Rahab-Rettungsgebet am 5. 20.1.2026
„Siehe, wenn wir in das Land kommen, mußt du diese rote Schnur in das Fenster binden, durch das du uns heruntergelassen hast, und mußt deinen Vater, deine Mutter, deine Brüder und das ganze Haus deines Vaters zu dir ins Haus versammeln. Und es soll geschehen, wer auch immer aus der Tür deines Hauses nach draußen gehen wird, dessen Blut sei auf seinem Haupt.“
Josua 2,18-19
Hallo liebe Beter,
der Untergang Jerichos lag in der Luft und machte die Bewohner mutlos. Allerdings ist es nicht so, dass man mit diesen Leuten unbedingt Mitleid haben musste. Die Kanaaniter waren böse Menschen und das Land ächzte unter ihnen.
Allerdings ist es problematisch, wenn man eigentlich an den Herrn, den Gott Israels glaubt, aber in der falschen Stadt wohnt, zum falschen Volk gehört und von der falschen Kultur geprägt ist. Man kann dort über seinen Glauben nicht reden ohne den Kopf zu verlieren.
So ging es Rahab.
Einer Hure.
Doch Gott sah ihr Herz und schickte ihr zwei Israeliten ins Haus, Kundschafter, mit denen sie einen Deal machte: Sie rettete ihnen unter beträchtlichem eigenen Risiko das Leben, indem sie sie nicht an die Polizei verpfiff, die sogar zu ihr ins Haus kam. Dafür sollte Israel Rahab und ihre ganze Familie beim Untergang der Stadt verschonen.
Natürlich versprachen die Kundschafter das. Was sonst?
Nun haben wir eine gläubige Frau mit schlimmer Vergangenheit, aber einer Rettungsverheißung, die in einer untergehenden Gesellschaft wohnt und ihre Verwandtschaft dazu bewegen muss, zu ihr ins Haus zu kommen, um sie zu retten. Dabei kann sie nicht deutlich werden. Denn wenn sie ihrer Familie sagt: „Kommt zu mir, ich habe einen Deal mit Israel“, dann hätte sich das herumgesprochen und man hätte sie auf bewährte Kanaanäerart behandelt, was sie nicht überlebt hätte.
Wie bewegt man den Bruder mit dem goldenen Parteiabzeichen dazu, zu gegebener Stunde bei der Schwester von der Resistance zu erscheinen?
Da muss Gott dazuhelfen.
Und so beauftragt der Herr die Israeliten, an sechs Tagen jeweils einmal um die Stadt zu ziehen und dabei unablässig das Schofarhorn zu blasen.
Das Schofarhorn?
Ja.
Das Schofarhorn wurde geblasen, um das Jubeljahr einzuläuten. Es signalisierte Schuldenerlass, Befreiung vom Sklavendienst und: Verkauftes Land kehrte zum ursprünglichen Besitzer zurück. In diesem Fall an Gott selber, der in 3 Mose 25,23 sagt: „Das Land gehört mir.“ Das Blasen des Schofarhorns signalisierte einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Neustart.
Und der lag jetzt in der Luft.
Der Terror der Kanaaniter sollte endlich ein Ende finden.
Was aber unserer wackeren Rahab momentan nicht weiterhilft. Sie möchte ihre Familie gerettet sehen und muss sie dazu bewegen, in ihren Hauskreis zu kommen, in ihre Gemeinde, um deren Schutz teilhaftig zu werden.
Nun, mit jedem weiteren Tag, den Israel um Jericho herumzieht, wird den Leuten ungemütlicher und sie werden für ihren Vorschlag, sich bei ihr zu versammeln, offener.
Als Israel am siebten Tag siebenmal die Stadt umzieht und das Schofarhorn bläst, hält sie nichts mehr: Die Familie Rahabs strömt zu ihrer reformierten Tochter und versammelt sich dort. Die Umstände haben dazu geführt, dass sie für die Worte Rahabs empfänglich wurden.
Josua 2,18-19
Hallo liebe Beter,
der Untergang Jerichos lag in der Luft und machte die Bewohner mutlos. Allerdings ist es nicht so, dass man mit diesen Leuten unbedingt Mitleid haben musste. Die Kanaaniter waren böse Menschen und das Land ächzte unter ihnen.
Allerdings ist es problematisch, wenn man eigentlich an den Herrn, den Gott Israels glaubt, aber in der falschen Stadt wohnt, zum falschen Volk gehört und von der falschen Kultur geprägt ist. Man kann dort über seinen Glauben nicht reden ohne den Kopf zu verlieren.
So ging es Rahab.
Einer Hure.
Doch Gott sah ihr Herz und schickte ihr zwei Israeliten ins Haus, Kundschafter, mit denen sie einen Deal machte: Sie rettete ihnen unter beträchtlichem eigenen Risiko das Leben, indem sie sie nicht an die Polizei verpfiff, die sogar zu ihr ins Haus kam. Dafür sollte Israel Rahab und ihre ganze Familie beim Untergang der Stadt verschonen.
Natürlich versprachen die Kundschafter das. Was sonst?
Nun haben wir eine gläubige Frau mit schlimmer Vergangenheit, aber einer Rettungsverheißung, die in einer untergehenden Gesellschaft wohnt und ihre Verwandtschaft dazu bewegen muss, zu ihr ins Haus zu kommen, um sie zu retten. Dabei kann sie nicht deutlich werden. Denn wenn sie ihrer Familie sagt: „Kommt zu mir, ich habe einen Deal mit Israel“, dann hätte sich das herumgesprochen und man hätte sie auf bewährte Kanaanäerart behandelt, was sie nicht überlebt hätte.
Wie bewegt man den Bruder mit dem goldenen Parteiabzeichen dazu, zu gegebener Stunde bei der Schwester von der Resistance zu erscheinen?
Da muss Gott dazuhelfen.
Und so beauftragt der Herr die Israeliten, an sechs Tagen jeweils einmal um die Stadt zu ziehen und dabei unablässig das Schofarhorn zu blasen.
Das Schofarhorn?
Ja.
Das Schofarhorn wurde geblasen, um das Jubeljahr einzuläuten. Es signalisierte Schuldenerlass, Befreiung vom Sklavendienst und: Verkauftes Land kehrte zum ursprünglichen Besitzer zurück. In diesem Fall an Gott selber, der in 3 Mose 25,23 sagt: „Das Land gehört mir.“ Das Blasen des Schofarhorns signalisierte einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Neustart.
Und der lag jetzt in der Luft.
Der Terror der Kanaaniter sollte endlich ein Ende finden.
Was aber unserer wackeren Rahab momentan nicht weiterhilft. Sie möchte ihre Familie gerettet sehen und muss sie dazu bewegen, in ihren Hauskreis zu kommen, in ihre Gemeinde, um deren Schutz teilhaftig zu werden.
Nun, mit jedem weiteren Tag, den Israel um Jericho herumzieht, wird den Leuten ungemütlicher und sie werden für ihren Vorschlag, sich bei ihr zu versammeln, offener.
Als Israel am siebten Tag siebenmal die Stadt umzieht und das Schofarhorn bläst, hält sie nichts mehr: Die Familie Rahabs strömt zu ihrer reformierten Tochter und versammelt sich dort. Die Umstände haben dazu geführt, dass sie für die Worte Rahabs empfänglich wurden.
Gott hat es so geführt.
Sogar der Bruder mit dem goldenen Parteiabzeichen nahm es ab, legte es daheim auf die Anrichte und sputete sich ins ehemalige Hurenhaus, das zum rettenden Hauskreis geworden war.
Kurz darauf stützt Jerichos Mauer ein und der Sturm beginnt.
„Da gingen die jungen Männer, die Kundschafter, hinein und führten Rahab und ihren Vater und ihre Mutter und ihre Brüder und alles, was zu ihr gehörte, hinaus. Alle ihre Verwandten führten sie hinaus. Sie brachten sie außerhalb des Lagers Israels unter.“ (Josua 6,23).
Sogar der Bruder mit dem goldenen Parteiabzeichen nahm es ab, legte es daheim auf die Anrichte und sputete sich ins ehemalige Hurenhaus, das zum rettenden Hauskreis geworden war.
Kurz darauf stützt Jerichos Mauer ein und der Sturm beginnt.
„Da gingen die jungen Männer, die Kundschafter, hinein und führten Rahab und ihren Vater und ihre Mutter und ihre Brüder und alles, was zu ihr gehörte, hinaus. Alle ihre Verwandten führten sie hinaus. Sie brachten sie außerhalb des Lagers Israels unter.“ (Josua 6,23).
Alle ihre Verwandten...
Warum erzähle ich das?
Weil wir uns auch ein wenig wie Rahab fühlen.
Wir fühlen die gesellschaftlichen Verwerfungen, das wirtschaftliche und das gesellschaftliche Fundament bröckelt und wir möchten, dass zumindest unsere Verwandten und Bekannten und alle, die irgendwie zu uns gehören, sich in die rettende Gemeinde Christi flüchten. Denn er hat eine Zukunft für uns alle. Die müssen aber freiwillig kommen.
Ich höre, dass eine nicht geringe Prozentzahl von Zuwanderern aus nicht-christlichen Kulturkreisen, ernsthaft erwägen, Christen zu werden. In ihren eigenen Ländern hätten sie nie die Chance bekommen, jemals so von Jesus zu hören wie sie es hierzulande können. Nun hören sie und der Herr zieht sie.
Für diese Leute beten wir heute.
Wir tun Fürbitte für alle, die offenen Herzens sind, und natürlich ganz besonders für die in unserem Umfeld. Wir bitten den Herrn, sich ihnen zu offenbaren, und dass sie sich, wenn die Einschläge näher kommen, auf unsere Worte besinnen und ins Haus des Herrn flüchten.
Ich wünsche euch eine hoffnungsfrohe Zeit nachher im Gebet von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert
„Salmon aber zeugte Boas von der Rahab. Boas aber zeugte Obed von der Ruth. Obed aber zeugte Isai, Isai aber zeugte David, den König…“ (Matthäus 1,5-6).
Warum erzähle ich das?
Weil wir uns auch ein wenig wie Rahab fühlen.
Wir fühlen die gesellschaftlichen Verwerfungen, das wirtschaftliche und das gesellschaftliche Fundament bröckelt und wir möchten, dass zumindest unsere Verwandten und Bekannten und alle, die irgendwie zu uns gehören, sich in die rettende Gemeinde Christi flüchten. Denn er hat eine Zukunft für uns alle. Die müssen aber freiwillig kommen.
Ich höre, dass eine nicht geringe Prozentzahl von Zuwanderern aus nicht-christlichen Kulturkreisen, ernsthaft erwägen, Christen zu werden. In ihren eigenen Ländern hätten sie nie die Chance bekommen, jemals so von Jesus zu hören wie sie es hierzulande können. Nun hören sie und der Herr zieht sie.
Für diese Leute beten wir heute.
Wir tun Fürbitte für alle, die offenen Herzens sind, und natürlich ganz besonders für die in unserem Umfeld. Wir bitten den Herrn, sich ihnen zu offenbaren, und dass sie sich, wenn die Einschläge näher kommen, auf unsere Worte besinnen und ins Haus des Herrn flüchten.
Ich wünsche euch eine hoffnungsfrohe Zeit nachher im Gebet von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr,
euer Pastor Gert
„Salmon aber zeugte Boas von der Rahab. Boas aber zeugte Obed von der Ruth. Obed aber zeugte Isai, Isai aber zeugte David, den König…“ (Matthäus 1,5-6).
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