Montag, 12. November 2018

Super Praise Night

"Und David befahl den Obersten der Leviten, ihre Brüder, die Sänger, zu bestellen, mit Musikinstrumenten, Harfen und Zithern und Zimbeln, damit sie laut musizierten, indem sie die Stimme erhoben mit Freude."
1 Chronik 15,16.

Wir hatten am Samstag eine super Praise Night mit vielen Gästen im Publikum. Und auf der Bühne standen 13 Musiker und harmonierten ganz fantastisch. Es war schon etwas eng da oben, zwischen Mundharmonika und Gitarren.
Markus B. hat evangelisiert und hinterher haben er und ich für Leute gebetet, die Jesus in ihr Leben einladen wollten, außerdem für Kranke und solche, die einen besonderen Segen brauchten. Interessante Dinge sind passiert. Gute Berichte haben uns erreicht.
Hinterher haben wir uns alle noch am Kaffee und den Schnittchen bedient, die zahlreiche Mitarbeiter so liebevoll zusammenstellten und mitbrachten. Ich bekam: das Allerletzte! (Von der Menge, nicht von der Qualität her). Nichts blieb übrig, obwohl der Tisch reich gedeckt war.

Vielen Dank an alle Mitarbeiter, die den Abend zu erfolgreich und unvergesslich gemacht haben.

In einigen Monaten wird Viktor Dreier mit einer Band aus Wiesbaden kommen und eine Praise Night gestalten. (Er ist mit unserem ziemlich gut vernetzten Markus B. verwandt). Wir freuen uns schon drauf.

Freitag, 9. November 2018

Deutschland am 9. November

"Irrt euch nicht, Gott läßt sich nicht verspotten! Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten."
Galater 6,7.

Heute ist der 9. November.
Der 9. November ist für die Deutschen ein besonderes Datum. Denn heute vor genau 100 Jahren meuterten in Kiel die Matrosen, die nicht länger im Weltkrieg kämpfen wollten, und der Kaiser dankte ab.

Am 9. November 1923 schlugen Polizei und Regierungstruppen auf dem Odeonsplatz in München den Hitlerputsch nieder. In der Folge wurde die NSDAP deutschlandweit verboten. Hitler hätte als krimineller Ausländer eigentlich nach Verbüßung seiner Strafe des Landes verwiesen werden müssen. Bekanntlich geschah dies nicht. So übernahm er knapp zehn Jahre später die Macht im Staat.

Am 9. November 1938 starb der Diplomat Ernst vom Rath, der am 7. November von einem 17-jährigen Juden namens Herschel Grynzspan angeschossen worden war. Der Vorfall diente den Nazis als Vorwand für die sogenannte Reichskristallnacht: Hunderte Juden wurden im ganzen Reich ermordet und ihre Häuser und Synagogen zerstört und geplündert. Ein Jahr später steckte Deutschland tief im Zweiten Weltkrieg, der damit endete, dass nunmehr deutsche Häuser in Flammen aufgingen wie sieben Jahre zuvor die der Juden. Das Land wurde in Ost und West zerrissen, (wobei der östliche Osten ganz verloren ging).

Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer. Bald darauf war das größte Hochsicherheitsgefängnis, das es je auf deutschem Boden gegeben hat, (die DDR), Geschichte.

Alles am 9. November.
Alles Zufall?

"Wenn die Gerechten zahlreich sind, freut sich das Volk, wenn aber ein Gottloser herrscht, seufzt das Volk." (Sprüche 29,2).

Mittwoch, 7. November 2018

Larry was here

"Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern."
Matthäus 28,19.

Die zehn Gebote sind die Basis des Bundes Israels mit dem Herrn.
Mose bekam hierzu von Gott zwei Tafeln, die mit dem Finger Gottes beschrieben waren. (2 Mose 31,18). Erzürnt, weil das Volk um das goldene Kalb tanzte, zertrümmerte Mose diese beiden Tafeln am Fuß des Berges Sinai, auf dem er 40 Tage mit Gott konferiert hatte.
Mose war seine Affekte seit dem Mord an dem Ägypter offensichtlich nicht völlig losgeworden.
Nachdem er das goldene Kalb zerstört hatte, trug Gott dem Mose auf, sich zwei Tafeln wie jene, die er zerbrochen hatte, zurechtzuhauen und noch einmal auf den Berg zu steigen. (2 Mose 34,1). Gott beschrieb die Tafeln dann für ihn ein zweites Mal.
Diese Gesetzestafeln erinnert mich an das Herz des Menschen: Der Mensch wurde einst im Ebenbild Gottes gemacht und wusste intuitiv, eben aufgrund jener göttlichen Prägung, was richtig und falsch war. In sein Herz waren die Gebote Gottes eingeschrieben.
Der Sündenfall zerstörte Herz und Schrift.
In der Folge musste der Mensch sein blankes, ahnungsloses Herz hinaufschleppen zu Gott, um es erneut beschreiben zu lassen. Das symbolisiert für mich die Notwendigkeit von Erziehung und Lehre.
Unser Freund Larry M. tut dies in schwierigem Umfeld. Doch er hat uns von erfreulichen Fortschritten berichtet. Heute laufe seine Arbeit besser als je in den 30 Jahren zuvor. Menschen kommen zu Jesus an Orten, an denen man es nicht erwartet. Auch wir hatten schöne Gottesdienste mit ihm. Mittlerweile hat er uns verlassen und ist weitergezogen. Wir wünschen ihm und seiner Frau viel Erfolg und Gottes Segen.

"In welches Haus ihr aber eintretet, sprecht zuerst: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen." (Lukas 10,5+6).