Jesus als Fürsprecher. Gebet am 7.6.2026
"Als aber Jesus sie sah, rief er ihr zu und sprach zu ihr: Frau, du bist gelöst von deiner Schwäche!"
Lukas 13,12
Guten Abend, ihr Treuen,
in Lukas 13 begegnet uns eine gute Frau in der Synagoge. Sie war keine Sünderin, sondern eine "Tochter Abrahams": Sie lebte in den Geboten und Verordnungen Gottes. Keine Übertretung trübte ihr Gewissen. Sämtliche Verheißungen des Alten Bundes galten für sie, auch die Heilungsverheißung aus 2 Mose 15,26: "Ich bin der Herr, der dich heilt."
Und dennoch war sie "eine Frau, die achtzehn Jahre einen Geist der Schwäche hatte. Und sie war zusammengekrümmt und gänzlich unfähig, sich aufzurichten." (Lukas 13,11). Das war nicht richtig. So sah das auch Jesus.
Lukas 13,12
Guten Abend, ihr Treuen,
in Lukas 13 begegnet uns eine gute Frau in der Synagoge. Sie war keine Sünderin, sondern eine "Tochter Abrahams": Sie lebte in den Geboten und Verordnungen Gottes. Keine Übertretung trübte ihr Gewissen. Sämtliche Verheißungen des Alten Bundes galten für sie, auch die Heilungsverheißung aus 2 Mose 15,26: "Ich bin der Herr, der dich heilt."
Und dennoch war sie "eine Frau, die achtzehn Jahre einen Geist der Schwäche hatte. Und sie war zusammengekrümmt und gänzlich unfähig, sich aufzurichten." (Lukas 13,11). Das war nicht richtig. So sah das auch Jesus.
Warum mußte sie so leiden?
Vielleicht ging es ihr wie den Leuten, die Hosea betrauerte, als er sagte: "Mein Volk kommt um aus einem Mangel an Erkenntnis." Vielleicht wusste sie schlicht nichts von Jahwe Rapha aus dem erwähnten Vers in 2 Mose.
Jahwe Rapha ist ein Name, den Gott sich gab. Er bedeutet, wie gesagt, "Ich bin der Herr, der dich heilt" oder auch "Ich bin der Herr dein Arzt."
Jahwe Arzt ist sein Name!
Jedenfalls konnte Jesus nicht an sich halten als er die Ärmste an jenem Sabbat im Gottesdienst sah. Das Herz ging ihm auf und er rief ihr zu, was die ganze Zeit schon stimmte, sie aber bislang nicht erfasst hatte: "Frau, du bist gelöst von deiner Schwäche!"
Tatsächlich war das ihr Recht, niedergelegt in 5 Mose 28, wo Segen und Fluch ihres Bundes ausbuchstabiert werden. Krankheit gehört nicht zum Segen und sie hat nichts getan, um sich den Fluch zuzuziehen. Sie war eine gute Frau.
Geplagt von einem Teufel.
Doch Jesus half ihr über die Schwelle in die Heilung hinein: "Und er legte ihr die Hände auf, und sofort wurde sie gerade und verherrlichte Gott." (Vers 13). So kam sie endlich zu ihrem Recht.
Da kann der Teufel natürlich keine Ruhe geben.
Und tatsächlich: kein geringerer als der Synagogenvorsteher wird unwillig, weil Jesus am Sabbat geheilt hatte, und schimpft die Frau nun: "Sechs Tage sind es, an denen man arbeiten soll. An diesen nun kommt und laßt euch heilen und nicht am Tag des Sabbats!"
Er freut sich nicht, er kritisiert die Heilung.
Wessen Wesen manifestiert er hier?
Genau.
Der Vertreter des Verklägers der Brüder (und Schwestern!) verklagt die Unschuldige. Sie habe den Sabbat übertreten, zumindest indirekt. Der Ahnungslose betreibt das Geschäft seines unsichtbaren, malevolenten Chefs. Denn der Teufel ist "der Verkläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagt." (Offenbarung 12,10). In dessen Fußstapfen wandelt dieser Synagogenvorsteher.
Doch nun tritt Jesus als Fürsprecher der Frau auf und sagt: " Heuchler!"
In der Tat.
"Bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt ihn hin und tränkt ihn? Diese aber, die eine Tochter Abrahams ist, die der Satan gebunden hat, siehe, achtzehn Jahre lang, sollte sie nicht von dieser Fessel gelöst werden am Tag des Sabbats?" Dagegen kann niemand argumentieren. Seine Widersacher stehen beschämt da.
Diese arme Frau war so lang gebunden und wir wissen nicht warum. Dann aber tritt Jesus auf als ihr Fürsprecher vor Gott und den Menschen und sie wird geheilt.
Nach 18 langen Jahren.
Jesus hat sich nicht geändert. Ich sehe ihn vor mir, wie er auch heute noch vor Gott gegen den Verkläger auftritt und sich für die Kranken und Gebundenen verwendet. Wir machen uns da eins mit ihm und bitten den Herrn, sich in unserem Heilungsgottesdienst am 27.6.2026 zu offenbaren, sodass auch hier gute Leute, die schon lange kämpfen, endlich frei werden.
Ich freue mich, dass der eine oder andere aus der OnlineKirche mitbetet und mitfastet. Halleluja. (Fasten war ja letzte Woche Thema.)
Fühle ich mich nun unter Druck gesetzt, dass an dem Datum unbedingt etwas passieren muss?
Nein, überhaupt nicht.
Ich bin ja nicht der Heiler. Ich stehe nur wie alle anderen da und schaue dem Herrn beim wirken zu. Denn dass er uns erhört, glaube ich schon.
Lasst uns heute für Leute beten, die körperlich und seelisch leiden, wie diese Frau. Was für ein elendes Leben muss sie geführt haben, während sie sich nicht aufrichten konnte. Wie mag ihr Familienleben ausgesehen haben? Sicher empfand sie, dass sie eine Belastung war.
Und Jesus?
Der machte sie auf ihre Rechte aufmerksam. Dann half er ihr, Recht zu bekommen und der Verkläger mitsamt seinen Geist der Schwäche musste verschwinden. Das Resultat war große Freude.
Und die Verherrlichung Christi.
Wir bitten um Wiederholungen dieser Szene: Das göttliche Recht wird verkündigt und durchgesetzt. Das kann nur Gott. Aber deswegen kommen wir ja zu ihm.
Und meinen es ernst.
Deswegen beten wir nicht nur, sondern fasten auch, wer sich dazu geführt fühlt. Denn Jesus sagte über eine Kategorie Dämonen: "Diese Art fährt nicht aus außer durch Gebet und Fasten." (Matthäus 17,21).
Ich bin mir sicher, wir haben einen guten Heilungsgottesdienst.
Ich wünsche euch eine kraftvolle Zeit im Gebet nachher von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert
"Und die ganze Volksmenge freute sich über all die herrlichen Dinge, die durch ihn geschahen." (Lukas 13,17).
Vielleicht ging es ihr wie den Leuten, die Hosea betrauerte, als er sagte: "Mein Volk kommt um aus einem Mangel an Erkenntnis." Vielleicht wusste sie schlicht nichts von Jahwe Rapha aus dem erwähnten Vers in 2 Mose.
Jahwe Rapha ist ein Name, den Gott sich gab. Er bedeutet, wie gesagt, "Ich bin der Herr, der dich heilt" oder auch "Ich bin der Herr dein Arzt."
Jahwe Arzt ist sein Name!
Jedenfalls konnte Jesus nicht an sich halten als er die Ärmste an jenem Sabbat im Gottesdienst sah. Das Herz ging ihm auf und er rief ihr zu, was die ganze Zeit schon stimmte, sie aber bislang nicht erfasst hatte: "Frau, du bist gelöst von deiner Schwäche!"
Tatsächlich war das ihr Recht, niedergelegt in 5 Mose 28, wo Segen und Fluch ihres Bundes ausbuchstabiert werden. Krankheit gehört nicht zum Segen und sie hat nichts getan, um sich den Fluch zuzuziehen. Sie war eine gute Frau.
Geplagt von einem Teufel.
Doch Jesus half ihr über die Schwelle in die Heilung hinein: "Und er legte ihr die Hände auf, und sofort wurde sie gerade und verherrlichte Gott." (Vers 13). So kam sie endlich zu ihrem Recht.
Da kann der Teufel natürlich keine Ruhe geben.
Und tatsächlich: kein geringerer als der Synagogenvorsteher wird unwillig, weil Jesus am Sabbat geheilt hatte, und schimpft die Frau nun: "Sechs Tage sind es, an denen man arbeiten soll. An diesen nun kommt und laßt euch heilen und nicht am Tag des Sabbats!"
Er freut sich nicht, er kritisiert die Heilung.
Wessen Wesen manifestiert er hier?
Genau.
Der Vertreter des Verklägers der Brüder (und Schwestern!) verklagt die Unschuldige. Sie habe den Sabbat übertreten, zumindest indirekt. Der Ahnungslose betreibt das Geschäft seines unsichtbaren, malevolenten Chefs. Denn der Teufel ist "der Verkläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagt." (Offenbarung 12,10). In dessen Fußstapfen wandelt dieser Synagogenvorsteher.
Doch nun tritt Jesus als Fürsprecher der Frau auf und sagt: " Heuchler!"
In der Tat.
"Bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt ihn hin und tränkt ihn? Diese aber, die eine Tochter Abrahams ist, die der Satan gebunden hat, siehe, achtzehn Jahre lang, sollte sie nicht von dieser Fessel gelöst werden am Tag des Sabbats?" Dagegen kann niemand argumentieren. Seine Widersacher stehen beschämt da.
Diese arme Frau war so lang gebunden und wir wissen nicht warum. Dann aber tritt Jesus auf als ihr Fürsprecher vor Gott und den Menschen und sie wird geheilt.
Nach 18 langen Jahren.
Jesus hat sich nicht geändert. Ich sehe ihn vor mir, wie er auch heute noch vor Gott gegen den Verkläger auftritt und sich für die Kranken und Gebundenen verwendet. Wir machen uns da eins mit ihm und bitten den Herrn, sich in unserem Heilungsgottesdienst am 27.6.2026 zu offenbaren, sodass auch hier gute Leute, die schon lange kämpfen, endlich frei werden.
Ich freue mich, dass der eine oder andere aus der OnlineKirche mitbetet und mitfastet. Halleluja. (Fasten war ja letzte Woche Thema.)
Fühle ich mich nun unter Druck gesetzt, dass an dem Datum unbedingt etwas passieren muss?
Nein, überhaupt nicht.
Ich bin ja nicht der Heiler. Ich stehe nur wie alle anderen da und schaue dem Herrn beim wirken zu. Denn dass er uns erhört, glaube ich schon.
Lasst uns heute für Leute beten, die körperlich und seelisch leiden, wie diese Frau. Was für ein elendes Leben muss sie geführt haben, während sie sich nicht aufrichten konnte. Wie mag ihr Familienleben ausgesehen haben? Sicher empfand sie, dass sie eine Belastung war.
Und Jesus?
Der machte sie auf ihre Rechte aufmerksam. Dann half er ihr, Recht zu bekommen und der Verkläger mitsamt seinen Geist der Schwäche musste verschwinden. Das Resultat war große Freude.
Und die Verherrlichung Christi.
Wir bitten um Wiederholungen dieser Szene: Das göttliche Recht wird verkündigt und durchgesetzt. Das kann nur Gott. Aber deswegen kommen wir ja zu ihm.
Und meinen es ernst.
Deswegen beten wir nicht nur, sondern fasten auch, wer sich dazu geführt fühlt. Denn Jesus sagte über eine Kategorie Dämonen: "Diese Art fährt nicht aus außer durch Gebet und Fasten." (Matthäus 17,21).
Ich bin mir sicher, wir haben einen guten Heilungsgottesdienst.
Ich wünsche euch eine kraftvolle Zeit im Gebet nachher von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert
"Und die ganze Volksmenge freute sich über all die herrlichen Dinge, die durch ihn geschahen." (Lukas 13,17).
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