Samstag, 29. September 2012

Praise Night mit Christoph Margies & Band

"Halleluja! Singt dem HERRN ein neues Lied, sein Lob in der Gemeinde der Frommen."
Psalm 149, 1

In wenigen Stunden, nämlich um 19.30 Uhr beginnt unser Lobpreisgottesdienst, heute mal mit einer aufstrebenden Band um Christoph Margies aus Berlin. Die Gruppe wird auch morgen um 10.30 Uhr nochmal den Lobpreis im Gottesdienst leiten.

Heute abend beten wir auch wieder für die Kranken.

R.B. kam neulich sonntags wegen akuter Rückenbeschwerden zu mir. Er war krankgeschrieben und konnte schon einige Zeit nicht mehr arbeiten. Wir haben ihn intensiv vor den Herrn gebracht. Es wurde gleich etwas besser. Doch gleich in der dann beginnenden Woche lief's wieder: Er ist wieder on the job.
Jesus ist gut.

Freitag, 28. September 2012

Offenheit ist harte Arbeit

"Und sie waren beide nackt, der Mensch und seine Frau, und sie schämten sich nicht."
1 Mose 2, 25

Nacktheit ist ein anderer Begriff für Offenheit.
Adam und seine Frau waren nackt. Das bedeutet, sie hatten keine Geheimnisse voreinander. Sie kannten einander genau. (Auf diesen Sachverhalt bin ich neulich schonmal eingegangen).
Sie konnten sich das leisten. Sie mußten keine Angst davor haben, daß das Wissen über ihr wahres Wesen ausgenutzt werden könnte.
Sie waren beide vertrauenswürdig.

Sobald der Sündenfall jedoch stattgefunden hatte, erkannten sie "daß sie nackt waren; und sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze." (1 Mose 3, 7).
Alle Bereitschaft zur Offenheit war wie weggeblasen. Denn nun begannen sie, einander zu mißtrauen. Dazu hatten sie ja auch einigen Grund. Schließlich hatten sie soeben Gott, die Quelle allen Vertrauens, verraten.

Und Jesus sagt ja auch, "Hütet euch aber vor den Menschen!" (Matthäus 10,17).

Jeder Mensch will dazugehören, will Innigkeit und Annahme. Doch Offenheit ist heutzutage nur noch unter Leuten möglich, die sich vertrauen.
Vertrauen muß man sich erarbeiten.
Wenn man's jedoch einmal hat--und sich seiner würdig erweist--dann ist man beziehungsfähig und wird Nähe erleben, wie Gott sich das einst gedacht hat. Menschen werden sich dann öffnen und man selber auch.

Bist du vertrauenswürdig?

Du weißt nicht, was du verpaßt, wenn du's nicht bist.

Donnerstag, 27. September 2012

Lohn der Sanftmut

"Glückselig die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben."
Matthäus 5, 5

Das Wort für Land ist im Urtext ge und bedeutet strenggenommen Erde.
Hier handelt es sich, wörtlich genommen, um diesseitigen, materiellen Besitz im Sinn von Immobilien.
Manche Christen lesen diese Aussage aus der Bergpredigt und denken, hm, ich habe gar niemanden, der mir was vererben könnte.

Jesus hat hier Psalm 37, 11 zitiert: "Aber die Sanftmütigen werden das Land besitzen und werden ihre Lust haben an Fülle von Heil."
Die nächsten Verse geben Aufschluß, um was es ihm tatsächlich ging: "Der Gottlose sinnt gegen den Gerechten, und mit seinen Zähnen knirscht er gegen ihn. Der Herr lacht über ihn, denn er sieht, daß sein Tag kommt. [Damit ist der Tag des Gerichts und der endgültigen Beseitigung des Gegners gemeint.]
Die Gottlosen haben das Schwert gezogen und ihren Bogen gespannt, um zu fällen den Elenden und Armen, hinzuschlachten die, die aufrichtig wandeln.
Ihr Schwert wird in ihr eigenes Herz dringen, und ihre Bogen werden zerbrochen." (Verse 12-15).
Sie werden's nicht schaffen, den Sanftmütigen zu schaden.

Als Israel in Kanaan siedelte, teilte Gott jedem Stamm ein Erbteil an Land aus. Die Verheißung war, wenn Israel mit Gott ginge, dann würde sie niemand je wieder daraus vertreiben können. Der göttliche Schutz wäre so vollkommen gewesen, daß jeder Angriff zum scheitern verurteilt gewesen wäre.
Leider ging Israel nicht beständig mit Gott, wovon das Alte Testament ständig spricht.
Doch Jesus bestätigt hier nochmal die Verheißung: Wer kein Übeltäter ist und mit Gott geht, der wird aus seinem ihm von Gott zugeteilten "Erbland" nicht vertrieben werden können. Vielmehr wird er Lust haben an Fülle von Heil: Es wird ihm mehr als gut gehen.

Dieses unverrückbare Erbland muß nicht zwangsläufig eine Immobilie sein.
Nehmen wir an, Gott hat dich zum Automechaniker berufen und du bist diesem Ruf nachgekommen. Du besitzt sogar eine Werkstatt. Doch nun macht genau bei dir gegenüber eine neue, größere, billigere Werkstatt auf, die einen besonders skrupellosen Chef hat, dem es nur um die Summe unter dem Strich geht.
Gottes Verheißung an dich ist dann: Man wird dir deine Arbeit einfach nicht wegnehmen können, egal, wie sehr das probiert wird.
Sogar wenn deine Werkstatt zumachen müßte. Dann geht es eben an anderer Stelle BESSER weiter. Denn die Rede ist ja auch von Fülle von Heil.
Glaubst du das? Oder tendierst du in der Krise immer gleich zur Verzweiflung?
Das muß nicht sein.

Was ist dein "Erbland"?

Mittwoch, 26. September 2012

Die neue Bewegung

"Das Gras ist verdorrt, die Blume ist verwelkt. Aber das Wort unseres Gottes besteht in Ewigkeit."
Jesaja 40, 8
 
"Pastor, eine geistliche Bewegung aus Kalifornien schwappt über den Ozean und ich empfinde in Sachen Theologie nun teils eine große Verwirrung."
 
Die Nähe Gottes suchen und die manifeste Gegenwart wollen ist natürlich immer prima.
Problem bei der (guten) Glaubensbewegung in den 80ern wurde dann aber, daß alle auf die bevorstehende Erweckung warteten und niemand mehr auf so lapidare Dinge wie berufliche Entfaltung achtete.
Nun stelle ich fest, daß der erste Geisterfüllte in der Bibel ein Handwerker war, den Gott begabt hatte. Der ging montags in die Werkstatt und erlebte Gott dort, wo ein Prediger Gott nie erlebt.
Und Jesus spricht von langsamer Durchdringung der Gesellschaft durchs tägliche christliche Zeugnis statt von spontaner Erweckung, die eigentlich stets nichts anderes ist als das Wirken Gottes durch den Dienst eines Evangelisten.
 
Ich hab für mich schon vor Jahrzehnten beschlossen: Bewegungen kommen und gehen, das Wort bleibt ewig. Ich konzentriere mich auf die Verkündigung von Gottes Wort und bin somit immer im Kern von Gottes Bewegung. 
Er hat uns gesegnet.
 
Wenn nun von neuen Predigern mal wieder an diversen Glaubensüberzeugungen gerüttelt werden muß, dann führt das im guten Fall dazu, daß die Bewegten ihre bisherigen Meinungen überprüfen. Die werden dann entweder über Bord geworfen, (wenn sie sich als nicht stichhaltig erweisen), oder aber sie festigen sich und führen so zu größerer Glaubenszuversicht, also Vollmacht im Gebet.
 
Wenn die Bewegten allerdings Lemminge sind, dann werfen sie alles bisher Erkannte weg, rennen dem Beweger nach und landen im kalten Wasser. Man sollte schon noch für sich selber denken.
 
Jedoch braucht der Leib Christi keine neuen Mystiker, (hier liegt das Augenmerk auf dem Erlangen mystischer Erlebnisse), sondern Leute, die pünktlich auf die Arbeit gehen und dort Gott mit guter Leistung verherrlichen. Der Schwerpunkt ist ein völlig anderer. Jesus hat nun aber gesagt, daß man sein Talent einsetzen soll. Damit hat er natürliche Arbeit gemeint, wie jeder Christ sie tun kann.
Er hat auch gesagt, im Endgericht wird es Leute geben, die behaupten, in seinem Namen Wunder getan zu haben, zu denen er aber sagen wird, "Ich habe euch nie gekannt." Mithin besteht die Gefahr, daß wer Jesus auf mystisches Erleben beschränkt, sich toll verzetteln kann. (Natürlich tut Jesus heute noch Wunder! Nicht mißverstehen).
 
Die Welt braucht Leute, die mit beiden Beinen auf dem Boden stehen und in Gottes Namen Verantwortung übernehmen können. Zumindest geht meine Verkündigung in diese Richtung. Was die Welt nicht braucht sind religiöse Individuen, die Verwirrung stiften, indem sie lustvoll an biblischen Säulen sägen.
 
Meine Meinung in Kürze.

Dienstag, 25. September 2012

Die wirklich neumodische Ehe

"Und der Mensch erkannte seine Frau Eva, und sie wurde schwanger."
1 Mose 4, 1

Normalerweise werden Frauen nicht schwanger, wenn ihre Männer sie erkennen. Wenn mir meine Frau auf der Straße entgegenkommt und ich erkenne sie, dann bekommt sie deswegen kein Kind.
Das Wort "erkennen" muß demnach eine tiefere Bedeutung haben als bloß "erkennen." Denn auch Mose wußte, als er dies schrieb, wie Kinder entstehen, und benutzte das Wort trotzdem.

Das Wort "erkennen" ist im Hebräischen "yada" und bedeutet
1. Erkennen durch beobachten und überlegen.
2. Erkennen durch Erleben.

Adam hat demnach seine Frau näher kennengelernt. Er hat sie beobachtet, um zu sehen, wie sie tickt. Er bekam tiefe Einblicke in ihr Wesen. Und er hat sich überlegt, was man alles mit ihr anstellen kann.
Dann hat er sie erlebt. Er hatte sogar direkten Kontakt mit ihr.
Danach war sie dann schwanger.

Yada bedeutet genaues Kennen aufgrund fortwährenden Erlebens plus tiefe Verbundenheit.
So hat Gott sie ganz zu Anfang die Ehe gedacht.
Sexualität hat auch eine geistliche Dimension.

Nach dem Sündenfall hat sich die Vorstellung von Ehe ziemlich schnell gewandelt. Gelegenheitssex ohne "yada" war an der Tagesordnung. Natürlich wurde geheiratet. Doch blieb man nicht bei der einen, sondern nutzte sexuelle Gelegenheiten, wie man sie bekam. Verheiratete Frauen allerdings sollten ihren Männern treubleiben und legitime Kinder in die Welt setzen.
So ging das jahrhundertelang.
Bis Jesus das Ein-Mann-eine-Frau-Prinzip bestätigte, das Scheidungsrecht einschränkte (nur noch bei Ehebruch), und die Christen anfingen, so zu leben.
Die geistliche Dimension von Sexualität und Ehe wurde wieder gewürdigt. Jahrhundertelang war es deshalb die Kirche, die die Ehe legitimierte, nicht der Staat.

Der Beziehungsmurks, in dem die Menschen heute so oft leben, ist überall Weltstandard.
Die wirklich neumodische Ehe ist die, in der ein Vater mit der Mutter seiner Kinder monogam vor Gott lebt, verbunden durch den ehelichen Bund des "yada."

Montag, 24. September 2012

"Bank Jesu" # 3 in "Religion und Glaube"

"Wie geschrieben steht im Buch der Worte Jesajas, des Propheten: "Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Pfade gerade."
Lukas 3, 4

Manchmal kommt man sich als Prediger in Deutschland ein wenig vor wie der Rufer in der Wüste. Na und, denke ich mir dann, dann ist das halt so.
Rufen geht ja heutzutage leichter als früher.
Früher mußten die Leute zum Rufer in die Wüste, heute postet der Rufer seinen Ruf einfach im Netz oder veröffentlicht ein eBuch.

Apropos eBuch.
Einige unserer Bücher sind ja nun auf Amazon gedruckt und in E-Form erhältlich. Ich habe da mal das in meinen Augen wichtige Werk "Die Bank Jesu" auf Amazon als Gratis-Download angeboten. (Das kann man für ein paar Tage machen, dann will Amazon wieder was dran verdienen). Auf jeden Fall steht "Die Bank Jesu" seit gestern abend auf Platz 3 der Bestsellerliste in der Kategorie "Religion und Glaube."
Immerhin.
Wieder haben wir Leser (und evtl. Hörer) für's Wort Gottes gewonnen.

Die gedruckte Version der auf Amazon angebotenen CGZ-Bücher werden natürlich bald auch im CGZ-Bücherladen erhältlich sein. Man muß die nicht auf Amazon kaufen. Allerdings werden sie in den USA gedruckt und es dauert ein paar Tage, bis die Pakete bei uns eintreffen.

Bis zur Praise Night am Samstag mit Christoph Margies wird jedenfalls "Elisa - Mann der Wunder" gedruckt und im neuen Kleid erhältlich sein.
(Super Buch. Ich hab's neulich selber wieder mal gelesen).

Freitag, 21. September 2012

Soziale Ungerechtigkeit in Zeiten der Wahlen

"Und Juda und Israel wohnten in Sicherheit, jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, von Dan bis Beerscheba alle Tage Salomos."
1 Könige 5, 5

Salomo war der weiseste unter den Königen auf Erden. Er brachte zustande, wovon andere Staatenlenker nur träumen:
1. Sein Volk wohnte sicher.
2. Die Wirtschaft brummte und machte alle reich. Gold war in Hülle und Fülle vorhanden und "Silber galt in den Tagen Salomos überhaupt nichts." (1 Könige 10, 21).

Salomo erreichte Israels Wohlstand nicht durch Umverteilung, sonder dadurch, daß er jedem erlaubte, "unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum" zu wohnen. Das heißt, es gab keine Kollektivierung und jeder arbeitete auf eigene Rechnung. Das funktionierte so gut, daß es Wohlstand für alle gab.

Nun wird in den USA gewählt und auch bei uns stehen nächstes Jahr Bundestagswahlen statt. Propaganda und Getöse erschallen wie immer zu diesen Zeiten. Und bestimmte Schlagworte werden wieder herausgekramt.

Soziale Gerechtigkeit durch Umverteilung zum Beispiel.
Klingt immer gut.

Die Umverteiler tun dabei so, als ob Menschen Spielfiguren wären, über die man verfügen kann und die man einsetzt, um irgend einen Masterplan zu verwirklichen.
Menschen haben jedoch eigene Köpfe.
Man kann nie sicher sein, daß Regierungspläne wirklich den erwünschten Effekt haben. Denn Menschen reagieren auf ihre ganz eigene Weise auf die Pläne der Politik. (So kann ein Gesetz zur Vermeidung von Plastikflaschen zu einer gigantischen Flut von--Plastikflaschen führen).

Das vorige Jahrhundert ist angefüllt mit Beispielen von Gesellschaften, die planten, den vorhandenen Reichtum umzuverteilen, und dann doch nur Armut umverteilten.
Es klingt in der Theorie ja auch so gut: Wir nehmen den Reichen und geben den Armen. Dadurch wird der Geringverdiener wohlhabender. Doch als seinerzeit die Russen kommunistisch wurden und den erfolgreichen Bauern den Wohlstand wegnahmen, wurde mit einem Mal die Nahrung knapp.
Viele wissen, daß in Hitlerdeutschland rund 6 Millionen Juden umkamen. Kaum einer weiß, daß unter Stalin in den Dreißiger Jahren genausoviele Menschen an Hunger gestorben sind.

Man kann immer nur den gerade vorhandenen Wohlstand konfiszieren, nicht den zukünftigen. Doch wenn Menschen sehen, daß sich ihre Anstrengungen nicht lohnen, da ihr Ertrag sowieso konfisziert wird, dann strengen sie sich nicht mehr an und es gibt bald keinen Wohlstand mehr, den man umverteilen könnte.
Hierin besteht der Denkfehler des Sozialismus!
Man geht dann zwangsweise über zur Verwaltung des Mangels.

Igor Sikorski war ein russischer Luftfahrpionier, der mitsamt seiner Expertise sein Land verließ, und hinging, wo man ihn in Ruhe ließ. In Amerika entwickelte er dann seine weltberühmten Hubschrauber.

Nun ist ein demokratischer Sozialstaat keine sozialistische Diktatur.
In der Diktatur bekommt man einfach Besuch von den Dunkelmännern und der Staat nimmt sich, was er will. In einer Demokratie muß vorher erst eine öffentliche Diskussion geführt werden und im Bundestag eine Debatte stattfinden, bevor der Staat sich bedienen kann.

Doch die Opfer der Umverteiler riechen Lunte, erkennen die Handschrift an der Wand, und reagieren.
Es ist schon schlimm, wenn das Kapital flieht, wenn die Finanzen aus dem Land transferiert werden, um sie vor dem Fiskus zu schützen.
Doch wenn das Humankapital flieht, stehen echte Probleme ins Land.
Es ist beunruhigend, daß jährlich zigtausende bestens ausgebildete Deutsche das Land verlassen, weil sie bezweifeln, hier auf einen grünen Zweig zu kommen. Sie gehen hin, wo man sie in Ruhe die Frucht ihrer Arbeit genießen läßt.

Im wunderschönen Kuba hat die Politik Castros "die Reichen" zur Flucht gezwungen. Mittellos landeten sie in den USA, wo sie prompt wieder reich wurden, da sie meist gut ausgebildet waren und Initiative zeigten. Ihr in Kuba gebliebener Reichtum hat die Leute dort nicht vor Armut geschützt.

Besser als umverteilen ist: Sicherheit gewährleisten, Eigentum schützen. Jedem seinen Feigenbaum und seinen Weinstock lassen.
Ihr Politiker: Verzichtet aufs Lenken, Dirigieren, Durchregieren.
Beglückt uns nicht mit Wohltaten, die ihr mit unseren Steuern bezahlt. Ihr wißt nicht besser als wir, was gut für uns ist.
Laßt uns in Ruhe.

Salomo war schlau genug, genau so vorzugehen.
Das brachte auch ihm selber was: Besonnene politische Inaktivität hat ihm Zeit und Raum verschafft, den  erwirtschafteten Wohlstand zu genießen und sich um seine 1000 Frauen zu kümmern. (Manchem Politiker könnte das ein Ansporn sein).

Donnerstag, 20. September 2012

Das meistverbreitete Buch der Welt

Laut dem Guinnessbuch der Rekorde ist die Bibel das meistverkaufte und meistverbreitete Buch der Welt, mit den meisten Übersetzungen und der weitesten Leserschaft. (Rund 5 Milliarden Bibeln und Bibelteile gibt's). Sie ist auch das meistkopierte und erste gedruckte Buch der Geschichte. (Gutenbergbibel 1454 AD).

An zweiter Stelle vermutet man mit angeblich 800 Millionen die kommunistische rote "Maobibel", (die Sprüche des Vorsitzenden Mao), die die Leute in China zwangsweise besitzen mußten. Dieses Buch interessiert heute kaum noch jemanden. Vielmehr wenden sich Millionen Chinesen dem lebendigen Glauben zu und organisieren sich richtige Bibeln.

Gottes Reich durchdringt die Welt aber nur in dem Maß, in dem das meistverbreitete Buch praktiziert wird.
Die Bibel kennen ist gut.
Die Bibel tun besser.

"Deshalb legt ab alle Unsauberkeit und all die viele Schlechtigkeit, und nehmt das eingepflanzte Wort mit Sanftmut auf, das eure Seelen zu erretten vermag!
Seid aber Täter des Wortes und nicht allein Hörer, die sich selbst betrügen.
Denn wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Gesicht in einem Spiegel betrachtet. Denn er hat sich selbst betrachtet und ist weggegangen, und er hat sogleich vergessen, wie er beschaffen war.
Wer aber in das vollkommene Gesetz der Freiheit hineingeschaut hat und dabei geblieben ist, indem er nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter des Werkes ist, der wird in seinem Tun glückselig sein."
Jakobus 1, 21-25

Du bist so, wie die Bibel dich darstellt: Gerettet, gesegnet; berufen, Gutes zu tun; voller Liebe und Sanftmut, fähig zur Selbstdisziplin.
Handle entsprechend und erlebe Segen.

Dienstag, 18. September 2012

Der Marshmallow-Test


"Die Frucht des Geistes aber ist: ...Selbstbeherrschung."
Galater 5, 22

Marshmallows hießen früher Mäusespeck. Gemeint sind die Zuckerschaumstoffstücke, diese Wucht in Tüten, die man auch gern übers Feuer hält, weil sie dann schmelzen und zu einer zähen, klebrigen Masse werden.
Kinder lieben das Zeug. (Also ich wenigstens früher).

Nun haben schlaue Leute einen Marshmallowtest für Kinder erfunden. (Die Kinder werden getestet, nicht die Marshmallows). Man wollte herausfinden, zu wieviel Selbstbeherrschung Kinder in der Lage sind. Also sagte man ihnen (allein), daß sie nun einen Marshmallow bekommen, den sie, wenn sie wollen, gleich essen können. Wenn sie aber eine kurze Zeit--ein paar Minuten--warten würden und den Mallow auf dem Tisch nicht anrühren würden, dann bekämen sie zwei.

Manche aßen sofort, manche warteten und bekamen zwei.

Man hat diese Kinder weiter über Jahre beobachtet und festgestellt, daß die selbstbeherrschten Warter im Leben in jeder Hinsicht besser abschnitten als die Sofortesser. Sie hatten die besseren Jobs, Familien, Gesundheitszustände und Lebenszufriedenheit.

Wie selbstbeherrscht bin eigentlich ich?
Wann habe ich das letzte Mal ein Ziel anvisiert und bin drangeblieben, bis ich es erreichte?

Und du?

Montag, 17. September 2012

Hassss für Liebe

"Sie haben mir Böses für Gutes erwiesen und Haß für meine Liebe."
Psalm 109, 5

"Pastor, ich habe jemanden gefördert und der hat mir zum Schluß echt übel mitgespielt. Wie gibt's das?"

Willkommen im Klub, würde Jesus sagen. Denn wenn es jemals jemanden gegeben hat, dem man Gutes mit Bösem heimgezahlt hat, dann war er es.

In Johannes 5, 5 heilt er am Teich Bethesda einen Kranken, der schon seit 38 Jahren mit seiner Krankheit behaftet war. (Die gehörte nicht zu ihm, die haftete nur an ihm. Ist das nicht interessant ausgedrückt von Johannes?) Jesus heilt den Mann also, und was macht der? Zeigt ihn bei der Tempelpolizei an, weil Sabbat war.
Man faßt es nicht.
Die ganze Rede Jesu ab Vers 17-47 ist eine Verteidigungsrede. Er rechtfertigt die Heilung an dieser Person.

Menschen werden dich aus irrationalen Gründen nicht mögen, nur weil du Christ bist. Die wissen selbst nicht warum. Wir müssen uns mit einer gewissen Elefantenhaut wappnen und dürfen das nicht persönlich nehmen und vor allem nichts anderes erwarten.
Sogar die Apostel sind Jesus in der Stunde seiner höchsten Not in Gethsemane davongelaufen, allen Treueschwüren zum trotz. Er hat nichts anderes erwartet, hat über ihre menschliche Schwäche hinweggesehen und hat ihnen bereitwillig vergeben, als sie soweit waren.

Paulus sagt, "Unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt." (Epheser 6, 12)

Nicht verwirren lassen, weiter Gutes tun.

Sonntag, 16. September 2012

CGZ-Bücher aus Papier und Strom auf Amazon


"Sie aber gingen hinaus und machten ihn bekannt in jener ganzen Gegend."
Matthäus 9, 31

Nach und nach erscheinen unsere Bücher, die es teilweise nur als PDF gab, nun auf Amazon.de, wo sie zum günstigen Preis--mit bekannt kostenloser Lieferung--in Papierform erhältlich sein werden, mit ISBN und allem Pipapo. Sie werden mithin nie mehr ausverkauft sein. Plus, wir müssen kein Lager dafür unterhalten. Das macht Amazon für uns.
Versand und Abrechnung übernimmt Amazon ebenfalls.
Die Bücher gibt's dann auch für das Kindle-Lesegerät. (Sie bleiben aber weiterhin als freie PDF-Dateien auf der CGZ-Website abrufbar).

Einfach mal auf Amazon nach "Gert Hoinle" suchen und Bibelkommentare, Biographien und Themenstudien finden.

Preis dem Herrn für innovative Firmen.

Freitag, 14. September 2012

Zum Sieg berufen


"Von David. Ein Psalm.
Spruch des HERRN für meinen Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde gemacht habe zum Schemel deiner Füße."
Psalm 110, 1

Das Alte Testament handelt genaugenommen nur von einer Person: Gott, der immer wieder ankündigt, auf die Erde zu kommen, um sich dort den Menschen zu offenbaren und den Problemen der Menschheit abzuhelfen. Er tat das in Jesus Christus.

Viele Psalmen sprechen daher vom Christus und seinen Taten. So auch Psalm 110, den Jesus in Matthäus 22 selber zitiert und als prophetischen Psalm versteht.

 David weissagt im ersten Satz über seinen Herrn.
Nun hat ein König keinen Herrn über sich. Ein König hat das letzte Wort. Niemand steht über ihm.
Außer Gott.
Wenn also der HERR (Jahwe) etwas zu Davids Herrn (heb. adonai) sagt, dann ist die Rede von jemandem, der über dem König steht, aber unter Gott: Dem Messias.

Daß der Messias der Sohn Gottes ist, steht schon in Psalm 2: "Laßt mich die Anordnung des HERRN bekanntgeben! Er hat zu mir gesprochen: "Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt." (Vers 7).

Zurück zu Psalm 110.
Der HERR sagt zum Messias: "Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde gemacht habe zum Schemel deiner Füße."

Nun ist es so, daß Jesus seit der Auferstehung zur Rechten des Vaters sitzt. (Markus 16, 19).
Dort bleibt er, bis seine Feinde Kleinholz sind. (Schemel sind aus kleinem Holz gemacht).
Jesus kämpft nicht mehr. Er hat bereits überwunden.
Während Jesus im Himmel ist, sind wir auf der Erde und setzen seinen Sieg um.
Da er nicht da ist, ist es an uns, im Auftrag des Vaters Kleinholz aus den Feinden Christi zu machen.
Für micht klingt das so, als ob wir zum Sieg bestimmt wären.
Die Umstände sollen nicht über uns triumphieren, sondern umgeformt werden in Schemel.

Vielleicht hatte der Herr Psalm 110, 1 im Sinn, als er sagte, "Auf diesem Felsen [der Offenbarung, daß Jesus der Christus ist] werde ich meine Gemeinde bauen, und des Hades Pforten [die antigöttlichen Mächte in all ihren Ausformungen] werden sie nicht überwältigen." (Matthäus 16, 18).

Laß das mal einsinken.

Złodzieje

Wiesz, kim jesteś.
Masz kradzieży laptopa.
Wyślij go do nas z powrotem.
"Nie daj się oszukać. Bóg nie jest wyśmiewany. Co człowiek sieje, żąć będzie." Gal 6, 7

Mittwoch, 12. September 2012

Jesus und Gott


"Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater?"
Johannes 14, 9

Jesus und der Vater sind eins.
Jesus ist "Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens." (Hebräer 1).

Er ist "Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes." (Kolosser 1, 15).
Menschen sollen sich von Gott kein Bild machen, um das dann zu verehren. Gott selber wollte den Menschen ein Bild geben, das richtige, korrekte, der Wahrheit entsprechende.
Das tat er in Jesus.
Gott der Vater kann nur soweit erkannt werden, wie man Jesus erkennt. Jesus richtig zu verstehen ist von höchster Priorität für unser korrektes Gottesverständnis.

Philippus war ein wenig verwirrt, weil Jesus in sovielen Aspekten so menschlich war. Wenn er an Gott dachte, dann dachte er an die Manifestation der Herrlichkeit, wie Mose sie auf dem Sinai erlebt hat. Doch das Erleben der Manifestation der Herrlichkeit Gottes ist eine Sache. Sonntagmorgen mag super sein. Doch wir alle schlagen Montag morgen wieder im Büro oder in der Werkstatt auf. Da ist die intensive Herrlichkeit nur noch Erinnerung. Dann müssen wir wissen, wie sich Gott im Büro/der Werkstatt verhalten würde, wenn er an unserer Stelle wäre. Deshalb hat er uns Jesus als Vorbild gegeben.
Mach ihn nach und erlebe Segen.

Dienstag, 11. September 2012

Behüte dein Herz

"Mehr als alles, was man bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm ist die Quelle des Lebens."
Sprüche 4, 23

Jeder Mensch hat bestimmte natürliche innere Tendenzen, die problematisch werden könnnen.
Der eine neigt ein wenig zum Selbstmitleid, der andere zum Zorn, wieder andere zu Mißtrauen, Lust oder Geiz.
Manchmal kann man Leuten bei der Entwicklung direkt zuschauen: Wenn sie diesen Tendenzen zu sehr nachgeben, leidet die Lebensqualität. Sie ruinieren ihr eigenes Innenleben, nach und nach ihre Beziehungen, ihr Verhältnis zu Gott.
Salomo wußte schon, warum er uns warnte, auf unser Herz achtzugeben. Denn die Welt hat sich nicht gegen uns verschworen. Die andern sind nicht alle blöd oder unfähig, oder darauf aus, uns auszunutzen.

Wir müssen unseren problematischen Tendenzen entgegenwirken, indem wir uns immer mal wieder bewußt machen, daß Gott für uns ist und nicht gegen uns. Wir müssen uns regelmäßig an Gebetserhörungen und anderen Segen erinnern.

Sonst kommen wir ins Trudeln.
(Salomo kam ins Trudeln. Denn der Sugardaddy umgab sich mit vielen jungen Dingern, die an andere Götter glaubten und für diese warben. "Da neigten seine Frauen sein Herz anderen Göttern zu. So war sein Herz nicht ungeteilt mit dem HERRN, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David." (1 Könige 11, 4).)

Wir Prediger müssen unsere eigenen Predigten zu Herzen nehmen.

Montag, 10. September 2012

PN-Gastfreundschaft


"An den Bedürfnissen der Heiligen nehmt teil; nach Gastfreundschaft trachtet."
Römer 12, 13

Am Samstag, 29.9.12, wird wieder eine Praise Night stattfinden, diesmal mit Christoph Margies und Band aus Berlin. Sie werden auch am Sonntag ab 10.30 Uhr im Gottesdienst den Lobpreis gestalten.
Preis dem Herrn.
Für vier Personen haben wir schon einen Übernachtungsplatz, für drei brauchen wir noch einen.
Gemeindemitglieder, die gern Gäste für eine Übernachtung aufnehmen würden, bitte ich, uns eine Mail zu schicken.

Samstag, 8. September 2012

Der Engel des Herrn und Abraham

"Da rief ihm der Engel des HERRN vom Himmel her zu und sprach: Abraham, Abraham! Und er sagte: Hier bin ich! Und er sprach: Strecke deine Hand nicht aus nach dem Jungen, und tu ihm nichts! Denn nun habe ich erkannt, daß du Gott fürchtest, da du deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast."
1 Mose 22, 1-12

Nochmal zum Engel des Herrn.
Gott hatte einen Blutbund mit Abraham geschlossen. Dieser Bund besagt, du gibst mir, was ich brauche, und ich gebe dir, was du brauchst. Wir nehmen das aber nur in Anspruch, wenn es nicht anders geht.
Vor diesem Hintergrund verlangt Gott, daß Abraham ihm seinen Sohn Isaak opfert.
Abraham wußte, Gott würde das nie verlangen, wenn er nicht seine guten Gründe hätte. Nun ist Vertrauen angesagt, da Gott immerhin verheißen hat, daß durch Isaak Völker und Könige kommen würden. (1 Mose 17, 16).
Wenn Isaak also stirbt, dann muß Gott ihn wieder auferwecken.

Als Abraham den Isaak auf dem Berg Moria, (dem späteren Golgatha), opfern will, spricht der Engel des Herrn vom Himmel her und hindert ihn am Vollzug des Opfers.

Nun, da Abraham den Bund geehrt hat und bereit war, Gott seinen Sohn zu geben, kann Gott seinen Sohn für Abraham geben. Jesus ist der Same Abrahams und Sohn Gottes, in dem alle Nationen gesegnet werden.
Denn der Bund, den Abraham mit Gott hatte, ging später auf Israel über und dann auf Jesus. Heute schließt dieser Bund auch uns mit ein, die wir "in Christus" sind.

Das zweite Mal, daß der Engel des Herrn erscheint, rettet er Isaak und kündigt Segen für alle Völker an.

Freitag, 7. September 2012

Ein Niemand! Ein Nichts!


"Und der Engel des HERRN fand sie an einer Wasserquelle in der Wüste."
1 Mose 16, 7

Jesus wurde zum Sohn Gottes, als er in Maria gezeugt wurde. Er existierte auch vorher schon als Ausstrahlung der Herrlichkeit Gottes und Abdruck seines Wesens. (Hebräer 1, 3). Damals nannte man ihn das Wort Gottes. (Johannes 1, 1). Im Alten Testament erschien er hin und wieder in Menschengestalt und wurde "Der Engel des Herrn" genannt, nicht "ein" Engel, sondern "der" Engel.
Wo er war, war die Gegenwart Gottes.
Wenn man also die Anlässe für die Erscheinungen des Engels des Herrn im AT mal studiert, dann kann man dem Wesen Gottes nachspüren.

Beim ersten Mal erscheint er einer ägyptischen Sklavin namens Hagar.
Hagar war ihrer Herrin Sarah davongelaufen. Sie war von ihrem Herrn, (Abraham), geplant schwanger geworden und wurde darüber zur unausstehlichen Zimtzicke ihrer Herrin gegenüber. Die demütigte sie.
Da lief sie davon.
Jesus vor seiner Menschwerdung erscheint also in der Wüste einer davongelaufenen Sklavin, die an ihren Problemen selbst schuld ist, und tröstet sie.
Das ist erstaunlich, da Sklaven in der damaligen, sehr hierarchisch denkenden Zeit nichts weiter als sprechende Werkzeuge waren. Sklaven waren keine Personen. Und dann ist es noch nicht einmal ein Sklave, sondern eine Sklavin!
Gott hat sie gesucht, denn es heißt, "Er fand sie."
Er rettet hier jemanden, der in den Augen der Menschen ein absoluter Niemand ist, ein Nichts, ein ersetzbares Werkzeug. Er verleiht Hagar durch seine Zuwendung menschliche Würde und gibt ihr eine Zukunft.

Jesus ist ein Tröster aller Menschen, nicht nur der hochgestellten oder angesehenen. 
Und auch derer, die an ihren Problemen selber schuld sind.

Er gab Hagar Anweisungen. Die befolgte sie und fuhr recht gut damit.
Mach's genauso.

Donnerstag, 6. September 2012

Segen des Grußes


"Und wenn ihr allein eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die Heiden dasselbe?"
Matthäus 5, 47

Als ich heute morgen den Hund ausführte, begegnete mir ein Herr, der drei seiner Pferde ausführte. Er grüßte mich freundlich, obwohl er vollauf beschäftigt und gar nicht so nahe war.
Fand ich gut.
Was, fragte ich mich danach, ist so angenehm am Gegrüßtwerden? Warum fühlt es sich besser an, als ignoriert zu werden?
Wahrscheinlich, weil durch den Gruß jemand unsere Existenz wahrnimmt. In gewisser Weise lädt uns der Grüßende ein klein wenig in sein Leben ein. Wenn er auch noch den Hut hebt, dann läßt er uns gar ein Minimaß an Wertschätzung und Respekt zuteilwerden.
Stimmt schon: Höflichkeit ist eine Kleinigkeit. Doch sie macht das Leben lebenswerter.

Warte nicht, bis der andere dich grüßt.
Fang du an.
Und plötzlich mögen dich alle.

Montag, 3. September 2012

FFO und CGZ

"Siehe, wie gut und wie lieblich ist es, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen.
Wie das köstliche Öl auf dem Haupt, das herabfließt auf den Bart Aarons, der herabfließt auf den Halssaum seiner Kleider. Wie der Tau des Hermon, der herunterfließt auf die Berge Zions. Denn dorthin hat der HERR den Segen befohlen, Leben bis in Ewigkeit."
Psalm 133

Wir hatten eine wunderbare Zeit in Frankfurt an der Oder, bei Pastor Rex in der Gemeinde "Wort und Glauben." Als Themen des Intensivtags kristallisierten sich heraus: Wandel in der Beziehung mit Gott, deine Identität in Christus und der Wandel in der Liebe zu deinem Nächsten als Segensaktivator.
Meine Kollegen Fred-Uwe Winkler und Matthias Schmöcker - und natürlich Markus Rex selber, haben sehr erfrischend gepredigt. Die Leute, die bis aus Stuttgart und Berlin, Bonn, Köln, Suhl, Prenzlau und vielen anderen Gegenden angereist waren, kamen voll auf ihre Kosten, da bin ich mir sicher.

Preis dem Herrn.

Auch hier im CGZ war, wie ich höre, von urlaubsbedingter Leere eigentlich nicht zu reden. Da freue ich mich für die Gottesdienstgestalter. Matthias Berger hat das Abendmahl mit der Gemeinde gefeiert und Wendy Hoinle hat gepredigt. Hinterher waren ihre CDs ausverkauft. Wau.