Wahnsinnsgebet am 12.7.2026
"Siehe, ihr seht, daß der Mann wahnsinnig ist. Warum bringt ihr ihn zu mir? Fehlt es mir an Wahnsinnigen, daß ihr diesen hergebracht habt, bei mir zu toben? Sollte der in mein Haus kommen?"
1 Samuel 21,16
Guten Abend miteinander an diesem lauen Sommerabend,
bekanntlich war es im Juni recht heiß, teilweise mehr als 39 °C. Zum Schluss stürmte es. Danach war es kühler. Der Sturm allerdings hatte es in sich. Ich stand nachts um 2 oder 3 auf und draußen lichtorgelte es was das Zeug hielt. Es ging ab wie früher unter dem Stroboskop auf dem dancefloor. Es blinkte und zuckte, dass es eine Art hatte. Als ich um 5 nochmal aufstand, war es noch genauso. Dazu schüttete es wie unterm Wasserfall. In manchen Orten liefen Keller voll, es hagelte und die Feuerwehr hatte alle Hände voll zu tun. Heute habe ich gehört, dass in einer nahe gelegenen Unterführung Leute mit dem Auto ins Wasser fuhren und dort steckenblieben.
Als alles vorbei war, war es, wie gesagt, kühler und es lebte sich wieder leichter.
Warum erzähle ich das?
Weil wir gesellschaftlich und wirtschaftlich in unserem schönen Land in einem eigenartig überhitzten Klima operieren. Seit 2019 wuchs die deutsche Wirtschaft praktisch nicht mehr, während die amerikanische um 15-20 % und die chinesische sogar um 30-40 % zugelegt hat. Die haben uns völlig abgehängt. Industriearbeitsplätze werden zu Hunderttausenden abgebaut, gleichzeitig heuert der Staat Hunderttausende neue Verwaltungsmitarbeiter an, rund eine halbe Million seit 2019.
Bürokratie baut man so nicht ab.
Hier ist also eine gewaltige Schieflage entstanden.
Doch eine Nachricht, die mir heute jemand mitgeteilt hat, irritiert mich noch mehr. In einer Schule in der Gegend gibt es 2 Schülerinnen, die sich nicht als Menschen sondern als Tiere identifizieren. Nicht als Kuh oder Gans, sondern als Fuchs und so. Und was macht die Schule?
Baut denen ein Extraklo. (Ich will's mir gar nicht vorstellen).
1 Samuel 21,16
Guten Abend miteinander an diesem lauen Sommerabend,
bekanntlich war es im Juni recht heiß, teilweise mehr als 39 °C. Zum Schluss stürmte es. Danach war es kühler. Der Sturm allerdings hatte es in sich. Ich stand nachts um 2 oder 3 auf und draußen lichtorgelte es was das Zeug hielt. Es ging ab wie früher unter dem Stroboskop auf dem dancefloor. Es blinkte und zuckte, dass es eine Art hatte. Als ich um 5 nochmal aufstand, war es noch genauso. Dazu schüttete es wie unterm Wasserfall. In manchen Orten liefen Keller voll, es hagelte und die Feuerwehr hatte alle Hände voll zu tun. Heute habe ich gehört, dass in einer nahe gelegenen Unterführung Leute mit dem Auto ins Wasser fuhren und dort steckenblieben.
Als alles vorbei war, war es, wie gesagt, kühler und es lebte sich wieder leichter.
Warum erzähle ich das?
Weil wir gesellschaftlich und wirtschaftlich in unserem schönen Land in einem eigenartig überhitzten Klima operieren. Seit 2019 wuchs die deutsche Wirtschaft praktisch nicht mehr, während die amerikanische um 15-20 % und die chinesische sogar um 30-40 % zugelegt hat. Die haben uns völlig abgehängt. Industriearbeitsplätze werden zu Hunderttausenden abgebaut, gleichzeitig heuert der Staat Hunderttausende neue Verwaltungsmitarbeiter an, rund eine halbe Million seit 2019.
Bürokratie baut man so nicht ab.
Hier ist also eine gewaltige Schieflage entstanden.
Doch eine Nachricht, die mir heute jemand mitgeteilt hat, irritiert mich noch mehr. In einer Schule in der Gegend gibt es 2 Schülerinnen, die sich nicht als Menschen sondern als Tiere identifizieren. Nicht als Kuh oder Gans, sondern als Fuchs und so. Und was macht die Schule?
Baut denen ein Extraklo. (Ich will's mir gar nicht vorstellen).
Was lernen diese Kinder aus dieser Reaktion der verantwortlichen Erwachsenen? Werden sie so zu reifen, mündigen Persönlichkeiten? Nein. Man infantilisiert sie, festigt ihre irrationalen Phantasmen und macht sie zur Belastung für ihre Umwelt.
Der Mensch ist kein Tier.
Er ist im Ebenbild Gottes geschaffen und jene Kraft, welche dieses Ebenbild zerstören will, ist der Feind Gottes. Schon immer gewesen. Jesus aber ist gekommen, um die Werke des Feindes zu zerstören. (1 Johannes 3,8). Wenn Schulen dulden, dass Kinder sich als Tiere identifizieren und diesen Quatsch auch noch fördern, dann stehen sie nicht auf Gottes Seite, sondern tragen zum überhitzten zivilisatorischen Klima bei. Dabei wäre es ihre Aufgabe, sie zur Besinnung zu rufen und das rationale Denken zu schulen und sie zur Mündigkeit zu erziehen.
Mir fehlt die Zeit, auf weitere problematische Entwicklungen, wie die Sicherheit auf den Straßen, einzugehen. Eines aber hat sich in der Geschichte wieder und wieder als wahr erwiesen, (auch in der Geschichte des Volkes Israel in der Bibel): der Wahnsinn nimmt zu, bis er frei dreht. Dann bricht ein chaotischer Sturm los, der viel zerstört, aber das Denken der Menschen in vernünftigere Bahnen zurückzwingt. Keiner identifiziert sich dann noch als etwas, was er nicht ist. Schon aus schierer Not. Er hat keine Zeit mehr dazu. Denn die geht drauf, um das Überleben zu sichern.
Niemand kann die große Krise wollen.
Wir steuern aber darauf zu. Um das zu erkennen, muss man kein Prophet sein.
Wofür beten wir deswegen heute?
Dass der Herr die Schaltstellen in Politik, Wirtschaft und Bildung mit seinen Leuten besetzen möge. Manchmal benutzt er auch Leute, die mit ihm gar nichts am Hut haben, aber (unbewusst) trotzdem seinen Willen tun. So sagt Gott zum heidnischen Perserkönig Kyrus: "Mein Hirte, er wird alles ausführen, was mir gefällt" und "Um meines Knechtes Jakob willen und Israels, meines Auserwählten, habe ich dich bei deinem Namen gerufen… Ich gürte dich, ohne daß du mich erkannt hast." (Jesaja 44,28 und 45,4+5). Es müssen also gar nicht immer fromme Leute das Sagen haben, damit sich etwas ändert. Gott benutzt alle, wie er will. Ich halte das für gute Nachricht.
Jedenfalls muss sich etwas tun. Sonst laufen wir auf eine neue Zeit von inländischem Terrorismus zu, vom ausländischen gar nicht zu reden. Das wollen wir nicht. Deswegen beten wir.
Wer, wenn nicht wir?
Wann, wenn nicht jetzt?
Der Mensch ist kein Tier.
Er ist im Ebenbild Gottes geschaffen und jene Kraft, welche dieses Ebenbild zerstören will, ist der Feind Gottes. Schon immer gewesen. Jesus aber ist gekommen, um die Werke des Feindes zu zerstören. (1 Johannes 3,8). Wenn Schulen dulden, dass Kinder sich als Tiere identifizieren und diesen Quatsch auch noch fördern, dann stehen sie nicht auf Gottes Seite, sondern tragen zum überhitzten zivilisatorischen Klima bei. Dabei wäre es ihre Aufgabe, sie zur Besinnung zu rufen und das rationale Denken zu schulen und sie zur Mündigkeit zu erziehen.
Mir fehlt die Zeit, auf weitere problematische Entwicklungen, wie die Sicherheit auf den Straßen, einzugehen. Eines aber hat sich in der Geschichte wieder und wieder als wahr erwiesen, (auch in der Geschichte des Volkes Israel in der Bibel): der Wahnsinn nimmt zu, bis er frei dreht. Dann bricht ein chaotischer Sturm los, der viel zerstört, aber das Denken der Menschen in vernünftigere Bahnen zurückzwingt. Keiner identifiziert sich dann noch als etwas, was er nicht ist. Schon aus schierer Not. Er hat keine Zeit mehr dazu. Denn die geht drauf, um das Überleben zu sichern.
Niemand kann die große Krise wollen.
Wir steuern aber darauf zu. Um das zu erkennen, muss man kein Prophet sein.
Wofür beten wir deswegen heute?
Dass der Herr die Schaltstellen in Politik, Wirtschaft und Bildung mit seinen Leuten besetzen möge. Manchmal benutzt er auch Leute, die mit ihm gar nichts am Hut haben, aber (unbewusst) trotzdem seinen Willen tun. So sagt Gott zum heidnischen Perserkönig Kyrus: "Mein Hirte, er wird alles ausführen, was mir gefällt" und "Um meines Knechtes Jakob willen und Israels, meines Auserwählten, habe ich dich bei deinem Namen gerufen… Ich gürte dich, ohne daß du mich erkannt hast." (Jesaja 44,28 und 45,4+5). Es müssen also gar nicht immer fromme Leute das Sagen haben, damit sich etwas ändert. Gott benutzt alle, wie er will. Ich halte das für gute Nachricht.
Jedenfalls muss sich etwas tun. Sonst laufen wir auf eine neue Zeit von inländischem Terrorismus zu, vom ausländischen gar nicht zu reden. Das wollen wir nicht. Deswegen beten wir.
Wer, wenn nicht wir?
Wann, wenn nicht jetzt?
Ich wünsche euch eine friedvolle Zeit im Gebet nachher von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert "Laßt uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe." (Hebräer 4,16).
euer Pastor Gert "Laßt uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe." (Hebräer 4,16).
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