Samstag, 30. November 2013

Learn to love the "Lernkurve"

"Wer überwindet, dem werde ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der in dem Paradies Gottes ist." (Offenbarung 2, 7).

Jesus spricht hier von denjenigen, die bis zu ihrem Tod im Glauben an ihn bleiben. Doch das Prinzip, das er hier postuliert, gilt allgemein:
Wer ein Ziel hat, darf nicht aufgeben, bis er es erreicht hat. Innere Sättigung mit Erfolgsgefühlen und Überwinderbewußtsein gibt's erst, wenn man Erfolg gehabt hat und seine Hindernisse überwunden hat. Die bedröppelten Gesichter mancher Zeitgenossen sagen mir, daß wir viel zu schnell aufgeben.

Über uns ist aber Gelingen beschlossen.

Natürlich gibt's Versagen und Mißerfolg auch im Leben von Christen. Doch wenn wir dranbleiben und weiter auf unser Ziel zustreben, dann ist der Sieg nur eine Frage der Zeit. Wir kalkulieren gelegentliches Versagen ein und nennen es Lernkurve.

Wenn wir ernsthaft mit Jesus gehen, dann gilt für uns:
"Der HERR wird dir den Segen entbieten in deine Speicher und zu allem Geschäft deiner Hand, und er wird dich segnen in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt." (5 Mose 28, 8).

Amen.

Donnerstag, 28. November 2013

"Alles hängt an mir!"

"Marta aber war sehr beschäftigt mit vielem Dienen; sie trat aber hinzu und sprach: Herr, kümmert es dich nicht, daß meine Schwester mich allein gelassen hat zu dienen? Sage ihr doch, daß sie mir helfe!
Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Marta, Marta! Du bist besorgt und beunruhigt um viele Dinge. Eines aber ist nötig. Maria aber hat das gute Teil erwählt, das nicht von ihr genommen werden wird."
Lukas 10, 40-42.

Jeder kennt sie: Menschen, die augenscheinlich zu inkompetent sind, um ihr eigenes Leben zu meistern. Ständig machen sie Schulden, betrinken sich, oder kümmern sich nicht um ihre Arbeit.
Und stets ist jemand da, der diese Leute auffängt.
Eltern begleichen die Schulden ihrer Kinder.
Die Ehefrau ruft beim Chef an und meldet ihren besoffenen Gatten krank.
Der Kollege schuftet für den schluffigen Kollegen mit, da das Projekt ja fertigwerden muß.

Alle diese liebenswerten Helferlein machen denselben Fehler wie Marta aus Bethanien: Sie sind besorgt und beunruhigt um viele Dinge. Denn sie denken, alles hänge an ihnen.

Doch als Marta sich bei Jesus beschwerte, reagierte der nicht so, wie sie es erwartet hätte. Derjenige, der sagte, "Kommt zu mir, ihr Mühseligen und Beladenen" hilft dieser Mühseligen und Beladenen nicht! Stattdessen stellt er klar, daß ihre vielen Sorgen unnötig sind und eines nötig ist: Das Wort Gottes zu hören, (was die von Marta getadelte Maria tat).

Offenbar ist es nicht Gottes Wille, daß wir sämtliche Lasten der Welt, (zumindest unserer), tragen. Jesus erwartet von Leuten, die sich stets darum sorgen daß alles klappt, daß sie sich nicht so ernst nehmen. Es geht auch ohne sie.
Wenn du die Schulden deiner Kinder nicht mehr bezahlst, dann lernen sie vielleicht, mit ihrem Geld umzugehen.
Wenn der Betrunkene merkt, daß er nicht länger gedeckt wird, dann muß er sich mit seiner Sucht endlich mal auseinandersetzen.
Wenn der Kollege merkt, daß du seine Arbeit nicht länger miterledigst, dann wacht er vielleicht auf und macht sie selber.
Und du bist entlastet.

Bei Lasten, die Gott uns zu tragen gegeben hat, trägt er mit. Dieses Joch ist dann leicht.
Bei Lasten, die wir unnötigerweise übernommen haben, trägt er nicht mit. Dann haben wir Streß.

Wer Ohren hat, zu hören...

Montag, 25. November 2013

Wenig siegreich und nicht übermäßig erlöst?

"Ich zwar dachte in meiner Bestürzung: "Ich bin weggenommen aus deinen Augen." Doch du hast die Stimme meines Flehens gehört, als ich zu dir schrie."
Psalm 31, 23

Ich vermute, die meisten Christen fühlen sich nicht immer siegreich und übermäßig erlöst. Allzuoft schwingt in ihrem Leben ein latentes Bewußtsein der eigenen Unzulänglichkeit mit. Der Glaube ist jedoch eine welke Blume an dem Ort, wo ein Sündenbewußtsein herrscht.
Das müssen wir überwinden.
Wir tun das, indem wir uns ins Gedächtnis rufen, daß es im Grunde schnurzegal ist, wie wir uns fühlen. Jeder weiß, daß Elia ein Glaubensheld war.
Doch er selbst fühlte sich nicht immer so.
Als Drama Queen Isebel ihn einst mit dem Tod bedrohte, fürchtete er sich und floh in die Wüste. Dort blies er Trübsal und sagte, "Herr, laß mich sterben. Ich bin nicht besser als meine Väter."
Die Väter Israels hatten einst Angst vor den Riesen in Kanaan.
Elia hat Angst vor der "Riesin" seiner Tage: Isebel.
Er fühlt sich klein und wie ein Versager. Er wünscht sich in der Wüste zu sterben wie das die Israeliten einst taten.
Doch er stirbt nicht in der Wüste.
Vielmehr gibt Gott ihm dort neue Aufgaben.
Elia war längst nicht so schlecht drauf wie die götzendienerischen Israeliten zu Moses Zeit. Er war nur ein momentan verwirrter Gottesmann. Sein Gefühl der Minderwertigkeit war fehl am Platz.
Das ist unseres auch.
Paulus sagt, "Den, der Sünde nicht kannte [Jesus], hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm." (2 Korinther 5, 21). Uns wird die Gerechtigkeit nicht einfach zugerechnet. Wir ziehen sie nicht an wie ein Hemd. Wir SIND die Gerechtigkeit Gottes durch Jesus.
Die Gerechtigkeit Gottes braucht keine Verdammnisgefühle zu haben. Sie kann kühn vor Gott hintreten.

Wir haben einen kompetenten Hohepriester, der sich allezeit für uns vor Gott verwendet: Jesus. Er ist für uns und nicht gegen uns:
"Wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem in gleicher Weise wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde. Laßt uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe." (Hebräer 4, 15-16).

Freitag, 22. November 2013

Entrückung in den nächsten 5 Wochen?

"Lieber Herr Hoinle,
in Ihren Predigten zum "Zweiten Kommen Jesu" erwähnen Sie, dass es möglich sein könnte, dass die Braut Christi schon vorhergewarnt werden könnte. Es heisst im Wort Gottes "niemand kennt Tag noch Stunde", aber vielleicht einen Zeitraum, der von Gottseinen Kindern offenbart wird?
Auf Youtube häufen (noch viel stärker als zum Ende 2012) sich die Träume, Visionen, aber auch bibl. Erklärungen von einer Entrückung noch in diesem Jahr.
Die Naturkatastrophen werden zweifelsohne mehr, Komet Ison tut sein "Werk" etc.
Was denken Sie über eine mögliche Entrückung in 2013?
Herzliche Grüße und DANKE,
S. K."

Hallo Frau K.,

Gott hat das Datum dieses Tages nicht geoffenbart, da sich die Menschen sonst erst kurz vorher für Jesu Wiederkehr bereitmachen würden. Da wir jedoch nicht wissen, wann Jesus wiederkommt, sind wir (hoffentlich) jeden Tag bereit, wie der Herr das in Lukas 12, 35-40 von uns erwartet: 

"Eure Lenden sollen umgürtet und die Lampen brennend sein!
Und ihr, seid Menschen gleich, die auf ihren Herrn warten, wann er aufbrechen mag von der Hochzeit, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich öffnen. Glückselig jene Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend finden wird! Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich umgürten und sie sich zu Tisch legen lassen und wird hinzutreten und sie bedienen. Und wenn er in der zweiten Wache und wenn er in der dritten Wache kommt und findet sie so - glückselig sind jene!
Dies aber erkennt: Wenn der Hausherr gewußt hätte, zu welcher Stunde der Dieb kommen würde, so hätte er gewacht und nicht erlaubt, daß sein Haus durchgraben würde. Auch ihr, seid bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt in der Stunde, da ihr es nicht meint."

Dienstag, 19. November 2013

Der gute Mensch und der Gutmensch

"Gott, der einem jeden vergelten wird nach seinen Werken:
Denen, die mit Ausdauer in gutem Werk Herrlichkeit und Ehre und Unvergänglichkeit suchen, ewiges Leben. Denen jedoch, die voll Selbstsucht sind und der Wahrheit ungehorsam, der Ungerechtigkeit aber gehorsam, Zorn und Grimm. Bedrängnis und Angst über die Seele jedes Menschen, der das Böse vollbringt, sowohl des Juden zuerst als auch des Griechen. Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden jedem, der das Gute wirkt."
Römer 2, 6-10

Es gibt eine große Anzahl von Menschen, die denken, gute Absichten sind genauso viel wert wie gute Resultate.
Diese Haltung ist problematisch.
Denn zur guten Absicht ist nichts weiter nötig als ein Lippenbekenntnis zu Dingen wie Weltfrieden, Fairneß, sozialer Gerechtigkeit, Ausgleich, Völkerverständigung, Demokratie, Gleichberechtigung, Klimaschutz, Umweltbewußtsein, Antifaschismus, und was es sonst noch gibt an politisch korrekten Zielen. Wer für diese Dinge ist, der gilt automatisch als guter Mensch, egal ob er das alles in seinem eigenen Leben umsetzt oder nicht. Er kann sogar hart, bitter, wortbrüchig, untreu, schwierig, zynisch, kleinkariert sein und Mundgeruch haben, er wird doch als guter Mensch geführt, weil sein Herz für die Armen schlägt und er für einen Mindestlohn ist, auch wenn dieser Mindestlohn betroffene Firmen in die Pleite zwingt, weil sie diese Löhne nicht zahlen können. Macht nichts. Er hat's ja gut gemeint.
Eine solche unbeeindruckende Person firmiert bei mir unter "Gutmensch."
Ein Gutmensch kann seine Kinder ignorieren, seine Frau betrügen und Firmen beklauen, er ist trotzdem "gut", weil er für soziale Gerechtigkeit ist.

Ein guter Mensch ist etwas gänzlich anderes. Nicht er und sein Bedürfnis nach gutem Dastehen stehen im Mittelpunkt. Er will auch keine neuen Abhängigkeiten schaffen, sondern Leuten helfen, sich selbst zu helfen.
Für ihn zählt nicht die hehre Absicht allein, sondern das Ergebnis seiner Anstrengungen. Er muß der Welt auch nicht mit "gerechtem" Alibiverhalten beweisen, daß er ein Kümmerer ist. Er tut einfach Gutes, ohne dabei gesehen werden zu wollen.
Ihm fällt auch in schwierigen Zeiten nicht ein, sich von seiner Frau zu trennen. Selbst wenn seine Kinder schwierig sind, hofft er auf lichte Momente, in denen er auf sie eingehen kann.
Ein guter Mensch hat Charakter und nicht nur gute Absichten.

Guter Mensch oder Gutmensch...
In welche Richtung tendierst du?

Montag, 18. November 2013

Chou, Mao, Che und Barack


"Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein."
Matthäus 5, 14



Die Vereinigten Staaten haben ein reiches christliches Erbe. Zum Selbstverständnis vieler US-Christen gehört das Bewußtsein, in "God's own country", in Gottes eigenem Land zu leben. Viele nehmen wahr, daß Gott mit Amerika einen besonderen Plan hat, daß es eine Macht zum Guten ist, und betrachten es als "City on a hill", als leuchtende Stadt auf dem Berg.
("Progressive" Amis und viele Nichtamerikaner sehen das alles natürlich ganz anders).
Wir wissen, daß Jesus den Begriff der Stadt auf dem Berg für seine Gemeinde geprägt hat und nicht für eine politische Entität. Amerika ist nur solange "Stadt auf dem Berg" wie die Christen in ihm Salz und Licht sind, soll heißen, solange sie ihr Christentum ernstnehmen und ausleben.

Nun ist in den USA ein Präsident an die Macht gekommen, der anders ist als alle anderen vor him. Der Unterschied in der Hautfarbe ist dabei der geringste, so gering, daß er bedeutungslos ist im Gegensatz zu allen anderen Unterschieden.
Barack Hussein Obama trat 2008 an, um die USA "fundamental zu transformieren." Was er genau damit meinte, offenbarte er nicht sofort. Lesekundige Leute fanden aber schnell heraus, daß er der am weitesten links stehende Senator von allen im US Senat war und bezeichneten ihn als Sozialisten reinsten Wassers. Er werde die USA mit Schulden, Hochsteuern und Zwangsversicherungen beglücken und sie in eine Stasis europäischen Formats hineinbremsen.
Das stritt der Mann natürlich ab.
Die sozialistische Internationale und ihre Fußsoldaten in aller Welt erkennnen in Obama aber sehr wohl einen der ihren:
Das obige Bild ist unretuschiert und stammt aus einem Bücherladen in Schanghai, im kommunistischen China. Aufgenommen wurde es im Jahr des Herrn 2013 mit einem Taschentelefon.

Freitag, 15. November 2013

Der Ton deines Lebens

"Tod und Leben sind in der Gewalt der Zunge."
Sprüche 18, 21

Ein mir bekannter Pastor, (nicht ich), flog von einem Aufenthalt in Asien heim. Bevor er abhob teilte er uns mit, wie sehr ihn die Hingabe der asiatischen Christen gesegnet habe. Er beabsichtigte, seiner Gemeinde ein wenig den Spiegel vorzuhalten: Wie lau und abgeschlafft sind wir doch im Vergleich mit unseren ständig frierenden und trotzdem lächelnden asiatischen Geschwistern.

Ich hielt meine Klappe und sagte nichts, denn der Mann ist durchaus erfolgreich und obendrein alt genug, um mein Vater sein zu können. Ich dachte mir jedoch, 'Würd' ich nicht machen, selbst wenn ich Pastor der größten Penner des Universums wäre, (was ich definitiv nicht bin!). Denn was bewirkt es, wenn er das sagt?' Es bewirkt, daß die Hörer seines milden Schimpfens sich selber als lau und abgeschlafft sehen. Definitiv nicht so lebendig wie ihre asiatischen Geschwister.

Wird dies bewirken, daß seine Gemeindemitglieder sich ändern und nun brennend im Geist werden?
Ich denke eher nicht.

Salomo hat doch völlig richtig erkannt: Leben und Tod sind in der Gewalt der Zunge. Worauf ich mein Augenmerk gerichtet bekomme (durch Worte), das gestaltet mein Leben ganz wesentlich.
Wenn mir gesagt wird, "Na, du fitter, gesalbter, inspirierter Pastor, deine Predigt hat mich mal wieder total angesprochen," dann fühle ich mich anders als wenn man zu mir sagt, "Hoinle, jede deiner lausigen Predigten ist besser als die nächste. Die nächste ist immer noch lausiger."
Wenn man mich einigermaßen glaubhaft lobt, dann glaube ich das Lob und werde, ganz von selber, immer besser, gesalbter und inspirierter.
Das Gegenteil ist genauso wahr.
Den wenigsten von uns ist das bewußt, doch wir erschaffen unsere ganz eigene Realität mit unseren nebulösen Haltungen, die zu unseren Gedanken werden, die wir zu Worten gerinnen lassen, mit denen wir uns, oder unsere Umstände, dann definieren.

Angenommen es ist Weihnachtszeit. (Lang dauert es ja nicht mehr). Wenn ich am 24.12. im CGZ zur Weihnachtsansprache ansetze und mir vorher gedacht habe, 'Na prima. Heute kommen mal wieder all die Trantüten, die es nur Weihnachten in den  Gottesdienst schaffen. Was für Loser.' Dann färbt das auf die ganze Veranstaltung ab. Und nicht zum Guten.
Wenn ich aber mit der Haltung rangehe, "Hey super! Heute kommt jede Menge neuer Leute! Was für eine Gelegenheit, das Evangelium zu predigen! Herr, sprich zu ihnen." Dann wird der ganze Christgottesdienst ein Erfolg. Die Gegenwart Gottes wird fühlbar und Menschen werden angerührt.

Tod und Leben in der Gewalt der Zunge...
Deswegen ist es wichtig, die richtigen Haltungen zu pflegen, so lästig das auch manchmal sein mag.

Dienstag, 12. November 2013

Der Blutbund und der Riese

"Wer ist denn dieser unbeschnittene Philister da, der die Schlachtreihen des lebendigen Gottes verhöhnt?"
1 Samuel 17, 26

Jeder kennt die Geschichte von David, der mit der Steinschleuder den Riesen Goliath besiegt.
Nicht ganz so klar ist den meisten, warum David siegreich war. Die Antwort liegt im obigen Vers.

David betrachtete Goliath als unbeschnittenen Philister.

Die Beschneidung war das Zeichen des Blutbundes Israels mit Gott. David lebte im Bewußtsein, eine einzigartige Bundesbeziehung zum lebendigen Gott zu haben.

Mose hat diesen Bund in 5 Mose 28 ausbuchstabiert. Dort stehen Segen und Fluch dieses Bundes. Jene, die diesen Bund gewürdigt haben und entsprechend lebten, sollten ein Übermaß an Segen bekommen. Jene jedoch, die diesen Bund übertraten, sahen sich mit den "Vertragsstrafen" konfrontiert, eben dem Fluch des Bundes. David war sich keiner Übertretung bewußt und entsprechend kühn im Auftreten gegenüber Goliath. Er wußte, Gott war mit ihm und nicht mit diesem arroganten Philister.
Es kam zum Kampf und der Rest ist Geschichte.

Auch Christen haben einen Bund mit Gott. Unserer ist sogar noch besser als der von David. Denn unserer besteht nur noch aus Segnungen. Die Strafe, den Fluch des Bundes, hat Jesus getragen.

Geht's dir wie David? Bist du dir bewußt, daß du einen Bund mit Gott hast?
Wenn ja, dann kann Goliath ruhig kommen.

Freitag, 8. November 2013

Der Sinn des Lebens

Was macht ein Leben sinnvoll und bringt Erfüllung?
Es ist nicht das Streben nach dem "guten Leben", nach Bequemlichkeit und Vermeidung von Anstrengung. Das tatsächlich gute Leben bringt manchmal sogar Entbehrung, Streß und Anstrengung mit sich.

Jesus sagt, "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und alles andere wird euch hinzugetan." (Matthäus 6, 33).

Für Christen führt der Weg zum guten Leben über den Umweg des Trachtens nach Gottes Reich.
Wie geht das?
Ganz einfach: Verschreibe dich der Förderung von Gottes Reich. Frage dich, welcher Beruf, welcher potentielle Ehepartner, welche Freizeitaktivität oder sonstige Tätigkeit den Interessen Jesu am meisten dient, und du liegst richtig.

Vielleicht schickt Gott dich ans andere Ende der Welt, wo die Leute noch auf Steinzeitniveau leben, um Bibeln an sie zu verteilen. Obwohl du auf Komfort verzichtest, fühlst du dich prima. Denn du dienst einer größeren, einer ewigen Sache, und nicht nur deiner Bequemlichkeit.

Vielleicht schickt dich Gott aber auch nur in deinen Sportverein. Auch da beobachtet man dich, wenn man weiß daß du Christ bist. Auch da wird Gott dich segnen, wenn du mit ihm trainierst.

Der Sinn des Lebens ist, nach Gottes Reich zu trachten. Das hebt uns über uns selbst hinaus, so daß wir einer größeren Sache dienen. Das ist gut für uns.

Mittwoch, 6. November 2013

Gruesse aus JungGuo

Hallo daheim,

Netz ist schwierig von hier aus.
Auf jeden Fall: Wir freuen uns, dem grossen chinesischen Volk bei seinem berechtigten Streben nach Fortschritt und Teilhabe zuzusehen. Es strebt dank seiner weisen Leiter entschlossen dem Licht entgegen, was wir mit grosser Freude sehen.
Am Sontag werden wir ein wenig in der Gegend herumfahren und am Montag die erstaunliche Mauer besichtigen.

Viele Gruesse an alle.
G. und S.