Schildgebet am 8.3.2026
„Du aber, HERR, bist ein Schild um mich her, meine Ehre, und der mein Haupt emporhebt.“ Psalm 3,4 Hallo ihr Lieben, im Neuen Testament lesen wir vom Schild des Glaubens, der alle feurigen Pfeile auslöschen kann. (Epheser 6,17). Im Alten Testament hingegen ist oft Gott selbst der Schild, der den Gläubigen umgibt. Und das trifft nicht nur auf einzelne zu, wie David im obigen Psalm, der damals vor seinem aufrührerischen Sohn Absalom floh (und nach dessen schmählichem Tod auf den Thron zurückkehrte). Das gilt auch für das Gottesvolk insgesamt. Gott hat Israel einst aus Ägypten geführt bis ans Schilfmeer. Dort ging es zunächst nicht mehr weiter. Der Pharao, der mit der narzisstischen Kränkung durch die 10 Plagen schlecht zurechtkam, raste dem Volk mit rasselnden Streitwagen entgegen, um sie wiederum zu versklaven. Doch da passierte etwas: „Der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, brach auf und trat hinter sie, und die Wolkensäule vor ihnen brach auf und stellte sich hinter sie. So...