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Weicht von mir...?

Ich greife nochmal Matthäus 7, 22 auf: "Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!" Wer sind diese Leute, die sich in ihren Taten auf Jesus berufen, die aber von ihm verworfen werden? Sie sind keine Christen, sie waren auch nie welche, denn Jesus sagt, "Ich habe euch nie gekannt." Abgefallene Christen hat er immerhin mal gekannt. Hier ist vielmehr die Rede von Esoterikern, New Age-Anhängern, Weißmagiern, Reiki-Praktikern, usw., die denken, ihre Kräfte kämen auch irgendwie von Gott. Viele dieser Leute sind liebenswürdig und nett. Manche sind sanftmütiger als mancher Christ, den ich kenne. Manchmal sind sie Suchende. Sie haben nichts gegen Gott, oft nicht einmal was gegen Jesus, (obwohl sich an dem stets die Geister scheiden). ...

Gold und Katzensilber

Einer der erschütterndsten Sätze im ganzen Neuen Testament ist dieser, (Jesus spricht hier vom Endgericht): "Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter." Menschen weissagen, treiben Dämonen aus und tun Wunder, und denken dabei, ihre Kräfte kämen von Gott. Doch er sagt, er hat sie nie gekannt. Mit diesen Leuten sind natürlich keine Christen gemeint, denn die kennt Jesus. Diese Verworfenen führen niemanden zu Jesus, wie christliche Evangelisten das tun. (Wer sie genau sind, finden wir wann anders heraus). Ich möchte nur folgendes festhalten: Weissagen, Dämonen austreiben und Wundertun sind sehr prestigeträchtige Tätigkeiten. Wer sowas kann, steht im Rampenlicht, hat Macht und genießt Ansehen. Und genau hier liegt das Problem. Wir halten m...

Schreck in der Abendstunde

Meine Frau und ich haben heute abend den Hund ausgeführt. Als wir zur Haustür hinauswollten, lag ein Umschlag von der Gemeindeverwaltung unseres Ortes im Briefkasten. Wir entfalteten die Mitteilung und erschraken erstmal: Die Rede war von bestimmten Gebühren, die vor Jahren und Jahrzehnten anfielen und vom Vorbesitzer unseres Hauses seinerzeit entrichtet wurden. Rechte und Pflichten am Grundstück waren beim Kauf auf uns übergegangen. Aufgrund gewisser Änderungen in kommunalen Sachverhalten verschickte die Gemeinde deswegen nun einen neuen Bescheid: Es errechnete sich ein Erstattungsbetrag. Wir waren mit einem Schlag mehrere Tausend Euro reicher. Nicht nur wir, alle Grundbesitzer unseres Ortes bekamen solche Erstattungsbescheide. Insgesamt wurde ein Millionenbetrag zurückgezahlt. Wow. Gottes Wege... Ich weiß nicht, was meine Nachbarn mit dem Geld machen werden. Das geht mich auch nichts an. Wir jedenfalls werden etwas mehr als zehn Prozent davon hernehmen und in unsere Ortsgemeinde gebe...

Wahlen und Bomben

"Hütet euch aber vor den Menschen!" Matthäus 10, 17. Nur eine kurze Erinnerung: Unsere radikalmuselmanischen Zeitgenossen haben registriert, daß in Deutschland demnächst gewählt wird. Sie schafften, in Spanien eine ihnen genehmere Regierung herbeizubomben. Es ist beileibe nicht ausgeschlossen, daß die hier nicht etwas ähnliches versuchen werden. Wenn es Anschläge in Deutschland geben wird, dann ist die logische Zeit dafür also jetzt. Und es ist unsere Aufgabe das im Gebet zu verhindern: "Ich ermahne nun vor allen Dingen, daß Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit. Dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, welcher will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." 1 Timotheus 2, 1-4.

Großes Aufatmen

Vor ein paar Wochen traf sich eine kleine Gruppe von Pastoren bei uns daheim, als das Telefon klingelte: Die schwangere Tochter S. unserer Mitarbeiterin C.D. blutete. Sie bat uns (und andere) um Gebet. Wir beteten. Und die Blutungen hörten an diesem Tag noch auf. Großes Aufatmen. Kurz darauf die nächste Nachricht: Nun ging eine große Menge Schleim ab. Mütter (und meistens auch die Väter) wissen, daß der Muttermund mit einem Schleimpfropfen verschlossen ist. Wenn der sich löst, dann bedeutet das, daß der Muttermund sich öffnet, weil das Kind herauswill. Doch der Geburtstermin war noch viele Monate entfernt. Alle befürchteten eine Fehlgeburt. Ein Arzt untersuchte die junge Mutter nun und stellte offziell fest, daß alles in Ordnung ist. Das Kind ist allen Anfechtungen zum Trotz wohlauf. S. und ihr Mann sind froh. Und C.D. freute sich gewaltig, als sie mir die Sache nun berichtete. Ehre sei Gott.

33 Jahre, und dann das...!

"Du wirst's nicht glauben." "Doch." "Du wirst ES nicht glauben!" "Doch!" "Nein!!" "Doch, tu ich!" So in etwa verlief dieser Tage ein Gespräch zwischen unserer Mitarbeiterin F. und ihrer Freundin. Was war passiert? Vor zwei Wochen hatte F. mir ihre Freundin, die sie mit in den Gottesdienst gebracht hatte, vorgestellt. Die Freundin bekehrte sich und lud Jesus in ihr Leben ein. Ich hatte das Vorrecht, mit ihr zu beten. Heute nun erzählte diese Freundin mir beim Kaffeetrinken, daß sie 33 Jahre lang unter geschwollenen Knöcheln, Füßen, usw. gelitten hätte, was ihr ständige Beschwerden und Scherereien mit ihren Schuhen beschert hätte. Sie habe zwar von F. gehört, daß im CGZ immer wieder Leute geheilt werden, doch so recht glauben habe sie das nicht können. Diese Woche nun kam sie selber auf den Gedanken, Gott mal wegen ihrer Beschwerden anzusprechen. Sie betete selbst. Und der Herr heilte sie. Sie war platt. (F. nicht. Die glaub...

Träume und Splitter

"Und danach wird es geschehen, daß ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch. Und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichte sehen." Joel 3, 1 E.S. ist zwar keine Greisin, sie hat aber trotzdem geträumt. Der Traum war von Gott. Hier schreibt sie, was geschah: "Hallo Gert, ich bin vor fast drei Wochen ausgerutscht und dabei ist mir im rechten Fußgelenk ein Stück vom Knochen abgesplittert. Ich war zur Untersuchung im Krankenhaus, die haben mir einen abschwellenden Umschlag gemacht und gesagt, ich solle nach 5-6 Tagen wieder kommen. Der Splitter muss operativ mit dem Gelenk verschraubt werden. Ich hatte einen Traum, in dem ich sah, wie sich der Splitter wie von selbst wieder ans Gelenk gelgt hatte. Ich hatte aber den Eindruck, ich soll erst nach zwei Wochen zur Kontrolle und war dann am Dienstag - also genau nach zwei Wochen - wieder im Krankenhaus. Es wurden Röntgenbilder gemacht und der Chefa...