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Schildgebet am 8.3.2026

„Du aber, HERR, bist ein Schild um mich her, meine Ehre, und der mein Haupt emporhebt.“ Psalm 3,4 Hallo ihr Lieben, im Neuen Testament lesen wir vom Schild des Glaubens, der alle feurigen Pfeile auslöschen kann. (Epheser 6,17). Im Alten Testament hingegen ist oft Gott selbst der Schild, der den Gläubigen umgibt. Und das trifft nicht nur auf einzelne zu, wie David im obigen Psalm, der damals vor seinem aufrührerischen Sohn Absalom floh (und nach dessen schmählichem Tod auf den Thron zurückkehrte). Das gilt auch für das Gottesvolk insgesamt. Gott hat Israel einst aus Ägypten geführt bis ans Schilfmeer. Dort ging es zunächst nicht mehr weiter. Der Pharao, der mit der narzisstischen Kränkung durch die 10 Plagen schlecht zurechtkam, raste dem Volk mit rasselnden Streitwagen entgegen, um sie wiederum zu versklaven. Doch da passierte etwas: „Der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, brach auf und trat hinter sie, und die Wolkensäule vor ihnen brach auf und stellte sich hinter sie. So...

Kriegsgebet am 1.3.2026

„Irrt euch nicht, Gott läßt sich nicht verspotten! Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten. Wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten.“ Galater 6,6-7 Hallo miteinander, was sich seit Wochen abgezeichnet hat, wurde gestern Wirklichkeit: Israel im Verbund mit den Vereinigten Staaten hat das iranische Terrorregime mit präzisen Schlägen ausgeschaltet. Breite Bevölkerungsschichten vor Ort jubeln und tanzen auf den Straßen, während Qualm aufsteigt. Sie wissen, dass man sie nicht treffen will und wird. Deutsche Medien wiederum bangen und zagen und manche übernehmen willig die Pressemitteilungen der iranischen Revolutionsgarden.  Was sitzen da nur für Leute in den Redaktionen? Iran hat im Gegenschlag nicht nur Israel, sondern auch seine arabischen Nachbarn mit Raketen beschossen, was dazu geführt hat, dass die sich nun auf die Seite Israels und der USA stellen. Es ist keineswegs Ironie des Schic...

Nachbrennergebet am 21.2.2026

„Deshalb höre auch ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört habe, nicht auf, für euch zu danken, und ich gedenke euer in meinen Gebeten.“ Epheser 1,15-16 Guten Abend, liebe Beter, wau. Wir stehen noch ganz unter dem Einfluss des bemerkenswerten Intensivtages gestern und des Gottesdienstes heute morgen. Gott ist uns wirklich begegnet.  Geschwister aus Duisburg, Offenburg, von der Waterkant, München, Nürnberg, Forchheim, Bamberg, dem Sauerland, Niedersachsen, Ba-Wü, NRW, Bayern und und und. Auch einige Franken sind herzugereist, um mit dabei zu sein.  Wir haben mit 100 gerechnet, 120-150 waren es zum Schluss. Alle voll konzentriert. Auf einer 8-stündigen Versammlung mit 7 Predigten. Und der Hunger der Leute, ihr Interesse an Gott und seinem Reich, war echt. Es war wunderbar leicht, ihnen zu dienen. Wo gibt‘s sowas heute noch? Fühle mich sehr gesegnet. Die Mitarbeiter haben sich sämtlich selber übertroffen. Die Teams übera...

Intensivtagsgebet an 15.2.2026

„Der Christus hat die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben, um sie zu heiligen, sie reinigend durch das Wasserbad im Wort, damit er die Gemeinde sich selbst verherrlicht darstellte, die nicht Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern daß sie heilig und tadellos sei.“ Epheser 5,25-27 Guten Abend miteinander, ich erinnere mich noch gut an meine Bibelschulzeit: wenn man dort von 9 bis 12:00 Uhr unter Gottes Wort saß, fühlte man sich abgeschrubbt und porentief rein und glücklich wie ein Cowboy, der nach dem staubigen Viehtrieb aus dem Sattel in die Wanne und danach in saubere Kleider steigt. Wissend um die Wirkung des Wortes veranstalten wir am nächsten Samstag von 9 bis 16:00 Uhr einen Intensivtag, an dem wir 7 halbstündige Botschaften von 2 Sprechern hören, nämlich von Victor Djan und mir. Victor arbeitet mit der Charis Bibelschule in Frankfurt zusammen und mich kennt ihr ja. Es wird um die wunderbare, unvergleichliche, triumphale Kraft des Glaubens gehen, d...

Reichweitengebet an 8.2.2026

„Damit es nicht weiter unter dem Volk ausgebreitet werde, wollen wir sie bedrohen, daß sie nicht mehr in diesem Namen zu irgendeinem Menschen reden.“ Apostelgeschichte 4,17-18 Hallo ihr Lieben, der Justizausschuss des amerikanischen Kongresses und der Vorsitzende der FCC, der Bundeskommunikationskommission, die sich um die Gesetzeskonformität von Medieninhalten in den Staaten kümmert, sind mit Google, TikTok, usw. unzufrieden und haben Fragen an diese Plattformen, da sie nicht zuletzt seit Einführung des europäischen DSA, (also des europäischen Zensurregiments, das natürlich nicht so heißt), speziell christliche Inhalte in ihrer Reichweite recht stark einzuschränken scheinen. Das bedeutet: christliche Videos, die etwa Worte wie Jesus oder Bibel u.ä. im Titel führen oder Bekehrungsaufrufe beinhalten, werden weniger Leuten automatisch angezeigt. Christliche Werbetreibende berichten, dass ihre Inhalte als „sensibel“ kategorisiert werden (und so mit Pornographie oder Gewaltvideos in einen ...

Bahnsteiggebet am 1.2.2026

„Auch vor der Anhöhe fürchtet man sich, und Schrecknisse sind auf dem Weg.“ Prediger 12,5 Guten Abend miteinander, am letzten Donnerstag, 30. Januar 2026, gegen 22:00 Uhr, hat sich am U-Bahnhof Wandsbek Markt in Hamburg ein übles Verbrechen ereignet. Eine 18-jährige Iranerin, die offenbar vor Gewalt in der Familie geflohen war und deswegen zeitweise in einem Frauenhaus aufhältig gewesen ist, wurde von einem offenbar besessenen Ansiedlungskandidaten aus dem Südsudan vor einen einfahrenden Zug geworfen. D.h., der Mann zerrte sie mit ins Gleisbett, wo beide dann sterben. Der 25-jährige Afrikaner war tatsächlich ein sogenannter Resettlement-Migrant, der von der Regierung ganz offiziell zu Ansiedlungszwecken ins Land geholt wurde. (Resettlement ist englisch und bedeutet An- oder Umsiedlung). Kanzler Merz hat sich zwar über den bedauerlichen Tod eines gewalttätigen und bewaffneten Pöblers im fernen Minneapolis durch dortige Beamte geäußert, über den Vorfall im heimischen Hamburg leider bishe...

Rahab-Rettungsgebet am 5. 20.1.2026

„Siehe, wenn wir in das Land kommen, mußt du diese rote Schnur in das Fenster binden, durch das du uns heruntergelassen hast, und mußt deinen Vater, deine Mutter, deine Brüder und das ganze Haus deines Vaters zu dir ins Haus versammeln. Und es soll geschehen, wer auch immer aus der Tür deines Hauses nach draußen gehen wird, dessen Blut sei auf seinem Haupt.“ Josua 2,18-19 Hallo liebe Beter, der Untergang Jerichos lag in der Luft und machte die Bewohner mutlos. Allerdings ist es nicht so, dass man mit diesen Leuten unbedingt Mitleid haben musste. Die Kanaaniter waren böse Menschen und das Land ächzte unter ihnen. Allerdings ist es problematisch, wenn man eigentlich an den Herrn, den Gott Israels glaubt, aber in der falschen Stadt wohnt, zum falschen Volk gehört und von der falschen Kultur geprägt ist. Man kann dort über seinen Glauben nicht reden ohne den Kopf zu verlieren. So ging es Rahab. Einer Hure. Doch Gott sah ihr Herz und schickte ihr zwei Israeliten ins Haus, Kundschafter, mit ...