Kriegsgebet am 1.3.2026
„Irrt euch nicht, Gott läßt sich nicht verspotten! Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten. Wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten.“
Galater 6,6-7
Hallo miteinander,
was sich seit Wochen abgezeichnet hat, wurde gestern Wirklichkeit: Israel im Verbund mit den Vereinigten Staaten hat das iranische Terrorregime mit präzisen Schlägen ausgeschaltet. Breite Bevölkerungsschichten vor Ort jubeln und tanzen auf den Straßen, während Qualm aufsteigt. Sie wissen, dass man sie nicht treffen will und wird. Deutsche Medien wiederum bangen und zagen und manche übernehmen willig die Pressemitteilungen der iranischen Revolutionsgarden.
Galater 6,6-7
Hallo miteinander,
was sich seit Wochen abgezeichnet hat, wurde gestern Wirklichkeit: Israel im Verbund mit den Vereinigten Staaten hat das iranische Terrorregime mit präzisen Schlägen ausgeschaltet. Breite Bevölkerungsschichten vor Ort jubeln und tanzen auf den Straßen, während Qualm aufsteigt. Sie wissen, dass man sie nicht treffen will und wird. Deutsche Medien wiederum bangen und zagen und manche übernehmen willig die Pressemitteilungen der iranischen Revolutionsgarden.
Was sitzen da nur für Leute in den Redaktionen?
Iran hat im Gegenschlag nicht nur Israel, sondern auch seine arabischen Nachbarn mit Raketen beschossen, was dazu geführt hat, dass die sich nun auf die Seite Israels und der USA stellen.
Es ist keineswegs Ironie des Schicksals, dass die Leute, die seit 47 Jahren auf die Vernichtung Israels hingearbeitet haben, nun durch Israel vernichtet wurden. Vielmehr ist hier ein geistliches Prinzip am wirken, nämlich das Prinzip von Saat und Ernte, das nicht nur in der Landwirtschaft funktioniert, sondern auch im Zwischenmenschlichen, auf politischer Ebene und in geistlichen Dingen.
Der Prophet drückte es poetisch aus: Wer Wind sät, wird Sturm ernten. (Hosea 8,7).
Und Wind haben die Mullahs ja reichlich gesät.
Ich nehme an, dass man auch hierzulande deutlich merken wird, wer plötzlich nicht mehr demonstriert, weil der Iran ihn nicht mehr bezahlt.
Andererseits mache ich mir nichts vor: die Mullahs haben in Europa und garantiert auch hierzulande Zellen installiert, die viel Schaden anrichten können, wenn man nicht aufpasst. Vielleicht ist sich unsere Regierung dessen bewusst und ist deshalb so zaghaft in der Befürwortung der Befreiung des Irans. Vielleicht will man keine schlafenden Hunde wecken. Aus der Geschichte sollten wir aber gelernt haben, dass Appeasement nicht funktioniert. Wenn man einer durstigen Schlange Wasser gibt, beißt sie einen trotzdem. Denn das ist, was Schlangen tun. Viel besser wäre, nachweisliche Schlangen ins Schlangenland zurückzuschicken, wo sie hingehören. Doch das zu bewerkstelligen, fehlen uns heute Abend die Mittel.
Wir gehen deswegen anders vor.
Wir beten, dass niemand der Fans des Regimes hierzulande einen Aufstand angezettelt und Unruhen schürt. Vielmehr soll deren gesamte Infrastruktur enttarnt und aufgelöst werden. Wir beten also um Frieden auf den Straßen und in den Fluren der Ämter und dass die Büros dort von Gottes Leuten besetzt werden, und nicht von ideologiegetriebenen Aktivisten, die es nicht gut mit uns meinen.
Und wir beten für einen rasch einkehrenden Frieden in Persien.
Im besten Fall, könnte ich mir vorstellen, käme der Schah zurück und Persien wird eine konstitutionelle Monarchie wie Großbritannien, mit funktionierenden demokratischen Strukturen. Das Land würde in die Familie der freiheitlich orientierten Staaten zurückkehren.
Und die ungehinderte Evangelisation sollte endlich, endlich möglich werden.
Denn, wie an dieser Stelle schon öfter angemerkt, die christliche Gemeinde Irans gehört zu den schnellstwachsenden auf der Welt. Die sollen auch endlich absolute Versammlungsfreiheit und ungehinderte Verkündigungsfreiheit bekommen.
Zunächst wird vielleicht viel von der Abkehr vom Islam und von der Hinwendung zum Zoroastrismus, einer persischen Religion, die Rede sein. Doch das ist nur ein Übergang. Ich glaube, Persien ist reif für Jesus. Diese Entwicklung fördern wir mit unserem Gebet und bitten den Herrn, sich den geplagten Menschen dort unten zu offenbaren wie nie zuvor. Er möge Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer in ihre Mitte schicken und mächtig wirken.
Es kann sein, dass wir in 20 Jahren hierzulande die Probleme haben, die Persien 1979 hatte. Persien wiederum könnte sich dann größerer Freiheiten als die Europäer erfreuen. Mein Gebet ist, dass es nicht so kommt.
Ich wünsche euch eine friedvolle Zeit im Gebet nachher von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert „Laßt uns aber im Gutestun nicht müde werden! Denn zur bestimmten Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.“ (Galater 6,9).
Iran hat im Gegenschlag nicht nur Israel, sondern auch seine arabischen Nachbarn mit Raketen beschossen, was dazu geführt hat, dass die sich nun auf die Seite Israels und der USA stellen.
Es ist keineswegs Ironie des Schicksals, dass die Leute, die seit 47 Jahren auf die Vernichtung Israels hingearbeitet haben, nun durch Israel vernichtet wurden. Vielmehr ist hier ein geistliches Prinzip am wirken, nämlich das Prinzip von Saat und Ernte, das nicht nur in der Landwirtschaft funktioniert, sondern auch im Zwischenmenschlichen, auf politischer Ebene und in geistlichen Dingen.
Der Prophet drückte es poetisch aus: Wer Wind sät, wird Sturm ernten. (Hosea 8,7).
Und Wind haben die Mullahs ja reichlich gesät.
Ich nehme an, dass man auch hierzulande deutlich merken wird, wer plötzlich nicht mehr demonstriert, weil der Iran ihn nicht mehr bezahlt.
Andererseits mache ich mir nichts vor: die Mullahs haben in Europa und garantiert auch hierzulande Zellen installiert, die viel Schaden anrichten können, wenn man nicht aufpasst. Vielleicht ist sich unsere Regierung dessen bewusst und ist deshalb so zaghaft in der Befürwortung der Befreiung des Irans. Vielleicht will man keine schlafenden Hunde wecken. Aus der Geschichte sollten wir aber gelernt haben, dass Appeasement nicht funktioniert. Wenn man einer durstigen Schlange Wasser gibt, beißt sie einen trotzdem. Denn das ist, was Schlangen tun. Viel besser wäre, nachweisliche Schlangen ins Schlangenland zurückzuschicken, wo sie hingehören. Doch das zu bewerkstelligen, fehlen uns heute Abend die Mittel.
Wir gehen deswegen anders vor.
Wir beten, dass niemand der Fans des Regimes hierzulande einen Aufstand angezettelt und Unruhen schürt. Vielmehr soll deren gesamte Infrastruktur enttarnt und aufgelöst werden. Wir beten also um Frieden auf den Straßen und in den Fluren der Ämter und dass die Büros dort von Gottes Leuten besetzt werden, und nicht von ideologiegetriebenen Aktivisten, die es nicht gut mit uns meinen.
Und wir beten für einen rasch einkehrenden Frieden in Persien.
Im besten Fall, könnte ich mir vorstellen, käme der Schah zurück und Persien wird eine konstitutionelle Monarchie wie Großbritannien, mit funktionierenden demokratischen Strukturen. Das Land würde in die Familie der freiheitlich orientierten Staaten zurückkehren.
Und die ungehinderte Evangelisation sollte endlich, endlich möglich werden.
Denn, wie an dieser Stelle schon öfter angemerkt, die christliche Gemeinde Irans gehört zu den schnellstwachsenden auf der Welt. Die sollen auch endlich absolute Versammlungsfreiheit und ungehinderte Verkündigungsfreiheit bekommen.
Zunächst wird vielleicht viel von der Abkehr vom Islam und von der Hinwendung zum Zoroastrismus, einer persischen Religion, die Rede sein. Doch das ist nur ein Übergang. Ich glaube, Persien ist reif für Jesus. Diese Entwicklung fördern wir mit unserem Gebet und bitten den Herrn, sich den geplagten Menschen dort unten zu offenbaren wie nie zuvor. Er möge Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer in ihre Mitte schicken und mächtig wirken.
Es kann sein, dass wir in 20 Jahren hierzulande die Probleme haben, die Persien 1979 hatte. Persien wiederum könnte sich dann größerer Freiheiten als die Europäer erfreuen. Mein Gebet ist, dass es nicht so kommt.
Ich wünsche euch eine friedvolle Zeit im Gebet nachher von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert „Laßt uns aber im Gutestun nicht müde werden! Denn zur bestimmten Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.“ (Galater 6,9).
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