Dienstag, 24. Februar 2015

Zwei Evolutionstheorien?



„Wenn ich anschaue deine Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: Was ist der Mensch, daß du sein gedenkst, und des Menschen Sohn, daß du dich um ihn kümmerst?“
Psalm 8, 4+5.

Wenn mich mal wieder ein Nichtchrist fragt, ob ich an die Evolutionstheorie glaube, werde ich mit einer Gegenfrage antworten: „Welche Denkschule meinst du? Die des phyletischen Gradualismus oder die des Punktualismus? Die beiden widersprechen sich nämlich.“
Ich wette, in den meisten Fällen wird der Fragende verblüfft schauen und keine Antwort haben.

Phyletischer Gradualismus ist nichts weiter als ein gelehrt klingender Begriff für die Annahme des Atheisten Darwin, dass die Arten nach und nach durch langsame und beständige Veränderungen evolviert sind.
Ein anderer Evolutionsbiologe namens Steven Jay Gould—noch ein Atheist— hat die Idee des Punktualismus entwickelt, um zwei große Probleme in Darwins Denken zu umgehen.
Denn Übergangsformen von Art zu Art, sogenannte Missing Links, sind immer noch genau das: Bindeglieder, die nun mal fehlen. Doch weil Fossilien für gewöhnlich hauptsächlich durch große Katastrophen erzeugt werden, (und die passieren selten), könnte dies noch das kleinere Problem sein. Vieles, was sich nicht erhalten hat, könnte passiert sein zwischen Katastrophen.

Ein größeres Problem ist die Urknalltheorie, die heutzutage allgemeiner wissenschaftlicher Konsens ist.

Als Darwin „Die Entstehung der Arten“ 1859 veröffentlichte, erfreute sich die Theorie von der ewigen Existenz des Universums großer Beliebtheit. Die Welt gab's demnach irgendwie schon immer. Entsprechend konnte Darwin riesige Zeiträume für seine Entwicklungen in Anspruch nehmen. Flapsig ausgedrückt postulierte Darwin: Wenn man lange genug wartet, entsteht irgendwo auf der Welt ein Stück Blech. In hunderten von Millionen von Milliarden Jahren entwickelt sich dieses Stück Blech zum VW-Käfer weiter, bis es nach weiteren endlosen Ewigkeiten zum Porsche geworden ist. Dann wartet es geduldig auf die Entstehung der Autobahn.

Doch gemäß der Urknalltheorie entstand die Erde erst vor etwa 4,5 Milliarden Jahren. Das ist sicherlich eine lange Zeit. Doch sie ist längst nicht lang genug um Darwin von den Gesetzmäßigkeiten der Wahrscheinlichkeitsrechnung auszunehmen.

Sir Fred Hoyle war ein britischer Mathematiker und Astronom, (und, ja, Atheist war auch er). Sir Fred hat also mal nachgerechnet und sagte dann: Die Wahrscheinlichkeit der Abiogenese, (also des Entstehens des Lebens aus einer Ursuppe), ist 1 zu 10 hoch 40.000, (Das ist eine 1 gefolgt von 40.000 Nullen).
Damit auch Nichtwissenschaftler etwas mit seinen Schlussfolgerungen anfangen können, kleidete Sir Fred sein Resultat in folgendes Gleichnis: „Die Wahrscheinlichkeit, dass höhere Lebensformen auf diese Weise entstanden sind, ist vergleichbar mit der Wahrscheinlichkeit, dass ein Tornado, der über einen Schrottplatz fegt, aus den darin enthaltenen Materialien eine Boeing 747 zusammenfügt.“
Das hat er poetisch ausgedrückt.
Er ist auch derjenige, der den Begriff „Urknall“ geprägt hat—und auch einer der ersten, der den Begriff „Intelligentes Design“verwendet hat, um den Ursprung des Universums zu beschreiben.
Hoyle war, wie gesagt, Atheist. Er schloss Gott als Schöpfer aus.
Woher kam dann seiner Meinung nach das Leben?
Aus den Tiefen des Alls.

Manche wehren sich eben mit Händen und Füßen dagegen, Gott die Ehre zu geben.
Warum nur?

Montag, 23. Februar 2015

Max Planck und Intelligent Design



„Er, der Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge durch das Wort seiner Macht trägt, hat sich, nachdem er die Reinigung von den Sünden bewirkt hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt.“
Hebräer 1,3.

Der geniale Naturforscher Max Planck begründete die Quantenphysik und damit die moderne Physik schlechthin. Ich stieß nun auf ein hochinteressantes Zitat dieses epochalen Wissenschaftlers. Hier ist es:

"Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses:
Es gibt keine Materie an sich.
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt--es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden--so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen. 
Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. 
Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche--denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht--sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! 
Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. 
Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie."

Max Planck, der über die Feinmechanik der Welt mehr wusste als die meisten, kommt zu dem Schluss, dass ein atemberaubend intelligentes Wesen die Welt entworfen und geschaffen hat. Und er nennt dieses Wesen Gott.
Paulus hatte schon recht als er sagte:
„Sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut.“ (Römer 1,20).
Der Hebräerbrief gibt diesem Schöpfer auch noch einen Namen: Jesus.

Samstag, 21. Februar 2015

The Atlantic: "Was Isis wirklich will"



"Kinder, es ist die letzte Stunde, und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen aufgetreten. Daher wissen wir, daß es die letzte Stunde ist."
1 Johannes 2, 18.

Das amerikanische Intelligenzblatt "The Atlantic" ist entfernt dem deutschen Spiegel vergleichbar, jedoch ohne dessen nölenden Sarkasmus. In ihm steht derzeit ein ausgezeichneter Artikel, (fast schon ein kleines Buch), von Graeme Wood zum Thema ""Was ISIS wirklich will." In ihm geht's drum, wo die herkommen und was sie wollen, um ihre Denker, Vordenker  und Anwerber (etwa in Australien und London), ihre Theologie, sowie ihre Begründungen/Ausreden für ihre abominablen Praktiken.
Und ihre Endzeitlehren.
Vieles ist erkennbar aus dem Christentum übernommen, etwa der Kampf gegen den Antichristen im Tal von Megiddo, wenn Jesus wiederkommt. (Offenbarung 19). Nur daß bei denen dieser Kampf gegen die Heere "Roms" nicht bei Harmagedon stattfindet, sondern in der strategisch völlig unwichtigen Stadt Dabiq, Syrien. Der Sieg über "Rom" läutet in den Augen der Dschihadis die Apokalypse ein. Sie werden weiterziehen und Istanbul einnehmen, (sagen sie).
Dann taucht in der Korasan-Gegend des Iran (Schia!) ein Anti-Messias Dajjal auf, der gegen das Kalifat kämpfen wird und es zerstört bis auf 5000 Mann, die sich in Jerusalem verschanzt haben werden.
Dann kommt Jesus zurück, spießt den Dajjal auf und führt die Moslems zum Sieg.
Nun, Jesus wird wiederkommen und er wird den Antichristen besiegen. Doch alles andere, was die propagieren, beruht auf einem Mißverständnis.
Denn Jesus ist Christ. Er ist Gott der Sohn, nicht einfach nur der größte Prophet.
Er ist sanftmütig und von Herzen demütig und nicht mörderisch und genozidversessen.
Er ist ein Erlöser aller die zu ihm kommen und kein Elitist, der nur solche leben läßt, die in allen Dingen hundertprozentig mit ihm übereinstimmen. (Dann bliebe keiner von uns übrig!)
Er ist Herr der Herren und König der Könige.
Außerdem ist er ein gerechter Richter.
Der Islamische Staat wird sich noch wundern. Letztens enthaupteten seine Schlächter 21 koptische Christen. Sie wissen offenbar nicht, was die Bibel schon seit 2000 Jahren sagt:
"Und ich sah die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, ..., und sie wurden lebendig und herrschten mit dem Christus tausend Jahre." (Offenbarung 20, 4).
Die Opfer werden lebendig und herrschen. Die Täter werden bestraft.
Wie?
Kann man in der Offenbarung nachlesen.

Hier ist der Artikel, (auf englisch, aber man kann ihn sich von Google übersetzen lassen):
Was da steht, sollte man wissen.

Donnerstag, 19. Februar 2015

Wer ist Jesus?



Jeder hat seine eigene Meinung über Jesus.
Doch wer ist er wirklich?
Alles, was wir zuverlässig über ihn in Erfahrung bringen können, müssen wir der Bibel entnehmen, speziell dem neuen Testament, denn die Schreiber kannten Jesus entweder persönlich oder sie schrieben Augenzeugenberichte nieder. Paulus ist insofern ein Sonderfall als er nicht mit Jesus umhergezogen war.
Zu der Zeit war Paulus noch tollwütiger Pharisäer.
Vielmehr erschien ihm der Herr einige Zeit nach der Auferstehung, erklärte ihm das Evangelium und beauftragte ihn mit der Verkündigung desselben. Paulus legte später das ihm geoffenbarte Evangelium den Aposteln in Jerusalem vor, die es voll und ganz bestätigten. (Galater 2,2-10). Der Herr war ihm wirklich erschienen.

Wer also ist Jesus?

Auf die Frage seiner Richter, ob er Gottes Sohn sei, sagt er von sich selbst, „Ich bin es.“ (Lukas 22,70).
Sein Vater bestätigte dies bereits bei seiner Taufe, als er vom Himmel her sprach: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“ (Matthäus 3,17).
Wenn unreine Geister ihn sahen, dann fielen sie vor ihm nieder und schrieen und sprachen, „Du bist der Sohn Gottes!“ (Markus 3,11).
Petrus bezeugte und sagte, „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“ (Matthäus 16,16).

Wesen im Himmel, auf der Erde und solche, die der Unterwelt zuzurechnen sind, haben Jesus als Sohn Gottes erkannt.

Der zunächst zweifelnde Apostel Thomas nannte ihn nach der Auferstehung und nachdem er seine Hände in die Wundmale Jesu gelegt hatte, „Mein Herr und mein Gott!" (Johannes 20,28).

Der Apostel Johannes, der Jesus möglicherweise besser gekannt hat als alle anderen, beginnt sein Evangelium folgendermaßen: „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.“
Ein paar Verse weiter sagt er, „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns. Und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut.“ (Johannes 1,14).

Der Hebräerbrief wird noch ein wenig genauer und nennt Jesus, „den Erben allen Dinge, durch den Gott auch die Welten gemacht hat.“
Jesus ist der Schöpfer aller Dinge. Und nach der Auferstehung wurde er zum Erben aller Dinge.
Außerdem ist er die Ausstrahlung der Herrlichkeit Gottes und der Abdruck seines Wesens: Jesus ist das, was man von Gott erkennen kann.

Und: Er, Jesus, trägt alle Dinge durch das Wort seiner Macht. (Hebräer 1,3).
Wissenschaftler hantieren mit Quarks (das sind die Bauteile von Bauteilen von Atomen), wenn sie erklären wollen, was die Welt im Innersten eigentlich zusammenhält.
Doch zu ihrem Erstaunen wurde noch nie auch nur ein einziges frei flottierendes Quark beobachtet. Die sind alle eingebunden in eine feste Struktur. Warum fliegen sie nicht einfach davon? Das ist ein ungelöstes Problem der Teilchenphysik.

Doch wer dem Hebräerbrief glaubt, der weiß: Im Innersten hält eine geistliche Kraft die Welt zusammen: Das Wort Gottes.

Dienstag, 17. Februar 2015

Fasching, Begierde und Gebot



„Die Sünde aber ergriff durch das Gebot die Gelegenheit und bewirkte jede Begierde in mir; denn ohne Gesetz ist die Sünde tot.“
Römer 7,8.

Stimmt schon: Was man nicht darf, das will man ganz besonders. Und je verbotener es ist, desto mehr will man es.
Wenn man's dann hat, ist es doch nicht so toll.

Heute ist Faschingsdienstag. Morgen, am Aschermittwoch, beginnt die Fastenzeit. Da eine zünftige Fastenzeit nicht von Essen, Trinken und Vergnügen geprägt ist, sondern von Enthaltsamkeit und Einkehr, haut man heute auf den Seier, denn heute ist das noch einmal erlaubt. Morgen nicht mehr.
Das Pendel schwingt.
Doch zwischen Orgiastik und Askese liegt der viel bessere und dauerhaft beschreitbare Weg der Mäßigkeit. Statt sich zuzuknallen trinkt man wenig, verzichtet aber dafür auf gänzlich tranklose Zeiten. Statt sich stundenlang derbe Schenkelklopfer anzuhören und dann wieder in die Alltagsdepression zurückzufallen, freut man sich täglich an den Kleinigkeiten (und Großigkeiten), mit denen Gott einen segnet. Da kommt ja oft so einiges zusammen.

Ich bin mir sicher, Gott hat an unserem beständigen Beschreiten des goldenen Mittelwegs mehr Freude als an langen Fastenzeiten. Im Wort Gottes wird die Enthaltsamkeit gelobt, nicht jedoch die Askese. Im Gegenteil, die wird glatt kritisiert. (Kolosser 2,23).
Die Mäßigung in allen Dingen ist der Schlüssel zum Genuss.
Denn wer heute besonders viel gluckert und sich besonders gut fühlt, hat morgen vielleicht einen dicken fetten Kater.

Donnerstag, 12. Februar 2015

When A Man Takes A Stand



„Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“
5. Mose 5,7.

Es ist noch zu fassen?
In Bremen hat ein Pastor namens Olaf Latzel behauptet, Mohammedaner und Christen hätten nicht denselben Gott und nun prüft die Staatsanwaltschaft einen Anfangsverdacht auf Volksverhetzung.
Ja, geht's noch?
Natürlich haben wir nicht denselben Gott.
Mohammed hat größten Wert darauf gelegt, festzustellen, dass sein Gott absolut keinen Sohn hat. Der biblische Gott hingegen hat sehr wohl einen Sohn, was er im Alten wie im Neuen Testament deutlich ausgesprochen hat. Da ist doch für einen Sichtbeeinträchtigten mit Gehhilfe offensichtlich, dass der Gott des Korans und der Gott der Bibel nicht derselbe sein können.

Wo das steht, dass Gott einen Sohn hat?
Hier zum Beispiel, in Psalm 2:
„Warum toben die Heiden und sinnen Eitles die Völkerschaften?
Es treten auf Könige der Erde und Fürsten tun sich zusammen gegen den HERRN und seinen Messias: „Laßt uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!“
Der im Himmel thront, lacht. Der Herr spottet über sie.
Dann spricht er sie an in seinem Zorn, in seiner Zornglut schreckt er sie: „Habe doch ich meinen König geweiht auf Zion, meinem heiligen Berg.“
Laßt mich die Anordnung des HERRN bekanntgeben! Er hat zu mir gesprochen: „Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt. Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde. Mit eisernem Stab magst du sie zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen.“
Und nun, ihr Könige, handelt verständig; laßt euch zurechtweisen, ihr Richter der Erde!
Dienet dem HERRN mit Furcht, und jauchzt mit Zittern!
Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg; denn leicht entbrennt sein Zorn. Glücklich alle, die sich bei ihm bergen.“

„Wer ist hinaufgestiegen zum Himmel und herabgefahren? Wer hat den Wind in seine Fäuste gesammelt? Wer hat die Wasser in ein Tuch eingebunden? Wer hat aufgerichtet alle Enden der Erde? Was ist sein Name und was der Name seines Sohnes, wenn du es weißt? (Sprüche 30,4).

Schon Jesus hat sich manchmal über den Hass der Obrigkeit seiner Tage gewundert als er sagte, „Sagt ihr von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst, weil ich sagte: Ich bin Gottes Sohn?“ (Johannes 10,36). Er war's und er hat mit seinen Taten bewiesen, dass er's war.

Die New York Times berichtete dieser Tage, dass der Islamische Staat erklärt hat, Kämpfer einzuschleusen mit den Flüchtlingsströmen, die aus Syrien nach Europa ziehen, um sie hier Verbrechen verüben zu lassen. Hoffentlich muss sich die Bremer Staatsanwaltschaft nie mit echten Problemen auseinandersetzen, wie sie solche Kämpfer mit sich bringen. Die „Vergehen“ christlicher Pastoren würden ihnen dann wie die Lappalien erscheinen, die sie sind.