Anti-Hassgebet am 12.4.2026
„Ihr werdet von allen gehaßt werden um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden.“
Matthäus 10,22
Guten Abend ihr Lieben,
ich will nicht kleinlich sein, aber was ich in letzter Zeit manchmal kommentarmäßig hereinbekomme, ist der pure Hass. Natürlich sind die meisten Zuschriften positiv, bzw. Gebetsanliegen. Doch der Kopf von manchen Zeitgenossen scheint die reinste Gruft zu sein.
Vielleicht hat das damit zu tun, dass ich in den letzten Wochen in mancher meiner Botschaften Apologetik betrieben habe, also Gründe, die gern gegen den christlichen Glauben angeführt werden, widerlegt habe. Wenn man da keine Gegenargumente hat, muss man scheinbar schreien.
Doch Lautstärke hat Logik noch nie ersetzt.
Etliches betrifft uns noch nicht einmal. So sind wir nicht katholisch. Wir bekommen auch keine Kirchensteuer, die wir verprassen könnten. Und ich darf daran erinnern: ein beliebter falscher Prophet hat seine Lieblingsfrau geheiratet, als sie 6 Jahre alt war, und mit ihr die Ehe vollzogen als sie 9 war. Nein, er war kein katholischer Priester.
Matthäus 10,22
Guten Abend ihr Lieben,
ich will nicht kleinlich sein, aber was ich in letzter Zeit manchmal kommentarmäßig hereinbekomme, ist der pure Hass. Natürlich sind die meisten Zuschriften positiv, bzw. Gebetsanliegen. Doch der Kopf von manchen Zeitgenossen scheint die reinste Gruft zu sein.
Vielleicht hat das damit zu tun, dass ich in den letzten Wochen in mancher meiner Botschaften Apologetik betrieben habe, also Gründe, die gern gegen den christlichen Glauben angeführt werden, widerlegt habe. Wenn man da keine Gegenargumente hat, muss man scheinbar schreien.
Doch Lautstärke hat Logik noch nie ersetzt.
Etliches betrifft uns noch nicht einmal. So sind wir nicht katholisch. Wir bekommen auch keine Kirchensteuer, die wir verprassen könnten. Und ich darf daran erinnern: ein beliebter falscher Prophet hat seine Lieblingsfrau geheiratet, als sie 6 Jahre alt war, und mit ihr die Ehe vollzogen als sie 9 war. Nein, er war kein katholischer Priester.
Die Gemeinde Jesu Christi ist die größte Kraft zum Guten auf der Welt. Menschen, Familien und Gesellschaften, die sich an Jesus orientieren, sind die sprichwörtliche Stadt auf dem Berg. Wer gegen sie argumentiert, möge sich eine Welt ohne 10 Gebote und das Gebot der Nächstenliebe vorstellen.
Das ist gar nicht so schwer.
Die Welt ist ja kleiner geworden. Heute kann man per Internet in alle möglichen Gesellschaften der Welt hineinschauen und vergleichen. Dann lernt man: Das Heidentum, liebe Kinder, ist hart.
In unseren Breitengraden sind alle vom Christentum beeinflusst. Auch die, die es hassen. Selbst sie denken viel christlicher als ihnen bewusst ist. Auch Atheisten leben im ethischen Koordinatensystem des Christentums. Denn wenn es Gott nicht gibt, wer bestimmt dann, was gut und böse, richtig und falsch ist? Dann wird alles subjektiv und interpretierbar. Dann gibt es Gut und Böse nicht mehr.
Dann sind auch die schlimmen Dinge, die man der Kirche unterstellt, nicht mehr falsch.
Allgemeingültige Definitionen von Gut und Böse braucht man aber, wenn man jemanden verdammen will. Wahrscheinlich sind sich viele Kritiker dieses Widerspruchs irgendwie bewusst und das überfordert sie emotional. Und dann brüllen sie los.
Jedenfalls scheinen Apologetik-Predigten bestimmte Leute anzuziehen wie die Motten das Licht.
Manchmal aber fügt es der Herr so, dass die schlimmsten Widersacher plötzlich zu den größten Verkündigern werden.
So geschehen mit Saulus von Tarsus.
Lasst uns deswegen heute für die innerlich gequälten Hasser des Herrn beten. Jesus möge sich ihnen in Träumen und Visionen und Austeilungen seines Geistes offenbaren. Er möge sie überführen von ihrem Wahn und ihren geplagten Seelen Linderung verschaffen.
Vielleicht ist ja ein Saulus dabei.
Lasst uns auch heute Abend für die Situation in Nahost beten. Die geistliche Landschaft dort unten ändert sich. Möge sich die Lage so entwickeln, dass sie zügig zu Frieden und Freiheit der dortigen Völker führt. Möge den westlichen Verhandlungsführern die Weisheit Salomos gegeben werden.
Das ist gar nicht so schwer.
Die Welt ist ja kleiner geworden. Heute kann man per Internet in alle möglichen Gesellschaften der Welt hineinschauen und vergleichen. Dann lernt man: Das Heidentum, liebe Kinder, ist hart.
In unseren Breitengraden sind alle vom Christentum beeinflusst. Auch die, die es hassen. Selbst sie denken viel christlicher als ihnen bewusst ist. Auch Atheisten leben im ethischen Koordinatensystem des Christentums. Denn wenn es Gott nicht gibt, wer bestimmt dann, was gut und böse, richtig und falsch ist? Dann wird alles subjektiv und interpretierbar. Dann gibt es Gut und Böse nicht mehr.
Dann sind auch die schlimmen Dinge, die man der Kirche unterstellt, nicht mehr falsch.
Allgemeingültige Definitionen von Gut und Böse braucht man aber, wenn man jemanden verdammen will. Wahrscheinlich sind sich viele Kritiker dieses Widerspruchs irgendwie bewusst und das überfordert sie emotional. Und dann brüllen sie los.
Jedenfalls scheinen Apologetik-Predigten bestimmte Leute anzuziehen wie die Motten das Licht.
Manchmal aber fügt es der Herr so, dass die schlimmsten Widersacher plötzlich zu den größten Verkündigern werden.
So geschehen mit Saulus von Tarsus.
Lasst uns deswegen heute für die innerlich gequälten Hasser des Herrn beten. Jesus möge sich ihnen in Träumen und Visionen und Austeilungen seines Geistes offenbaren. Er möge sie überführen von ihrem Wahn und ihren geplagten Seelen Linderung verschaffen.
Vielleicht ist ja ein Saulus dabei.
Lasst uns auch heute Abend für die Situation in Nahost beten. Die geistliche Landschaft dort unten ändert sich. Möge sich die Lage so entwickeln, dass sie zügig zu Frieden und Freiheit der dortigen Völker führt. Möge den westlichen Verhandlungsführern die Weisheit Salomos gegeben werden.
Ein großes Anliegen ist aber auch die wirtschaftliche Lage in unserem Land. Wie wir wissen, wird alles politische und wirtschaftliche Handeln in Europa der CO2-Vermeidung untergeordnet. Sogenannte Wirtschaftsweise stellen daher die Behauptung in den Raum, die Leute seien willens und in der Lage, auch noch höhere Spritpreise zu bezahlen. Das aber bezahlen wir langfristig mit einer Inflationsrate, die uns ruinieren wird—bei völliger Wirkungslosigkeit, was das CO2 betrifft. Denn der Rest der Welt macht ja nicht mit.
Lasst uns den Herrn um einen Paradigmenwechsel bitten.
Der Mensch soll wieder im Mittelpunkt stehen, nicht die Ideologie.
Damit der Herr uns das schenkt, müssen wir aber um Nachsicht und Vergebung für die Sünden der Leute im Land bitten. Unsere eigenen natürlich eingeschlossen.
Let’s do it.
Ich wünsche euch eine Begegnung mit Gott im Gebet nachher von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert
„Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß in den Himmeln. Denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.“ (Matthäus 5,12).
Lasst uns den Herrn um einen Paradigmenwechsel bitten.
Der Mensch soll wieder im Mittelpunkt stehen, nicht die Ideologie.
Damit der Herr uns das schenkt, müssen wir aber um Nachsicht und Vergebung für die Sünden der Leute im Land bitten. Unsere eigenen natürlich eingeschlossen.
Let’s do it.
Ich wünsche euch eine Begegnung mit Gott im Gebet nachher von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert
„Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß in den Himmeln. Denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.“ (Matthäus 5,12).
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