Anti-Dschihad-Gebet am 26.7.2026
"Der König hat uns aus der Hand unserer Feinde befreit, und er hat uns gerettet aus der Hand der Philister."
2 Samuel 19,10
Guten Abend allerseits,
im bayerischen Penzberg stehen am Ortseingang nun nicht mehr nur 2 Schilder, die auf die christlichen Gottesdienstzeiten im Ort hinweisen, sondern auch eines, das auf das moslemische Freitagsgebet hinweist. Warum auch nicht? haben sich die menschenfreundlichen Stadtoberen sicher gedacht. Und es gibt ja auch wirklich nette Moslems mit guterzogenen Kindern. Warum denen so ein Schild vorenthalten?
Nun aber ist ein Anhänger derselben Religion in Berlin mit einem Van in eine Parade, die stark an den Tanz ums goldene Kalb erinnert, hineingerast. Eine Person ist tot und viele sind verletzt. Das ist ein großes Unglück. Bis jetzt ist der Täter flüchtig.
Wer repräsentiert nun den wahren Islam? Der IS-motivierte Mörder im Van oder die netten Moslems von nebenan? Ein kurzer Blick in 1400 Jahre islamische Geschichte gibt uns Aufschluss. Da vollzieht sich nämlich ein immergleiches Muster. Dass dieses Muster auch im Westen durchgezogen werden soll, kann man in vielen Predigten von vielen Imams in vielen Moscheen allüberall hören. YouTube und X sind voll davon. Da geht es um die stückweise Islamisierung der Welt, auch der unseren.
Als höchste Form des Gottesdienstes wird stets der Dschihad gelobt, der Kampf für Allah.
In keinem islamischen Land wäre es übrigens denkbar, am Ortsrand gleichberechtigt ein Hinweisschild auf einen christlichen Gottesdienst anzubringen. Ich war vor nicht allzulanger Zeit in einem streng islamischen Land und als man mitbekommen hat, dass ich da vor ein paar 1000 Leuten predige, hat man mir mittendrin elektronisch das Visum entzogen, um meine Wirksamkeit zu verhindern.
Ha.
Nicht sehr tolerant.
Jedenfalls vollzieht sich der Dschihad stets in 3 Phasen. Dabei hält man sich streng an den Koran.
Nun mag man anführen, in Sure 2,256 steht doch: Es gibt keinen Zwang in der Religion. Schon. Doch in Sure 9,29 steht auch: Bekämpft die, die nicht an Allah glauben. Was also gilt?
In Sure 15,1 steht zwar, dass der Koran alle Dinge klarmacht, doch der Widerspruch bleibt bestehen. Das ist schon Leuten in Mohammeds Zeit aufgefallen, der das Dilemma in Sure 2,106 aufgelöst hat. Dort steht sinngemäß: Welche Mitteilungen auch immer wir aufheben oder in Vergessenheit geraten lassen, wir bringen bessere oder gleiche an ihrer Stelle. Wisst ihr nicht, dass Allah Macht über alle Dinge hat?
Allah hebt also manche Verse auf und bringt neue.
Welche gelten dann, wenn sich 2 widersprechen? Die neueren. Entscheidend ist, ob die Verse über Frieden oder die über Gewalt die neueren sind.
Nun, die Gewaltverse sind die neueren.
Nun gibt es viele Moslems, die keineswegs an Gewalt interessiert sind. Nicht wenige sind harmlos, nett und geistreich. Viele sind von christlichen Werten stark beeinflusst worden, wie auch Atheisten hierzulande. Sie sprechen aber nicht für den Islam an sich wie er im Koran steht.
Die 1. Stufe des Dschihad ist Tarnkappen-Dschihad, der praktiziert wird, wenn Moslems in der Unterzahl sind. Der sagt: Allah wird eines Tages alle richten. In der Zwischenzeit gilt: Leben und leben lassen. Sure 109: Ihr habt eure Religion und ich habe meine Religion.
Doch schon hier gilt Sure 3,28: Die Gläubigen sollen Ungläubige nicht zu ihren Freunden machen, es sei denn zum Schutz. Hier kultiviert man einen Opferstatus und beklagt Islamophobie, wenn man kritisiert wird. Der maßgebliche Kommentator Ibn Kathir zitiert den wichtigen Hadithensammler Bukhari: Wir lächeln manchen Leuten ins Gesicht, obwohl unsere Herzen sie verfluchen. Und: Taqiyya (sich verstellen) ist erlaubt bis zum Tag der Auferstehung.
Die 2. Dschihadstufe: Verteidigungsdschihad: Kämpfen ja, doch nur wenn angegriffen.
"Angriff" wird jedoch nicht so definiert, wie wir Angriff definieren. Auch Spottgedichte oder das Aufkündigen von Bündnissen gelten als Angriff, die eine "Verteidigung"erlauben. Denn in Sure 22,39-40 steht: Erlaubnis zu kämpfen ist euch gegeben gegen die, die euch unterdrücken.
Hier vollzieht sich der Schritt zum Terror.
Das historische Vorbild ist Mohammed, der nach dieser Offenbarung begann, die Karawanen der Händler aus Mekka zu überfallen. Als sie beim 7. Angriff zurückschlugen, entspannt sich die wichtige Schlacht von Badr, die Mohammed gewann.
Die 3. Stufe ist der offensive Dschihad, wenn die Moslems die Oberhand haben. Hier kommt nun Sure 9,29 zum Tragen: Kämpft gegen die, die nicht an Allah glauben… Hier ist von Verteidigung nicht mehr die Rede, sondern vom Angriff. Die Leute sollen sich entweder bekehren, oder Djizya (ein Schutzgeld) zahlen oder sterben.
Warum erzähle ich das?
Weil ich erkenne, dass der Dschihad sich im Westen, also bei uns, in Phase 1 und 2 befindet. Diese Leute sind zielstrebig. Sie wissen was sie wollen. Sie werden Erfolg haben, wenn es so weitergeht, und zum Schluss stolpern wir blauäugig und voll tolerant in irgendeine Form von Kalifat.
Das finde ich nicht gut.
Deswegen beten wir heute, dass der Herr allen dschihadischen Bestrebungen in unserem Land die Energie abdrehen möge. Die Gefahr ist groß. Wir wissen um die unzähligen Opfer dieser Ideologie. Sie ist momentan die erfolgreichste antichristliche Bewegung der Welt. Das wurde sie aber erst in den letzten 50 Jahren. Der Herr kann den Zustand aus der Zeit davor wiederherstellen. Möge er diesen Leuten das Mandat entziehen. Amen.
Gleichzeitig bitten wir ihn natürlich, dass er diese seine Feinde wie einst Saulus zu Freunden macht. Denn Tatsache ist auch: überall wo es das Internet gibt, verlassen junge Leute in hellen Scharen diese Ideologie. Viele werden zunächst Atheisten, bevor sie dann über kurz oder lang zu Christen werden.
Das begrüßen wir.
Es geht um unsere Zukunft. Packen wir's an.
Ich wünsche euch eine entschlossene Zeit nachher im Gebet von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert "Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und er befreit sie." (Psalm 34,8).
2 Samuel 19,10
Guten Abend allerseits,
im bayerischen Penzberg stehen am Ortseingang nun nicht mehr nur 2 Schilder, die auf die christlichen Gottesdienstzeiten im Ort hinweisen, sondern auch eines, das auf das moslemische Freitagsgebet hinweist. Warum auch nicht? haben sich die menschenfreundlichen Stadtoberen sicher gedacht. Und es gibt ja auch wirklich nette Moslems mit guterzogenen Kindern. Warum denen so ein Schild vorenthalten?
Nun aber ist ein Anhänger derselben Religion in Berlin mit einem Van in eine Parade, die stark an den Tanz ums goldene Kalb erinnert, hineingerast. Eine Person ist tot und viele sind verletzt. Das ist ein großes Unglück. Bis jetzt ist der Täter flüchtig.
Wer repräsentiert nun den wahren Islam? Der IS-motivierte Mörder im Van oder die netten Moslems von nebenan? Ein kurzer Blick in 1400 Jahre islamische Geschichte gibt uns Aufschluss. Da vollzieht sich nämlich ein immergleiches Muster. Dass dieses Muster auch im Westen durchgezogen werden soll, kann man in vielen Predigten von vielen Imams in vielen Moscheen allüberall hören. YouTube und X sind voll davon. Da geht es um die stückweise Islamisierung der Welt, auch der unseren.
Als höchste Form des Gottesdienstes wird stets der Dschihad gelobt, der Kampf für Allah.
In keinem islamischen Land wäre es übrigens denkbar, am Ortsrand gleichberechtigt ein Hinweisschild auf einen christlichen Gottesdienst anzubringen. Ich war vor nicht allzulanger Zeit in einem streng islamischen Land und als man mitbekommen hat, dass ich da vor ein paar 1000 Leuten predige, hat man mir mittendrin elektronisch das Visum entzogen, um meine Wirksamkeit zu verhindern.
Ha.
Nicht sehr tolerant.
Jedenfalls vollzieht sich der Dschihad stets in 3 Phasen. Dabei hält man sich streng an den Koran.
Nun mag man anführen, in Sure 2,256 steht doch: Es gibt keinen Zwang in der Religion. Schon. Doch in Sure 9,29 steht auch: Bekämpft die, die nicht an Allah glauben. Was also gilt?
In Sure 15,1 steht zwar, dass der Koran alle Dinge klarmacht, doch der Widerspruch bleibt bestehen. Das ist schon Leuten in Mohammeds Zeit aufgefallen, der das Dilemma in Sure 2,106 aufgelöst hat. Dort steht sinngemäß: Welche Mitteilungen auch immer wir aufheben oder in Vergessenheit geraten lassen, wir bringen bessere oder gleiche an ihrer Stelle. Wisst ihr nicht, dass Allah Macht über alle Dinge hat?
Allah hebt also manche Verse auf und bringt neue.
Welche gelten dann, wenn sich 2 widersprechen? Die neueren. Entscheidend ist, ob die Verse über Frieden oder die über Gewalt die neueren sind.
Nun, die Gewaltverse sind die neueren.
Nun gibt es viele Moslems, die keineswegs an Gewalt interessiert sind. Nicht wenige sind harmlos, nett und geistreich. Viele sind von christlichen Werten stark beeinflusst worden, wie auch Atheisten hierzulande. Sie sprechen aber nicht für den Islam an sich wie er im Koran steht.
Die 1. Stufe des Dschihad ist Tarnkappen-Dschihad, der praktiziert wird, wenn Moslems in der Unterzahl sind. Der sagt: Allah wird eines Tages alle richten. In der Zwischenzeit gilt: Leben und leben lassen. Sure 109: Ihr habt eure Religion und ich habe meine Religion.
Doch schon hier gilt Sure 3,28: Die Gläubigen sollen Ungläubige nicht zu ihren Freunden machen, es sei denn zum Schutz. Hier kultiviert man einen Opferstatus und beklagt Islamophobie, wenn man kritisiert wird. Der maßgebliche Kommentator Ibn Kathir zitiert den wichtigen Hadithensammler Bukhari: Wir lächeln manchen Leuten ins Gesicht, obwohl unsere Herzen sie verfluchen. Und: Taqiyya (sich verstellen) ist erlaubt bis zum Tag der Auferstehung.
Die 2. Dschihadstufe: Verteidigungsdschihad: Kämpfen ja, doch nur wenn angegriffen.
"Angriff" wird jedoch nicht so definiert, wie wir Angriff definieren. Auch Spottgedichte oder das Aufkündigen von Bündnissen gelten als Angriff, die eine "Verteidigung"erlauben. Denn in Sure 22,39-40 steht: Erlaubnis zu kämpfen ist euch gegeben gegen die, die euch unterdrücken.
Hier vollzieht sich der Schritt zum Terror.
Das historische Vorbild ist Mohammed, der nach dieser Offenbarung begann, die Karawanen der Händler aus Mekka zu überfallen. Als sie beim 7. Angriff zurückschlugen, entspannt sich die wichtige Schlacht von Badr, die Mohammed gewann.
Die 3. Stufe ist der offensive Dschihad, wenn die Moslems die Oberhand haben. Hier kommt nun Sure 9,29 zum Tragen: Kämpft gegen die, die nicht an Allah glauben… Hier ist von Verteidigung nicht mehr die Rede, sondern vom Angriff. Die Leute sollen sich entweder bekehren, oder Djizya (ein Schutzgeld) zahlen oder sterben.
Warum erzähle ich das?
Weil ich erkenne, dass der Dschihad sich im Westen, also bei uns, in Phase 1 und 2 befindet. Diese Leute sind zielstrebig. Sie wissen was sie wollen. Sie werden Erfolg haben, wenn es so weitergeht, und zum Schluss stolpern wir blauäugig und voll tolerant in irgendeine Form von Kalifat.
Das finde ich nicht gut.
Deswegen beten wir heute, dass der Herr allen dschihadischen Bestrebungen in unserem Land die Energie abdrehen möge. Die Gefahr ist groß. Wir wissen um die unzähligen Opfer dieser Ideologie. Sie ist momentan die erfolgreichste antichristliche Bewegung der Welt. Das wurde sie aber erst in den letzten 50 Jahren. Der Herr kann den Zustand aus der Zeit davor wiederherstellen. Möge er diesen Leuten das Mandat entziehen. Amen.
Gleichzeitig bitten wir ihn natürlich, dass er diese seine Feinde wie einst Saulus zu Freunden macht. Denn Tatsache ist auch: überall wo es das Internet gibt, verlassen junge Leute in hellen Scharen diese Ideologie. Viele werden zunächst Atheisten, bevor sie dann über kurz oder lang zu Christen werden.
Das begrüßen wir.
Es geht um unsere Zukunft. Packen wir's an.
Ich wünsche euch eine entschlossene Zeit nachher im Gebet von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert "Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und er befreit sie." (Psalm 34,8).
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