Gebet um Weisheit für den richtigen Kampf am 4.1.2026
„Der Zorn Eliabs entbrannte über David, und er sagte: …Du bist ja nur hergekommen, um dem Kampf zuzusehen. Und David antwortete: Was habe ich denn getan? Ist es nicht der Mühe wert? Und er wandte sich von ihm ab, einem andern zu.“
1 Samuel 17,28-31
Guten Abend miteinander,
ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr und viel Gnade und Frieden vom Herrn.
David war trotz seines jugendlichen Alters schon recht clever. So konnte er zwischen wichtigen und nichtigen Kämpfen unterscheiden. Hätte er sich mit seinem Bruder Eliab gestritten, hätte er sich verzettelt. Denn außer einer Spaltung in der Familie hätte dieser Kampf nichts gebracht. Stattdessen konzentrierte er sich auf den richtigen Kampf, den gegen Goliath. Denn der hatte gleich mehrere Verheißungen: wer Goliath besiegt, den würde der König sehr reich belohnen, ihm seine Tochter zur Frau geben und seine Familie steuerfrei stellen in Israel. Abgesehen von der Erleichterung für das ganze Land, wenn diese Philisterplage endlich ein Ende fand.
Wohl dem, der sich in seinen Scharmützeln nicht verzettelt.
Auch wir sollten nicht jede Einladung zum Kampf annehmen und unnötig Energie verschwenden. Vielmehr dürfen wir unsere großen Ziele nicht aus den Augen lassen. Sie gilt es zu verfolgen. Für uns als Gemeinde und OnlineKirche ist das bekanntlich: so vielen Menschen wie möglich auf so einfache Weise wie möglich das Evangelium von Jesus Christus nahezubringen, sie die Bibel zu lehren und zu Jüngern zu machen, die siegreich in Christus leben. Alle unsere Unternehmungen ordnen sich diesem Ziel unter.
Bedenke auch du, dass du in diesem vor uns liegenden Jahr viele Gelegenheiten bekommen wirst, auf unwichtigen Nebenschauplätzen zu kämpfen. Das ist mir heute ein Anliegen, weswegen ich meine, dass es den einen oder anderen, der dies liest, betrifft. Mein Vorschlag: streite dich nur, wenn es sich auch in den Augen Gottes rentiert.
Als die Männer Davids in einst steinigen wollten, stritt er sich nicht mit ihnen, sondern stärkte sich in dem Herrn, seinem Gott. Das brachte ihn wieder auf die Siegerspur.
Falsche Ziele scheint es in Berlin auch in Sachen Erziehung zu geben. Denn eine radikale Gruppe Verhetzter dort das Stromnetz sabotiert und nun sind dort rund 50.000 Haushalte und mehr als 2000 Betriebe, sowie Heime und Kliniken ohne Strom. Der Stadtteil Schlachtensee ist eine nachtfinstere Geisterstadt. Völlig unverständlich, dass dieser Zustand noch bis Donnerstag andauern soll.
Wir beten, dass die Verantwortlichen in allen Städten Deutschlands ihre Prioritäten richtig ordnen und sich statt auf Ideologie und Propaganda auf ihre Kernaufgaben der Daseinsfürsorge konzentrieren.
Und wir beten natürlich für die Betroffenen, dass sich der Herr ihnen in dieser schwierigen Zeit besonders offenbaren möge.
Große Freude wiederum verspüren die Bürger Venezuelas. Denn dort hatte sich ein Narcokartell den Staat unter den Nagel gerissen. US-Spezialkräfte haben den kommunistischen Diktator in der Nacht abgeholt. Nun kann der gewählte Präsident Urrutiba unter der Ägide der Amerikaner die Macht übernehmen. Natürlich werden sich die auch ihre Ölfelder zurückholen, die der sozialistische Staat ihnen vor rund 20 Jahren weggenommen hat. Die lange Nacht der Venezolaner aus Mangel und Elend und Drogenhandel und Prostitution hat jedenfalls ein Ende.
Machthaber Maduro wird in ein Bundesgefängnis in New York überstellt. Dort ist seit wenigen Tagen ein Kommunist, der seinen Amtseid auf einen Koran geschoren hat, Bürgermeister. Er könnte Maduro im Gefängnis besuchen und sich über die Konsequenzen kommunistischer Politik aufklären lassen.
Macht er natürlich nicht. Diese Leute sind unglaublich lernresistent.
Warum bringe ich das an?
Nun, Maduros Kartell hat Amerika mit Drogen und Migranten beliefert, die dort in der grenzenlosen Zeit vor Trumps Amtsantritt ein Handelsnetz aufgebaut haben. Zehntausende Amerikaner sterben jedes Jahr an Fentanyl. Kriminelle Migranten belasten die Gesellschaft. Radikale Gruppen wie Hamas und Hisbollah haben längst ihre Nester im Land. Somalische Einwanderer, von denen es sicher auch nette gibt, haben den Staat mittels nichtexistenter Kindergärten um Hunderte von Millionen, wenn nicht Milliarden Dollar betrogen. Das wird jetzt aufgearbeitet.
Deutschland ist in unseren Tagen bekanntlich auch ein grenzenloses Land und alle Probleme, die sich in Amerika angesammelt haben, die gibt es auch bei uns. Längst beherrscht die Drogenmafia ganze Viertel, radikalislamische Zellen haben sich installiert. Hin und wieder wird ein Waffenversteck dieser Leute ausgehoben. Wir haben keine Ahnung, wer sich alles in unserem Land tummelt. Doch wir können sicher sein, dass sämtliche kriminellen Gruppen der Welt dabei sind, ihre Claims abzustecken. Dazu kommt noch das autochthone Problem verpeilter Landeskinder, die dem Klimaterror huldigen, wie wir momentan in Berlin sehen.
Lasst uns heute Abend für die leichtfertig aufs Spiel gesetzte innere Sicherheit beten. Da muss sich was ändern. Wir wollen nicht in ein paar Jahrzehnten wie Venezuela enden.
Ich wünsche euch dennoch eine zuversichtliche Zeit im Gebet nachher von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr. Denn der Herr hat die Hand auf der Sache und wir sind seine Kinder. Ein Wort von ihm und alles ist anders. Und dass er dieses Wort spricht, darum bitten wir ihn,
euer Pastor Gert
„Mit frechem Gesicht tritt der gottlose Mann auf. Der Aufrichtige aber, er achtet auf seinen Weg. Es gibt keine Weisheit und keine Einsicht und keinen Rat gegenüber dem HERRN.“ (Sprüche 21,29-30).
1 Samuel 17,28-31
Guten Abend miteinander,
ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr und viel Gnade und Frieden vom Herrn.
David war trotz seines jugendlichen Alters schon recht clever. So konnte er zwischen wichtigen und nichtigen Kämpfen unterscheiden. Hätte er sich mit seinem Bruder Eliab gestritten, hätte er sich verzettelt. Denn außer einer Spaltung in der Familie hätte dieser Kampf nichts gebracht. Stattdessen konzentrierte er sich auf den richtigen Kampf, den gegen Goliath. Denn der hatte gleich mehrere Verheißungen: wer Goliath besiegt, den würde der König sehr reich belohnen, ihm seine Tochter zur Frau geben und seine Familie steuerfrei stellen in Israel. Abgesehen von der Erleichterung für das ganze Land, wenn diese Philisterplage endlich ein Ende fand.
Wohl dem, der sich in seinen Scharmützeln nicht verzettelt.
Auch wir sollten nicht jede Einladung zum Kampf annehmen und unnötig Energie verschwenden. Vielmehr dürfen wir unsere großen Ziele nicht aus den Augen lassen. Sie gilt es zu verfolgen. Für uns als Gemeinde und OnlineKirche ist das bekanntlich: so vielen Menschen wie möglich auf so einfache Weise wie möglich das Evangelium von Jesus Christus nahezubringen, sie die Bibel zu lehren und zu Jüngern zu machen, die siegreich in Christus leben. Alle unsere Unternehmungen ordnen sich diesem Ziel unter.
Bedenke auch du, dass du in diesem vor uns liegenden Jahr viele Gelegenheiten bekommen wirst, auf unwichtigen Nebenschauplätzen zu kämpfen. Das ist mir heute ein Anliegen, weswegen ich meine, dass es den einen oder anderen, der dies liest, betrifft. Mein Vorschlag: streite dich nur, wenn es sich auch in den Augen Gottes rentiert.
Als die Männer Davids in einst steinigen wollten, stritt er sich nicht mit ihnen, sondern stärkte sich in dem Herrn, seinem Gott. Das brachte ihn wieder auf die Siegerspur.
Falsche Ziele scheint es in Berlin auch in Sachen Erziehung zu geben. Denn eine radikale Gruppe Verhetzter dort das Stromnetz sabotiert und nun sind dort rund 50.000 Haushalte und mehr als 2000 Betriebe, sowie Heime und Kliniken ohne Strom. Der Stadtteil Schlachtensee ist eine nachtfinstere Geisterstadt. Völlig unverständlich, dass dieser Zustand noch bis Donnerstag andauern soll.
Wir beten, dass die Verantwortlichen in allen Städten Deutschlands ihre Prioritäten richtig ordnen und sich statt auf Ideologie und Propaganda auf ihre Kernaufgaben der Daseinsfürsorge konzentrieren.
Und wir beten natürlich für die Betroffenen, dass sich der Herr ihnen in dieser schwierigen Zeit besonders offenbaren möge.
Große Freude wiederum verspüren die Bürger Venezuelas. Denn dort hatte sich ein Narcokartell den Staat unter den Nagel gerissen. US-Spezialkräfte haben den kommunistischen Diktator in der Nacht abgeholt. Nun kann der gewählte Präsident Urrutiba unter der Ägide der Amerikaner die Macht übernehmen. Natürlich werden sich die auch ihre Ölfelder zurückholen, die der sozialistische Staat ihnen vor rund 20 Jahren weggenommen hat. Die lange Nacht der Venezolaner aus Mangel und Elend und Drogenhandel und Prostitution hat jedenfalls ein Ende.
Machthaber Maduro wird in ein Bundesgefängnis in New York überstellt. Dort ist seit wenigen Tagen ein Kommunist, der seinen Amtseid auf einen Koran geschoren hat, Bürgermeister. Er könnte Maduro im Gefängnis besuchen und sich über die Konsequenzen kommunistischer Politik aufklären lassen.
Macht er natürlich nicht. Diese Leute sind unglaublich lernresistent.
Warum bringe ich das an?
Nun, Maduros Kartell hat Amerika mit Drogen und Migranten beliefert, die dort in der grenzenlosen Zeit vor Trumps Amtsantritt ein Handelsnetz aufgebaut haben. Zehntausende Amerikaner sterben jedes Jahr an Fentanyl. Kriminelle Migranten belasten die Gesellschaft. Radikale Gruppen wie Hamas und Hisbollah haben längst ihre Nester im Land. Somalische Einwanderer, von denen es sicher auch nette gibt, haben den Staat mittels nichtexistenter Kindergärten um Hunderte von Millionen, wenn nicht Milliarden Dollar betrogen. Das wird jetzt aufgearbeitet.
Deutschland ist in unseren Tagen bekanntlich auch ein grenzenloses Land und alle Probleme, die sich in Amerika angesammelt haben, die gibt es auch bei uns. Längst beherrscht die Drogenmafia ganze Viertel, radikalislamische Zellen haben sich installiert. Hin und wieder wird ein Waffenversteck dieser Leute ausgehoben. Wir haben keine Ahnung, wer sich alles in unserem Land tummelt. Doch wir können sicher sein, dass sämtliche kriminellen Gruppen der Welt dabei sind, ihre Claims abzustecken. Dazu kommt noch das autochthone Problem verpeilter Landeskinder, die dem Klimaterror huldigen, wie wir momentan in Berlin sehen.
Lasst uns heute Abend für die leichtfertig aufs Spiel gesetzte innere Sicherheit beten. Da muss sich was ändern. Wir wollen nicht in ein paar Jahrzehnten wie Venezuela enden.
Ich wünsche euch dennoch eine zuversichtliche Zeit im Gebet nachher von 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr. Denn der Herr hat die Hand auf der Sache und wir sind seine Kinder. Ein Wort von ihm und alles ist anders. Und dass er dieses Wort spricht, darum bitten wir ihn,
euer Pastor Gert
„Mit frechem Gesicht tritt der gottlose Mann auf. Der Aufrichtige aber, er achtet auf seinen Weg. Es gibt keine Weisheit und keine Einsicht und keinen Rat gegenüber dem HERRN.“ (Sprüche 21,29-30).
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