Samstag, 31. Januar 2009

Unverhoffte Gelegenheiten

"...Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuß."
1 Timotheus 6, 17.

Wenn man mit seiner Arbeit beschäftigt ist und ständig nahtlos vom einen zum anderen fortschreitet, dann läuft man Gefahr, kein Ende mehr zu finden.
Alles hat jedoch seine Zeit, und arbeiten muß sich mit genießen abwechseln.
Es wird immer irgendwas zu tun geben, doch manchmal braucht man auch ein wenig Abstand.

Manchmal eröffnet Gott da unverhofft Gelegenheiten.

Meine Frau und ich sind soeben von Mallorca zurückgekommen. Liebe Freunde hatten uns für ein paar Tage auf eine Finca eingeladen, um dort einen runden Geburtstag mit ihnen zu feiern. Daß sie für alle Kosten aufkamen, machte uns die Entscheidung zu kommen noch leichter.
Es ist auf den Balearen schon schön warm, (15°-20°), und die Mandeln blühen.
Das (private) Haus war wunderschön, sehr exklusiv gelegen.
Noch besser als Landschaft und Villa war jedoch die Gemeinschaft mit den Leuten dort. Der Segen, mit jemandem eins zu sein im Herrn, ist eine großartige Sache.
Glory.

Dienstag, 27. Januar 2009

Stehst du dir selbst im Weg?

Du bist möglicherweise nicht Opfer ständiger schlechter Erlebnisse, sondern eines negativen Glaubens. Es gibt die berühmten sich selbst erfüllende Prophezeiungen sehr wohl. Wenn deine innere Grundstimmung dich anleitet, deinen Fähigkeiten und deinem Erfolg zu mißtrauen, dann filterst du alles, was dir passiert, durch diese Grundstimmung. Du stehst dir dann selbst im Weg.
So wird das nichts mit dir.

Wenn du jedoch darauf vertraust, daß Gott es schon richten wird, (vor allem die Dinge, die du sowieso nicht ändern kannst), dann wirst du dies auch erleben. Die Glaubensgrundstimmung macht dich zu einem angenehmen Zeitgenossen, der Gottes Segen erlebt.

"So viele Verheißungen Gottes es gibt, in ihm ist das Ja, deshalb auch durch ihn das Amen, Gott zur Ehre durch uns." 2 Korinther 1, 20.

Finde eine Verheißung, die auf deine Situation zutrifft, und denke über sie nach.
Gott hat sie gegeben, (das ist das JA), er weist seine Engel nun an, sie für dich, den Glaubenden, zu erfüllen, (das ist das AMEN).
Stell dir vor, wie sie in deinem Alltag wahr wird. Wie sieht dein Leben nun aus?
Wie sieht es aus, wenn du gesegnet bist?
Wenn die Verheißung eintrifft, dann rede darüber, (das ist das "Gott zur Ehre durch uns").

Montag, 26. Januar 2009

Dein innerer Dialog

Jeder Mensch führt einen inneren Dialog mit sich selbst.
Jeder erlebt Dinge, bewertet sie und ordnet sie ein; er spricht in sich darüber.
Manche dieser Gedanken wiederholen wir so lang, bis aus ihnen eine Überzeugung, eine Grundstimmung, entsteht. Diese gewachsenen Gedanken und Glaubensüberzeugungen machen uns entweder zu Überwindern oder zu Verlierern.

Dein innerer Dialog im Herzen entscheidet, ob du zu einem "Glückspilz" oder zu einem "Unglücksraben" wirst. Der eine steht geschützt am Fuß eines Baumes und ruht in sich, der andere ist schwarz, schlägt mit den Flügeln um sich und kräht.

Der Adler erhebt sich über den Sturm und zieht einsam seine Kreise.
Dem Pechvogel dagegen sind die Federn verklebt. Er hüpft auf dem Boden herum und weicht den Blitzen aus.

Zwei Schriftstellen zeugen von zwei sehr unterschiedlichen inneren Dialogen.
Einmal der von Jesus. Dessen Grundüberzeugung ist: "Dem Glaubenden ist alles möglich." (Markus 9, 23).
Dann der von Hiob: "Ich fürchtete einen Schrecken, und er traf mich. Wovor mir bangte, das kam über mich." (Hiob 3, 25).

Du kannst deine Grundstimmung ändern. Doch das erfordert schon ein wenig innere Anstrengung. Die Bibel nennt das die "Erneuerung des Sinnes." (Römer 12, 2).

Sonntag, 25. Januar 2009

Blog abonnieren

Wenn man will, kann man diesen Blog auch abonnieren. Einen Knopf dazu gibt's ganz unten. So wird man stets automatisch ins Bild gesetzt.

Vielleicht ist das ja was für den ein oder anderen. ;)

Wow

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal bei all den Musikdienstmitarbeitern bedanken, die sich gestern die Zeit nahmen, stundenlang zu proben und heute um 9 bereits wieder auf dem Teppich standen.
Herzlichen Dank auch an Executive Director M. B., der gestern die Anlage einregelte. Das Ergebnis war verblüffend.

Wir hatten eine ganz bemerkenswerte Zeit. Und das war erst der Anfang.

Psalm 133 bringt unser Gottesdiensterlebnis ganz gut auf den Punkt:

1 Ein Wallfahrtslied. Von David.
Siehe, wie gut und wie lieblich ist es, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen.
2 Wie das köstliche Öl auf dem Haupt, das herabfließt auf den Bart, auf den Bart Aarons, der herabfließt auf den Halssaum seiner Kleider.
3 Wie der Tau des Hermon, der herabfließt auf die Berge Zions. Denn dorthin hat der HERR den Segen befohlen, Leben bis in Ewigkeit.

Das Öl auf dem Priesterkopf symbolisiert den Heiligen Geist, der Raum findet, wenn wir eins sind im Geist. Der sickert dann selbst unsere "Kleider" und wir verbreiten den köstlichen Geruch des Salböls Gottes, wohin wir auch gehen.

Das ist die geistliche Seite des Eintrachtsegens.

Vers 3 beschreibt dessen weltliche oder materielle Seite: Tau auf dem Hermon: Wasser, das den Berg herabfließt: Das beschert Wohlstand. Denn Wasser konditioniert den Boden für die Saat. Saaten werden Felder, und die werden geerntet. Und wir werden satt.

Eintracht: "Dorthin hat der HERR den Segen befohlen, Leben bis in Ewigkeit."

Danke, Jorge und Team, für die gute Zeit heute morgen.

Samstag, 24. Januar 2009

Jorge

Diesen Sonntag wird uns wieder Jorge Martinez in die Gegenwart Gottes führen.
Jorge ist ein gesalbter Gitarrist. Er reist und macht Lobpreiskonzerte und bringt CDs heraus.
Jorge und seine Frau Manu sind seit vielen Jahren Mitglieder im CGZ. Sie blieben auch treu, als sie in letzter Zeit keine Gelegenheit hatten, hier ihre Gabe zu entfalten.
Nun leiten sie den Lobpreisdienst.

Worrrte

"Der HERR hat in den Himmeln aufgerichtet seinen Thron, und seine Herrschaft regiert über alles." Psalm 103, 19.


Gott der Herr ist in der Herrscherklasse der Wesen. Seine Worte haben schöpferische Kraft. Er regiert.


"Preist den HERRN, ihr seine Engel, ihr Gewaltigen an Kraft, Täter seines Wortes, hörend auf die Stimme seines Wortes." Psalm 103, 20.

Engel sind in der Dienerklasse der Wesen, sie sind Täter des Wortes ihres Herrn.


Sie tun nichts, es sei denn, sie haben zuvor die Stimme seines Wortes gehört.


Gottes Befehl macht Engel zu Gewaltigen an Kraft und gibt ihnen Fähigkeiten, die sie in sich gar nicht haben.


"Preist den HERRN, alle seine Heerscharen, ihr seine Diener, die ihr seinen Willen tut." Psalm 103, 21.


Die Worte von Engeln haben keine schöpferische Macht, vielmehr sind Engel Täter der Worte Gottes und bekommen ihren größten Kick, wenn sie seinen Willen tun.


Das ist wichtig für uns, denn wenn Engel keine Schöpferkraft in ihren Worten haben, dann gilt dies auch für gefallene Engel.


Menschen hingegen sind in der Herrscherklasse der Wesen, denn sie sind im Ebenbild Gottes geschaffen. Demnach haben auch ihre Worte Schöpferkraft. Und die Bibel sagt auch prompt: "Tod und Leben sind in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, wird ihre Frucht essen." Sprüche 18, 21.


Wer seine Zunge liebt, der benutzt sie oft. Wer viel redet und seine Überzeugungen an die frische Luft läßt, der erschafft sich Realitäten. Der redet Leben oder Tod herbei, je nachdem, was (oder vielmehr "wer") die Quelle seiner Überzeugungen speist.


Wer ist dein Stichwortgeber?