Freitag, 27. September 2013

Jesus sehen! Wie?

"Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren."
Johannes 14, 21.

Wer Nächstenliebe übt, wird von Gott geliebt.
Nächstenliebe ist nicht auf die romantischen Aspekte begrenzt, wie zB das Austeilen von Suppe an Hungerleidende in kalten Winternächten. Nächstenliebe ist nicht unpraktikabel. Sie beginnt, wenn wir von uns und dem was wir wollen mal wegblicken und stattdessen versuchen, die Befindlichkeit der Person neben uns zu verbessern.
Ein freundlicher Gruß ist schon Nächstenliebe.
Aufstehen und sich um die Kinder kümmern, statt liegenzubleiben und den andern machen zu lassen ist NL.
Arbeiten zu gehen, um die Familie zu versorgen ist NL.
Als Politiker einfach mal nichts zu tun ist NL am Steuerzahler. (Sorry. Aber das wollte ich mir so kurz nach der Wahl nicht verkneifen).
Gute Arbeit zu machen, auch wenn der Chef einem nicht über die Schulter schaut, ist NL.
Oft ist schon Mundhalten Nächstenliebe.
Und und und.

Die Nächstenliebe ist ein gewaltiger Schlüssel: Praktizieren wir sie, werden wir von Gott geliebt. (Er liebt alle Menschen. Doch bei denen, die NL praktizieren, manifestiert sich diese Liebe mehr als bei anderen).

Das beste: Jesus liebt uns und wird sich selbst uns offenbaren.
Das Wort "offenbaren" ist im Urtext "emphanizomai." Es bedeutet "erscheinen, manifestieren, offenbaren, sichtbar werden!"

Wenn du Jesus sehen oder einfach nur besser verstehen möchtest: NL.

Mittwoch, 25. September 2013

Öfter mal schlecht drauf?

"Wer hat Ach, wer hat Weh, wer Zänkereien, wer Klage, wer Wunden ohne Ursache, wer trübe Augen? Die spät beim Wein noch sitzen, die einkehren, um den Mischkrug zu erforschen."
Sprüche 23, 29-30

Ach und Weh deuten auf Depressionen hin, Zänkereien auf schlechte Laune.
Klagen auch.
Wunden ohne Ursache deuten auf nichtige Konflikte hin, die nicht wert waren, ausgekämpft zu werden.

Was für eine beklagenswerte Person hier doch beschrieben wird. Zum Glück geht's uns besser.
Oder fühlst du dich gar so ähnlich?

Grund für die extrem niedrige Lebensqualität dieser Person waren zwei Dinge:
1. Zu spätes Zubettgehen.
2. Zuviel Alkohol.

Wer das beachtet, weiß, wie er mit Leichtigkeit besser draufkommt.
1. Beizeiten ins Bett zu gehen hebt die Laune des nächsten Tages.
2. Alkohol ist nur gut zu seiner Zeit und in Maßen, (nicht Massen).

Samstag, 21. September 2013

Himmelfahrt der Haustiere?

"Lieber Pastor Gert,

wir haben in unserem Hauskreis eine kontroverse Diskussion darüber, ob Tiere in den Himmel kommen (Römer 8, 19-21 ???). Die das bejahen sind meist Haustierbesitzer, die ihre Tierchen in der Ewigkeit bei sich haben wollen. Ob es im Himmel generell Tiere gibt, ist gut möglich, die gibt es ja auch auf unserer ersten Erde. Die Frage ist:

Trifft man sein Haustier im Himmel wieder?

Dazu müsste es sich ja bekehren und später einen Auferstehungsleib erhalten. Die Bibel kennt so was wie Haustiere doch nicht und die Erde mit allem darauf wurde ja für den Menschen geschaffen, aber diese Erde wird vergehen.

Vielen Dank für deine Antwort
Gottes Segen wünscht unser Hauskreis"

Hallo Hauskreis,

die Bibel sagt nichts über eine etwaige Himmelfahrt der Haustiere. So kann ich auch nichts (Intelligentes) darüber sagen. Sorry.

Gott geht es in der Bibel um den Menschen und sein Heil.
Paulus sagt (interessanterweise im Zusammenhang mit der Bezahlung von Predigern), "In dem Gesetz Moses steht geschrieben: 'Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden.' Ist Gott etwa um die Ochsen besorgt? Oder spricht er nicht durchaus um unsertwillen?"

Das läßt darauf schließen, daß Gott nicht so sehr um die Ochsen besorgt ist. Wir verspeisen sie ja sogar. Die Erlösung wurde von einem Menschen für Menschen erwirkt. Tiere wurden als symbolische Opfer des einen großen Opfers, Jesus, geschlachtet. Der Mensch ist im Ebenbild Gottes gemacht. Die Tiere sind den Menschen nicht gleichwertig.

Tiere gibt's im Himmel sicher. Schließlich kommt Jesus auf einem Pferd wieder. (Offenbarung 19). Aber auch etliche Arten von Engeln haben tierähnliche Eigenschaften. Wer weiß? Vielleicht sind die Engel die Tiere des Himmels.

Donnerstag, 19. September 2013

Wie würde Jesus wählen?

"Und das Reich und die Herrschaft und die Größe der Reiche unter dem ganzen Himmel wird dem Volk der Heiligen des Höchsten gegeben werden. Sein Reich ist ein ewiges Reich, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen."
Daniel 7, 27

Eines Tages wird Jesus unser Land regieren (und den Rest der Welt).
Leider ist es noch nicht soweit.
In der Zwischenzeit kommt es auf die Qualität der Gesetzgeber an. Denn sie sind verantwortlich für die Qualität der Gesetze.
Im alten Israel war ein Parlament, das ständig neue Gesetze erläßt, nicht vorgesehen. Es gab einen Gesetzgeber: Gott. Gott gab Mose sein Gesetz und Gott ändert seine Meinung nicht ständig.
Es wäre prima, ein göttlich inspiriertes Gesetz als Gesetz des Landes zu haben. Dieses Privileg genießen wir heute nicht mehr. In unseren Parlamenten sitzen teils Menschen, die sich vorgenommen haben, alles, was mit Gott zu tun hat, auszumerzen. Sie propagieren Dinge, die vor wenigen Jahren noch Graus und Schaudern in der Mehrheit der Deutschen ausgelöst hätte.

Was mich zu meinem ursprünglichen Punkt zurückbringt: Die Gesetze eines Landes sind nur so gut wie die Gesetzgeber, aus denen sie entspringen.
Wir müssen deshalb für die anstehende Bundestagswahl beten.
Das ist das mindeste.

Sonntag, 15. September 2013

Wo steht in der Bibel daß Jesus Gott ist?

"Pastor, wo steht in der Bibel daß Jesus Gott ist?"

Praktisch überall.
In Johannes 1, 1 heißt es, "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott."
Das Wort ist das Wesen, durch das Gott sich mitteilt und offenbart.
Das Wort ist Gott.
Das Wort ist aber auch bei Gott, was darauf schließen läßt, daß Gott aus mindestens zwei verschiedenen Teilen besteht, die miteinander Gott ergeben. (Ich liebe Tautologien).
Wer oder was ist das Wort?
Johannes beantwortet die Frage in Kapitel 1, 14: "Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit."

Das fleischgewordene Wort ist Jesus, der Sohn Gottes. Er offenbart uns Gott und zeigt uns den Vater wie er ist.

In Johannes wollen die Juden Jesus aus folgendem Grund steinigen, "Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht, sondern wegen Lästerung, und weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst." (Johannes 10, 33).

Jesus hat geheilt, Sünden vergeben, Tote auferweckt... Das sind alles Dinge, die nur Gott tun kann.
Es stimmt, Jesus lief nicht durch die Straßen und hat gerufen, "Ich bin Gott!" Das wäre wahnwitzig gewesen. Er hat das viel dezenter gemacht.
Mit dem Resultat, daß man ihn kreuzigte--und er auferstand.
Dieser Mensch war kein normaler Mensch!
Er war der Sohn Gottes: Gott im Fleisch.

Und er kommt wieder!

Donnerstag, 12. September 2013

Was wählen?

"Ich ermahne nun vor allen Dingen, daß Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit."
1 Timotheus 2, 1-2

Wenn man das Auge über die Parteienlandschaft wandern läßt und sich auch mal mit den Inhalten auseinandersetzt, für die die Parteien (angeblich) stehen, dann stellt man fest: Als Christ kann man nur das kleinere Übel wählen. Denn von biblischen Wurzeln im politischen Weltbild, sofern sie je da waren, ist da nicht mehr viel übrig.

Außerdem tun Politiker oft und gern das Gegenteil von dem, was man von ihnen erwartet. So machte der linke Kanzler Schröder mit seiner Agenda 2010 eine erstaunlich wirtschaftsfreundliche Politik, während Frau Merkel knallgrüne Politik durchsetzt, indem sie erst die Laufzeit der Kernkraftwerke verlängert, nur um sie unmittelbar darauf drastisch abzukürzen.
Das ist unberechenbare Politik. Wer sowas macht, der ist nicht wirklich vertrauenswürdig.
Auch wenn man Atomstrom nicht mag, so kann einem doch die Quasi-Enteignung der Kraftwerksbesitzer großes Unbehagen bereiten. Denn eine freie Gesellschaft gründet sich nicht zuletzt auf den Schutz des Eigentums. Bedrängt man heute die Energiekonzerne, trifft's morgen vielleicht schon uns, zB wenn die Schulden der Krisenländer kollektiviert werden und wir sie bezahlen. Dabei müßten die bisherigen miserablen Erfahrungen mit Kollektivierung und Enteignung in Deutschland eigentlich reichen.

Andererseits hat besonders Rot-Grün Christen und Gemeinden schon auch schikaniert. Als durchgeknallte Mohammedaner vor 12 Jahren in New York ein Massaker anrichteten, verbot man auch in Deutschland islamische Vereine. Und da in den Augen der Ahnungslosen (Regenten) ja Kirchen und Moscheen irgendwie alles dasselbe sind, hat man--aus Fairneßgründen--auch christliche Werke, die nicht in den Staatskirchen organisiert sind, besonders durchleuchtet und nach Gründen gesucht, sie dichtzumachen.
Vor fast genau zehn Jahren rief mich ein Evangelist in den neuen Bundesländern an, dessen Werk von seinem Finanzamt völlig grundlos massivst bedrängt wurde. Die haben sein Geld ganz schamlos umverteilt, während er dasaß und zuhörte. Aufgrund von Gottes Eingreifen--und massiver Proteste--hat sich das damals alles zum Guten gewendet. Wir tun jedoch gut daran, nicht zu vergessen unter wem solche Dinge stattfanden, wenn wir wählen gehen.

Hört man Politiker reden, dann denken scheinbar alle, daß noch mehr Programme (und Steuererhöhungen) die Lösung aller Probleme sind. Dabei nimmt der Staat heute mehr Steuern ein als je in der Geschichte der Republik.
Wann reicht's?
Steuern erhöhen kann jeder. Weise mit Steuergeldern umgehen dagegen weniger. Gott verschone uns vor ehrgeizigen, profilierungssüchtigen Politikern, die sich mit kropfigen Politvorhaben unbedingt einen Namen machen wollen.

Ich persönlich finde es nicht gut, wenn Politiker "gestalten" wollen, wenn sie uns ihre Visionen aufdrücken und uns in Formen zwängen wollen, die uns beglücken sollen. Sie vergessen dabei immer das Gesetz der unbeabsichtigten Konsequenzen. Die DDR wäre ein Paradies geworden, wenn Durchregieren funktionieren würde. Wurde sie aber nicht. Viel lieber als zwangsbeglückt zu werden ist mir, in Ruhe gelassen zu werden.
Paulus sah das auch so.
Deswegen ermahnt er uns, für die Obrigkeit zu beten, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können. Also in Ruhe gelassen werden.

Ich bete jetzt mal eine Runde für die Wahl.

Dienstag, 10. September 2013

Selbstlosigkeit und großer Segen

"Es ist mir alles genau berichtet worden, was du an deiner Schwiegermutter getan hast nach dem Tod deines Mannes, daß du deinen Vater und deine Mutter und das Land deiner Verwandtschaft verlassen hast und zu einem Volk gegangen bist, das du früher nicht kanntest.  Der HERR vergelte dir dein Tun, und dein Lohn möge ein voller sein von dem HERRN, dem Gott Israels, zu dem du gekommen bist, um unter seinen Flügeln Zuflucht zu suchen!"
Ruth 2, 11-12

Völlige Selbstlosigkeit aus Liebe führt zu großem Segen.
So könnte man das Buch Ruth zusammenfassen.
"Ruth" gilt nebenbei als eines der größten Werke der Weltliteratur. Literaten erkennen an, daß der Schreiber in bezug auf das, was er erwähnt bzw. ausläßt--also wie er die Geschichte erzählt--alles richtig gemacht hat.
Trotzdem ist natürlich der Inhalt wichtiger als die Form.
In "Ruth" geht es um eine mittellose junge Witwe, die beschließt, ihre mittellose und ebenfalls verwitwete Schwiegermutter nicht im Stich zu lassen, sondern ihr selbstlos und aufopfernd beizustehen. Sie ist als schöne junge Frau allen möglichen Risiken ausgesetzt, wird aber aufgrund der großen Qualität ihres Charakters von einem mächtigen Mann protegiert, ohne daß sie dies weiß.
Sie erlebt Segen.
Der mächtige Grundbesitzer heiratet sie zum Schluß und sie wird so die Urgroßmutter von König David.

Ruth hat sich nicht vorrangig um sich selber gekümmert, sondern um jemand anderen. Diese Denkungsart ist vielen Menschen weitgehend abhanden gekommen. Doch auch Jesus sagt, "Wer sein Leben verliert, der wird es finden" und umgekehrt.

Viele Menschen sind so unglücklich und depressiv, weil sie sich nur um sich selber drehen.
Tu mal bewußt jemand anderem etwas Gutes und du kannst dabei zuschauen, wie sich deine Laune hebt.

Freitag, 6. September 2013

Beten in neuen Dimensionen

Das Vaterunser ist ein simples Gebet, leichtverständlich und geradeheraus.
Paulus betet auch.
Doch seine Gebete setzen viel mehr Verständnis und Reife voraus als das Vaterunser, das sich schließlich an Menschen gerichtet hat, die noch keine Christen waren.
Er betet auch nicht nur für Leute, die Hilfe brauchen, weil sie ständig hart an der Katastrophe entlangschlittern, sondern für Christen, die bereits aktiven Glauben haben und in sichtbar Liebe wandeln. Für solche also, bei denen es eigentlich prima läuft, die es theoretisch gar nicht nötig haben. Er betet trotzdem, daß bei denen nun quasi auch noch der Turbo zugeschaltet werden möge.
Paulus betet, wenn man so will, in neuen Dimensionen.
Wir können seine Gebete übernehmen und für uns und andere beten.

Zum Beispiel Epheser 1, 17 bis 21.
Er betet, "daß der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst."

Dafür zu beten: da muß man erstmal draufkommen!

Zu wissen, was Gott denkt, ist für Christen das Erstrebenswerteste schlechthin. Gott sagt uns nicht ständig, was er denkt. Doch wir können ihn so gut kennenlernen, daß wir ohne Schwierigkeiten antizipieren können, was er denkt. Dazu bitten wir ihn um den Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis Gottes. Dann lesen wir Bibel.
Es ist erstaunlich, was man dann plötzlich alles erkennt, was einem zuvor verborgen war. Haltungen und Ansichten revidieren sich, Fragen beantworten sich quasi von selbst, und man nimmt an innerer Freiheit zu.

Ich ermutige jeden, dieses Gebet wenigstens täglich für sich und andere zu beten.
Ich mach's.

Dienstag, 3. September 2013

Das Vaterunser als Gebetsbauplan

"Wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die von den Nationen; denn sie meinen, daß sie um ihres vielen Redens willen erhört werden."
Matthäus 6, 7

Das Vaterunser ist ein wunderbares Gebet. Doch es eignet sich auch wunderbar zum daherplappern, wenn man es erst einmal auswendig kann. Dahergeplapperte Gebete sind aber nichts.
Um dem Vaterunser gerecht zu werden, sollte man es nicht wie eine Formel behandeln, die man hersagt, sondern sollte es als einen Bauplan für ein eigenes Gebet betrachten.

"Unser Vater, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden!"
Hier betet Jesus den Vater an und sagt ihm, daß er ihn gut findet und auf einer Linie mit ihm ist. Er bittet ihn um nichts persönliches, sondern macht Lobpreis.

"Unser tägliches Brot gib uns heute."
Jesus betet um die Stillung von natürlichen Bedürfnissen. Wir müssen in unserem eigenen Gebet auch nicht beim Brot hängenbleiben, sondern können noch andere drückende natürliche Bedürfnisse bei Gott anmelden.

"Vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben."
Hier geht's um Seelenhygiene.
Jesus ermahnt hier, persönliche Beziehungen zu befrieden und Leuten zu ermöglichen, mit uns in Frieden zu leben. Er will, daß wir mit uns und anderen im Reinen sind und keine notorischen Nachtrager oder Streithansel.

"Führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen."
Hier geht's um geistlichen Kampf.
Nach der Taufe führte der Heilige Geist Jesus in die Wüste, "um von dem Teufel versucht zu werden." (Matthäus 4, 1). Es gibt also Prüfungen, durch die wir einfach durchmüssen. Doch der Herr rettet uns aus ihnen allen. Dies ist das Gebet für aktuelle Probleme, mit denen wir zu tun haben.

So aufgedröselt ist das Vaterunser ein Bauplan für erhörliches Gebet. Unsere Gebete sollten Lobpreis beinhalten. Was hat Gott dir in letzter Zeit Gutes getan? Dann kommen die natürlichen, seelischen und geistlichen Anliegen dran.

So verhindern wir Plappergebete und bewegen was.