Unruhenverhinderungsgebet am 25.10.2026
"Wenn der Bedränger kommen wird wie ein Strom, so wird der Geist des Herrn ihn in die Flucht schlagen."
Jesaja 59,19
Hallo miteinander,
was selbst minderbegabte Nichtpropheten treffsicher vorausgesagt haben, trifft nun in Frankreich ein. In bürgerkriegsähnlichen Unruhen zerstörte ein Mob öffentliche Gebäude wie das Rathaus von Limoges, plünderte Geschäfte, prügelte sich mit der Polizei, vandalisierte Kirchen und verwüstete mindestens eine Synagoge. (Moscheen seltsamerweise nicht). Die Täter sind noch nicht fertig. Der Hexensabbat geht weiter. Selbst in manchen Städten Norditaliens wird geplündert und gezündelt. Auch in Spanien gab es mehr als 100 Festnahmen. In Belgien geht es nicht ganz so schlimm zu.
Und was man hört, soll es zu Allerheiligen, (Halloween), auch bei uns ordentlich rundgehen. Dabei scheint die Initiative vor allem von Linksextremisten und gewaltbereiten Moslems auszugehen.
Deren Vision ist bekanntlich ein neues Europa.
Nicht dass das linksextreme Lager dasselbe will wie das islamische. Es bestehen schon Unterschiede zwischen "klassenloser Gesellschaft" und Scharia. Doch einig ist man sich in der Ablehnung des westlichen Zivilisationsmodells, das theologisch auf der Reformation gründet.
Wir wiederum würden das gern behalten, (abzüglich der irrationalen und hedonistischen Auswüchse). Manche von uns wissen noch, wie schwer es ist, christliche Gemeinde unter sozialistischen Bedingungen zu bauen, von den Zuständen unter dem Islam ganz zu schweigen.
Diese Angreifer sind nicht die Mehrheit. Doch die Geschichte zeigt wieder und wieder, dass eine kleine Gruppe Entschlossener reicht, um eine große, apathische Gruppe nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen. Wenn diese Leute erst die Rathäuser erobert haben, dann haben wir nichts mehr zu lachen.
Andererseits hat Gideon mit 300 Mann und Gottes Hilfe ein riesiges Heer midianitischer Plünderer in die Flucht geschlagen.
Ach was Flucht.
Gideon hat einen totalen Sieg errungen.
Danach hatte Israel 40 Jahre Ruhe von seinen Plünderern, sowie eine vernünftige Regierung in Form von Richter Gideon.
Was also tun wir?
Wir eifern Gideon und seinen 300 im Gebet nach bitten den Herrn um Schutz vor den Krawallos. Machen wir uns nichts vor: Wenn das in Berlin und anderen großen Städten losgeht, dann schaut das Chaos früher oder später auch bei uns in der Stadt vorbei. Bitten wir den Herrn, dass es nicht so kommt. Bitten wir ihn vielmehr, dass er unter den Marodebrüdern eine Erweckung herbeiführt. Dass Saboteure und Plünderer, Möchtegernrevolutionäre und Dschihadisten plötzlich mit massiven Überführungsgefühlen konfrontiert werden, die ihren potentiellen Opfern ein Schutz und ihnen selber ein Segen sind.
Gibt's nicht?
Doch. Gibt's. Ich weiß von Leuten, die 35 Jahre lang islamische Einpeitscher waren und nun völlig davon weggekommen sind. Heute klären sie als ehemalige Insider über den Islam auf. Ehemalige Kommunisten haben die Schönheit der Marktwirtschaft erkannt. Manche sind Christen geworden, manche sind immerhin Agnostiker. Wenn wir den Herrn bitten, dann können sich solche Läuterungen schneller vollziehen und mehr Leuten passieren.
Und die, die verhärtet sind, die möge der Herr in ihrer Wirksamkeit neutralisieren.
Amen.
Ich wünsche euch eine geisterfüllte Zeit nachher im Gebet von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert
Jesaja 59,19
Hallo miteinander,
was selbst minderbegabte Nichtpropheten treffsicher vorausgesagt haben, trifft nun in Frankreich ein. In bürgerkriegsähnlichen Unruhen zerstörte ein Mob öffentliche Gebäude wie das Rathaus von Limoges, plünderte Geschäfte, prügelte sich mit der Polizei, vandalisierte Kirchen und verwüstete mindestens eine Synagoge. (Moscheen seltsamerweise nicht). Die Täter sind noch nicht fertig. Der Hexensabbat geht weiter. Selbst in manchen Städten Norditaliens wird geplündert und gezündelt. Auch in Spanien gab es mehr als 100 Festnahmen. In Belgien geht es nicht ganz so schlimm zu.
Und was man hört, soll es zu Allerheiligen, (Halloween), auch bei uns ordentlich rundgehen. Dabei scheint die Initiative vor allem von Linksextremisten und gewaltbereiten Moslems auszugehen.
Deren Vision ist bekanntlich ein neues Europa.
Nicht dass das linksextreme Lager dasselbe will wie das islamische. Es bestehen schon Unterschiede zwischen "klassenloser Gesellschaft" und Scharia. Doch einig ist man sich in der Ablehnung des westlichen Zivilisationsmodells, das theologisch auf der Reformation gründet.
Wir wiederum würden das gern behalten, (abzüglich der irrationalen und hedonistischen Auswüchse). Manche von uns wissen noch, wie schwer es ist, christliche Gemeinde unter sozialistischen Bedingungen zu bauen, von den Zuständen unter dem Islam ganz zu schweigen.
Diese Angreifer sind nicht die Mehrheit. Doch die Geschichte zeigt wieder und wieder, dass eine kleine Gruppe Entschlossener reicht, um eine große, apathische Gruppe nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen. Wenn diese Leute erst die Rathäuser erobert haben, dann haben wir nichts mehr zu lachen.
Andererseits hat Gideon mit 300 Mann und Gottes Hilfe ein riesiges Heer midianitischer Plünderer in die Flucht geschlagen.
Ach was Flucht.
Gideon hat einen totalen Sieg errungen.
Danach hatte Israel 40 Jahre Ruhe von seinen Plünderern, sowie eine vernünftige Regierung in Form von Richter Gideon.
Was also tun wir?
Wir eifern Gideon und seinen 300 im Gebet nach bitten den Herrn um Schutz vor den Krawallos. Machen wir uns nichts vor: Wenn das in Berlin und anderen großen Städten losgeht, dann schaut das Chaos früher oder später auch bei uns in der Stadt vorbei. Bitten wir den Herrn, dass es nicht so kommt. Bitten wir ihn vielmehr, dass er unter den Marodebrüdern eine Erweckung herbeiführt. Dass Saboteure und Plünderer, Möchtegernrevolutionäre und Dschihadisten plötzlich mit massiven Überführungsgefühlen konfrontiert werden, die ihren potentiellen Opfern ein Schutz und ihnen selber ein Segen sind.
Gibt's nicht?
Doch. Gibt's. Ich weiß von Leuten, die 35 Jahre lang islamische Einpeitscher waren und nun völlig davon weggekommen sind. Heute klären sie als ehemalige Insider über den Islam auf. Ehemalige Kommunisten haben die Schönheit der Marktwirtschaft erkannt. Manche sind Christen geworden, manche sind immerhin Agnostiker. Wenn wir den Herrn bitten, dann können sich solche Läuterungen schneller vollziehen und mehr Leuten passieren.
Und die, die verhärtet sind, die möge der Herr in ihrer Wirksamkeit neutralisieren.
Amen.
Ich wünsche euch eine geisterfüllte Zeit nachher im Gebet von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert
"Und ein Erlöser wird kommen für Zion und für die, die in Jakob vom Treubruch umkehren, spricht der HERR. Ich aber—dies ist mein Bund mit ihnen, spricht der HERR: Mein Geist, der auf dir ruht, und meine Worte, die ich in deinen Mund gelegt habe, werden nicht aus deinem Mund weichen noch aus dem Mund deiner Nachkommen, noch aus dem Mund der Nachkommen deiner Nachkommen, spricht der HERR, von nun an bis in Ewigkeit." (Jesaja 59,20-21).
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