Pfingstgebet am 24.5.2026
„Ich möchte aber, daß ihr alle in Zungen redet.“
1 Korinther 14,5
Ein frohes Pfingstfest allen Betern,
an Pfingsten wurden die Jünger im Obersaal mit dem Heiligen Geist getauft.
Diese Geistestaufe wurde bereits im ältesten Buch des Neuen Testaments, dem Markus-Evangelium, schon im allerersten Kapitel, im achten Vers (von 45) von Johannes dem Täufer erwähnt: „Ich habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit Heiligem Geist taufen.“
So wichtig ist sie.
Die Geistestaufe ist der Kulminationspunkt, den Gott für die Gläubigen auf Erden vorgesehen hat. Erst mit ihr ist er gänzlich zugerüstet. Denn es kann gut sein, dass Mensch, der sich zu Jesus bekehrt hat und mithin von neuem geboren ist, dennoch im großen Ganzen und sich selber dreht. Die Geistestaufe nun wird ihm von Gott gegeben, damit er anderen mit bestimmten übernatürlichen Gaben dienen kann.
So predigte der bisher äußerst zurückhaltende Petrus der zusammengelaufenen Menge in Jerusalem nun kühn das Evangelium.
Die unwissende Volksmenge war von dem was sie sah und hörte zunächst entsetzt. Dann teilte sich die Menge. Die einen waren entsetzt und verwundert. (Apostelgeschichte 2,7). Die anderen waren entsetzt und lästerten. (Apostelgeschichte 2,13). Ihnen allen predigte Petrus vollmächtig das Wort und 3000 von ihnen wurden an jenem Tag Christen.
Die Gemeinde war geboren.
So wie Gott am Anfang Adam den Geist des Lebens einhauchte, so hauchte Gott mit dem Wind zu Pfingsten dem Leib Christi Leben ein.
Neben Wind und Feuer war das Reden in neuen Zungen Hauptmerkmal der Geistausgießung.
Neue Zungen? Sprachenrede?
Jesus spricht als erster über das Phänomen der Sprachenrede, und zwar in Markus 16,17, wo er sagt dass Gläubige in neuen Zungen reden werden. Dabei sagte er nicht, dass sich dies nur auf die Urgemeinde beziehen würde. Jesus spricht ganz allgemein von „denen, die glauben.“ Die Verheißung gilt also auch uns.
1 Korinther 14,5
Ein frohes Pfingstfest allen Betern,
an Pfingsten wurden die Jünger im Obersaal mit dem Heiligen Geist getauft.
Diese Geistestaufe wurde bereits im ältesten Buch des Neuen Testaments, dem Markus-Evangelium, schon im allerersten Kapitel, im achten Vers (von 45) von Johannes dem Täufer erwähnt: „Ich habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit Heiligem Geist taufen.“
So wichtig ist sie.
Die Geistestaufe ist der Kulminationspunkt, den Gott für die Gläubigen auf Erden vorgesehen hat. Erst mit ihr ist er gänzlich zugerüstet. Denn es kann gut sein, dass Mensch, der sich zu Jesus bekehrt hat und mithin von neuem geboren ist, dennoch im großen Ganzen und sich selber dreht. Die Geistestaufe nun wird ihm von Gott gegeben, damit er anderen mit bestimmten übernatürlichen Gaben dienen kann.
So predigte der bisher äußerst zurückhaltende Petrus der zusammengelaufenen Menge in Jerusalem nun kühn das Evangelium.
Die unwissende Volksmenge war von dem was sie sah und hörte zunächst entsetzt. Dann teilte sich die Menge. Die einen waren entsetzt und verwundert. (Apostelgeschichte 2,7). Die anderen waren entsetzt und lästerten. (Apostelgeschichte 2,13). Ihnen allen predigte Petrus vollmächtig das Wort und 3000 von ihnen wurden an jenem Tag Christen.
Die Gemeinde war geboren.
So wie Gott am Anfang Adam den Geist des Lebens einhauchte, so hauchte Gott mit dem Wind zu Pfingsten dem Leib Christi Leben ein.
Neben Wind und Feuer war das Reden in neuen Zungen Hauptmerkmal der Geistausgießung.
Neue Zungen? Sprachenrede?
Jesus spricht als erster über das Phänomen der Sprachenrede, und zwar in Markus 16,17, wo er sagt dass Gläubige in neuen Zungen reden werden. Dabei sagte er nicht, dass sich dies nur auf die Urgemeinde beziehen würde. Jesus spricht ganz allgemein von „denen, die glauben.“ Die Verheißung gilt also auch uns.
In der Apostelgeschichte werden noch zu vier weiteren Begebenheiten Christen mit dem Geist getauft. Ein brausender Wind und Feuerzungen kommen nicht mehr vor. Was aber bleibt, ist: die Geisterfüllten sprechen in neuen Zungen.
Der 1. Korintherbrief nun erwähnt die Gabe der Sprachenrede mehr als 20 mal! Mehr als jede andere übernatürliche Gabe, die Gott seinen Kindern gibt. Wir können hier nicht auf alle Stellen eingehen. Ich möchte nur nicht unerwähnt lassen, dass Paulus sagt: „Ich möchte aber, dass ihr alle in Zungen redet.“ Der Apostel artikuliert hier natürlich Gottes Wunsch.
Was bewirkt dieses Beten in Zungen?
Wieder Paulus: „Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst.“ (1 Korinther 14,4). Findest du, dein geistlicher Akku muss geladen werden? Bete in neuen Zungen.
Niemand versteht es, im Geist aber betet man Geheimnisse. (14,2).
Das ist ein weites Feld.
Heute beten Hunderte von Millionen von Christen in neuen Zungen, mehr als je zuvor in der Geschichte der Menschheit. Sie alle beten „Geheimnisse“ und beten so Dinge in Existenz, die ihnen zu hoch sind. Da wir heute auch eine in der Menschheitsgeschichte nie dagewesene Zunahme an technischem Verständnis und Wohlstand erleben, vermute ich, dass da ein Zusammenhang besteht.
Doch das Reden in neuen Zungen segnet nicht nur die Gesellschaft, sondern ändert auch die Lebenslage des einzelnen. Denn laut Römer 8,26-28 nimmt sich der Geist durch das Sprachengebet zudem unserer Schwachheit an, „denn wir wissen nicht, wie wir beten sollen, wie es sich gebührt.“ Auf Deutsch: Wir beten erhörlich. Mittels Gebet in neuen Zungen beten wir uns individuell in den Willen Gottes hinein. Dinge wenden sich zum besseren. Uns fallen inspirierte Lösungen für Probleme ein.
Das ist wunderbar.
Über dieses Thema gibt es noch viel zu sagen. Wer darüber mehr wissen möchte, dem empfehle ich diese meine Botschaft hier: Das Sprachengebet: Was es bringt und wie man es empfängt
Sie hat schon vielen geholfen.
Hast du diese Gabe noch nicht? Dann wäre heute doch ein guter Tag, den Herrn darum zu bitten. Ich empfehle das. Denn für mich gilt: nach meiner Geistestaufe im April 1982 war mein Leben nicht mehr wie vorher. Alles Gute was danach kam, hing irgendwie mit dem Heiligen Geist und dem Gebet in Sprachen zusammen.
Welcher Gruppe von Jerusalemer Beobachtern gehörst du an? Denen, die zunächst entsetzt, dann aber verwundert und neugierig waren und diese Gabe wollten? Oder zu den anderen, deren Entsetzen in Ablehnung mündete?
Ich ermutige uns alle, heute in unserer Gebetszeit Apostelgeschichte 2 und 1 Korinther 14, vor allem die ersten 25 Verse, zu lesen und zu durchdenken.
Wobei Paulus allerdings im Korintherbrief nicht scharf trennt zwischen dem Sprachengebet zur persönlichen Erbauung und der besonderen Gabe der Sprachenrede mit Auslegung für die Gemeinde. Das sind nämlich zwei paar Stiefel.
Dass es zwei Gaben sind, wird an Vers 4 und 5 deutlich. Paulus spricht davon, dass die eine Gabe uns erbaut. In Vers 5 aber ist die Rede von einer Sprachenrede, welche die Gemeinde erbauen soll. Also: eine ist für uns, eine für den gemeindlichen Gebrauch.
Wir konzentrieren uns auf die zur persönlichen Erbauung. Um die können wir den Herrn bitten und haben seine Zusage, dass wir sie bekommen. Mach dich locker und bitte den Herrn in aller Schlichtheit des Herzens um diese Gabe und dann leg los: sprich die Laute aus, die dir in den Sinn kommen.
Und schau was passiert.
Das könnte für dich die wichtigste halbe Stunde seit langem werden.
Wir danken dem Herrn jedenfalls für die Gabe des Heiligen Geistes und bitten ihn, sich in uns und in unserem Umfeld zu entfalten.
Ich wünsche dir eine geisterfüllte Zeit nachher im Gebet von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert
„Ich danke Gott, ich rede mehr in Sprachen als ihr alle.“ (1 Korinther 14,18).
Der 1. Korintherbrief nun erwähnt die Gabe der Sprachenrede mehr als 20 mal! Mehr als jede andere übernatürliche Gabe, die Gott seinen Kindern gibt. Wir können hier nicht auf alle Stellen eingehen. Ich möchte nur nicht unerwähnt lassen, dass Paulus sagt: „Ich möchte aber, dass ihr alle in Zungen redet.“ Der Apostel artikuliert hier natürlich Gottes Wunsch.
Was bewirkt dieses Beten in Zungen?
Wieder Paulus: „Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst.“ (1 Korinther 14,4). Findest du, dein geistlicher Akku muss geladen werden? Bete in neuen Zungen.
Niemand versteht es, im Geist aber betet man Geheimnisse. (14,2).
Das ist ein weites Feld.
Heute beten Hunderte von Millionen von Christen in neuen Zungen, mehr als je zuvor in der Geschichte der Menschheit. Sie alle beten „Geheimnisse“ und beten so Dinge in Existenz, die ihnen zu hoch sind. Da wir heute auch eine in der Menschheitsgeschichte nie dagewesene Zunahme an technischem Verständnis und Wohlstand erleben, vermute ich, dass da ein Zusammenhang besteht.
Doch das Reden in neuen Zungen segnet nicht nur die Gesellschaft, sondern ändert auch die Lebenslage des einzelnen. Denn laut Römer 8,26-28 nimmt sich der Geist durch das Sprachengebet zudem unserer Schwachheit an, „denn wir wissen nicht, wie wir beten sollen, wie es sich gebührt.“ Auf Deutsch: Wir beten erhörlich. Mittels Gebet in neuen Zungen beten wir uns individuell in den Willen Gottes hinein. Dinge wenden sich zum besseren. Uns fallen inspirierte Lösungen für Probleme ein.
Das ist wunderbar.
Über dieses Thema gibt es noch viel zu sagen. Wer darüber mehr wissen möchte, dem empfehle ich diese meine Botschaft hier: Das Sprachengebet: Was es bringt und wie man es empfängt
Sie hat schon vielen geholfen.
Hast du diese Gabe noch nicht? Dann wäre heute doch ein guter Tag, den Herrn darum zu bitten. Ich empfehle das. Denn für mich gilt: nach meiner Geistestaufe im April 1982 war mein Leben nicht mehr wie vorher. Alles Gute was danach kam, hing irgendwie mit dem Heiligen Geist und dem Gebet in Sprachen zusammen.
Welcher Gruppe von Jerusalemer Beobachtern gehörst du an? Denen, die zunächst entsetzt, dann aber verwundert und neugierig waren und diese Gabe wollten? Oder zu den anderen, deren Entsetzen in Ablehnung mündete?
Ich ermutige uns alle, heute in unserer Gebetszeit Apostelgeschichte 2 und 1 Korinther 14, vor allem die ersten 25 Verse, zu lesen und zu durchdenken.
Wobei Paulus allerdings im Korintherbrief nicht scharf trennt zwischen dem Sprachengebet zur persönlichen Erbauung und der besonderen Gabe der Sprachenrede mit Auslegung für die Gemeinde. Das sind nämlich zwei paar Stiefel.
Dass es zwei Gaben sind, wird an Vers 4 und 5 deutlich. Paulus spricht davon, dass die eine Gabe uns erbaut. In Vers 5 aber ist die Rede von einer Sprachenrede, welche die Gemeinde erbauen soll. Also: eine ist für uns, eine für den gemeindlichen Gebrauch.
Wir konzentrieren uns auf die zur persönlichen Erbauung. Um die können wir den Herrn bitten und haben seine Zusage, dass wir sie bekommen. Mach dich locker und bitte den Herrn in aller Schlichtheit des Herzens um diese Gabe und dann leg los: sprich die Laute aus, die dir in den Sinn kommen.
Und schau was passiert.
Das könnte für dich die wichtigste halbe Stunde seit langem werden.
Wir danken dem Herrn jedenfalls für die Gabe des Heiligen Geistes und bitten ihn, sich in uns und in unserem Umfeld zu entfalten.
Ich wünsche dir eine geisterfüllte Zeit nachher im Gebet von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert
„Ich danke Gott, ich rede mehr in Sprachen als ihr alle.“ (1 Korinther 14,18).
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