Oster-Dankgebet an 5.4.2026
„Er führte sie aber hinaus bis gegen Bethanien und hob seine Hände auf und segnete sie. Und es geschah, während er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den Himmel.“
Lukas 24,50-51
Hallo miteinander und frohe Ostern,
Lukas 24,50-51
Hallo miteinander und frohe Ostern,
der Herr ist auferstanden!
Er ist wahrhaftig auferstanden.
Es war noch dunkel, die Sterne funkelten noch, als ein Blitz die Nacht zerriss und ein Engel vom Himmel herabfuhr und den gewaltigen Stein vor einem Felsengrab nahe Jerusalem wegwälzte. Statt der zu erwartenden Finsternis quoll Licht aus dem Grab.
Und eine Figur in leuchtendem Weiß trat heraus.
40 Tage später führte der auferstandene Jesus seine Jüngerschar den Ölberg hinauf bis gegen Bethanien. Warum ausgerechnet dorthin? Nun, dort lebten Menschen, die Jesus mochten, namentlich Martha, Maria und Lazarus. Und Jesus zieht es dorthin, wo man ihn willkommen heißt.
Er erschien nicht der Welt, sondern nur denen, die ihm nachgefolgt waren.
Und seinem Bruder Jakobus, der ihm nicht nachgefolgt war.
Jakobus ist eine ganz eigene Geschichte.
Der wuchs mit Jesus in einem Haushalt auf, teilte vielleicht das Zimmer mit ihm. Stell dir vor: du lebst mit Gott zusammen und weiß es nicht. Du merkst natürlich, dass dein Bruder anders ist als alle anderen. Doch so richtig einordnen kannst du es nicht.
Und dann kommt auch noch der Tag, an dem Jesus, der seit dem Tod des Vaters den Laden schmiss, Jakobus den Hammer in die Hand drückt und sagt: Du bist jetzt zuständig. Ich gehe predigen.
Jakobus dachte, zusammen mit dem Rest der Familie: Jesus ist von Sinnen.
Doch Jakobus ist heute gar nicht mein Thema, sondern folgendes:
Anlässlich seiner Himmelfahrt hob Jesus seine Hände auf und segnete die Jüngerschar. Und während er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den Himmel.
Das letzte Bild, das die Jünger von Jesus haben, ist, wie er sie segnet. Wann immer sie an seinen Abschied denken, sehen sie vor ihrem inneren Auge, wie er sie segnet. Er segnet sie quasi immer noch.
Und genauso ist es: Er segnet immer noch. Auch uns.
Jesus hat uns losgekauft vom Fluch, ausdrücklich mit dem Ziel, uns den Segen zukommen zu lassen. (Galater 3,13-14). Segen und Fluch sehen wir in 5 Mose 28 ausbuchstabiert. Das zieht sich über viele Verse. Der geneigte Leser ist angehalten, sich das selber einmal anzuschauen. Vom dort aufgeführten Fluch gilt für uns das Gegenteil. Wenn dort steht, dass Gott die Rebellen mit Wahnsinn schlägt, dann können wir als vom Fluch Losgekaufte sagen: uns schlägt der Herr nicht mit Wahnsinn, sondern gibt uns geniale Geistesblitze. Wir werden nicht mit anhaltender Krankheit geschlagen, sondern im Gegenteil mit anhaltender Gesundheit.
Nicht weil wir so großartig sind, sondern weil Jesus uns losgekauft hat vom Fluch und uns segnet.
Er ist wahrhaftig auferstanden.
Es war noch dunkel, die Sterne funkelten noch, als ein Blitz die Nacht zerriss und ein Engel vom Himmel herabfuhr und den gewaltigen Stein vor einem Felsengrab nahe Jerusalem wegwälzte. Statt der zu erwartenden Finsternis quoll Licht aus dem Grab.
Und eine Figur in leuchtendem Weiß trat heraus.
40 Tage später führte der auferstandene Jesus seine Jüngerschar den Ölberg hinauf bis gegen Bethanien. Warum ausgerechnet dorthin? Nun, dort lebten Menschen, die Jesus mochten, namentlich Martha, Maria und Lazarus. Und Jesus zieht es dorthin, wo man ihn willkommen heißt.
Er erschien nicht der Welt, sondern nur denen, die ihm nachgefolgt waren.
Und seinem Bruder Jakobus, der ihm nicht nachgefolgt war.
Jakobus ist eine ganz eigene Geschichte.
Der wuchs mit Jesus in einem Haushalt auf, teilte vielleicht das Zimmer mit ihm. Stell dir vor: du lebst mit Gott zusammen und weiß es nicht. Du merkst natürlich, dass dein Bruder anders ist als alle anderen. Doch so richtig einordnen kannst du es nicht.
Und dann kommt auch noch der Tag, an dem Jesus, der seit dem Tod des Vaters den Laden schmiss, Jakobus den Hammer in die Hand drückt und sagt: Du bist jetzt zuständig. Ich gehe predigen.
Jakobus dachte, zusammen mit dem Rest der Familie: Jesus ist von Sinnen.
Doch Jakobus ist heute gar nicht mein Thema, sondern folgendes:
Anlässlich seiner Himmelfahrt hob Jesus seine Hände auf und segnete die Jüngerschar. Und während er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den Himmel.
Das letzte Bild, das die Jünger von Jesus haben, ist, wie er sie segnet. Wann immer sie an seinen Abschied denken, sehen sie vor ihrem inneren Auge, wie er sie segnet. Er segnet sie quasi immer noch.
Und genauso ist es: Er segnet immer noch. Auch uns.
Jesus hat uns losgekauft vom Fluch, ausdrücklich mit dem Ziel, uns den Segen zukommen zu lassen. (Galater 3,13-14). Segen und Fluch sehen wir in 5 Mose 28 ausbuchstabiert. Das zieht sich über viele Verse. Der geneigte Leser ist angehalten, sich das selber einmal anzuschauen. Vom dort aufgeführten Fluch gilt für uns das Gegenteil. Wenn dort steht, dass Gott die Rebellen mit Wahnsinn schlägt, dann können wir als vom Fluch Losgekaufte sagen: uns schlägt der Herr nicht mit Wahnsinn, sondern gibt uns geniale Geistesblitze. Wir werden nicht mit anhaltender Krankheit geschlagen, sondern im Gegenteil mit anhaltender Gesundheit.
Nicht weil wir so großartig sind, sondern weil Jesus uns losgekauft hat vom Fluch und uns segnet.
Wofür beten wir heute?
Da orientieren wir uns heute an den Jüngern, die noch den segnenden Jesus vor Augen haben: „Und sie warfen sich vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zurück mit großer Freude. Und sie waren allezeit im Tempel und priesen Gott.“ (Lukas 24,52-53). Wir freuen uns heute und preisen Gott.
Ich lade dich ein, das Jahr Revue passieren zu lassen und Gott für die vielen kleinen Rettungen und Segnungen zu danken, die du erlebt hast.
Und: danke ihm auch für die bevorstehenden Erhörungen und Segnungen. Es hört ja nie auf. Lies dazu ruhig 5 Mose 28, wie vorgeschlagen. Bekenne seinen Segen über dir und den deinen.
Eine wunderbare Verheißung, die mir heute auf dem Herzen liegt, steht in Jesaja 54,13: „Und alle deine Kinder werden von dem HERRN gelehrt und der Friede deiner Kinder wird groß sein.“ Bitte den Herrn, deine Kinder zu lehren und ihren Frieden groß zu machen. Irgendwer steht hier vor einem Durchbruch in Bezug auf seine Kinder.
Also: Heute danken wir. Denn der Fluch über uns ist gebrochen, Segen beschlossen.
Da orientieren wir uns heute an den Jüngern, die noch den segnenden Jesus vor Augen haben: „Und sie warfen sich vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zurück mit großer Freude. Und sie waren allezeit im Tempel und priesen Gott.“ (Lukas 24,52-53). Wir freuen uns heute und preisen Gott.
Ich lade dich ein, das Jahr Revue passieren zu lassen und Gott für die vielen kleinen Rettungen und Segnungen zu danken, die du erlebt hast.
Und: danke ihm auch für die bevorstehenden Erhörungen und Segnungen. Es hört ja nie auf. Lies dazu ruhig 5 Mose 28, wie vorgeschlagen. Bekenne seinen Segen über dir und den deinen.
Eine wunderbare Verheißung, die mir heute auf dem Herzen liegt, steht in Jesaja 54,13: „Und alle deine Kinder werden von dem HERRN gelehrt und der Friede deiner Kinder wird groß sein.“ Bitte den Herrn, deine Kinder zu lehren und ihren Frieden groß zu machen. Irgendwer steht hier vor einem Durchbruch in Bezug auf seine Kinder.
Also: Heute danken wir. Denn der Fluch über uns ist gebrochen, Segen beschlossen.
Amen.
Ich wünsche euch eine friedvolle Osterzeit,
euer Pastor Gert
„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“ (Matthäus 28,20).
Ich wünsche euch eine friedvolle Osterzeit,
euer Pastor Gert
„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“ (Matthäus 28,20).
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