Mittwoch, 3. Januar 2018

Trumpelstilzchen?

"Das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er die Weisen zuschanden mache."
1 Korinther 1, 27.

Dafür, dass Donald Trump ein großsprechender Nichtskönner ist, hat er im letzten Jahr verblüffend viel erreicht. (In Deutschland hingegen ist die erhabene Gottkanzlerin alternativlose Frau Merkel auch nach Monaten nur geschäftsführend im Amt). Liegt es daran, dass der Mann zwar clownesk rüberkommt, aber bei allem Getwittere eben doch Gott in seine Regierung einlädt?
So bat er bei einer Kabinettssitzung vor Weihnachten den Wohnungsbauminister Ben Carson, ehemals einer der besten Neurochirurgen der Welt und bekennender Christ, um ein Gebet zum Abschluss der Sitzung, (oder am Anfang. Egal). Carson betet also und das mächtigste Kabinett der Welt hört ihm andächtig zu.
Trump ist garantiert kein frommer Mensch, doch zumindest ist er gegenüber dem christlichen Glauben nicht feindselig eingestellt. Im Gegenteil. Und er hat erstaunlichen Erfolg.
Seit er im Amt ist eilt die US-Börse von Rekord zu Rekord. In den letzten beiden Quartalen wuchs die Wirtschaft jeweils um mehr als 3 %. Das war im Amerika Obamas und ist in unserem Europa unerreicht. Viele neue Arbeitsplätze entstehen.
Die Grenzen werden wieder besser gesichert und den zentralamerikanischen Gangs, wie der unglaublich blutrünstigen MS13, hat Trump den Kampf angesagt und verzeichnet erste Erfolge (unter dem Gejammer des griechischen Chors der Presse: "Er hetzt gegen Einwanderer").
Im Justizwesen wurde bisher eine Rekordzahl von verfassungstreuen Richtern, die Amerika auf Jahrzehnte hinaus prägen werden, ernannt. Politische Aktivisten jedweder Couleur auf der Richterbank werden seltener. (Abtreibungsliberalisierung, Homo-Ehe, usw. wurden in Amerika von Aktivisten in Richterroben per Gesetzesauslegung durchgesetzt und nicht vom gewählten Kongress beschlossen).
Und: Der Islamische Staat ist am Ende.
Die vorherige Regierung hatte dem Militär im Irak quasi einen Arm auf den Rücken gefesselt und so das Siegen schwer gemacht. Trump löste diese Fesseln, überließ die Einzelheiten den Militärs und innerhalb von 12 Monaten war der IS Geschichte.
Gegenwärtig begehrt das persische Volk gegen seine Machthaber auf. Die einzige moralische Unterstützung, die diese mutigen Menschen derzeit bekommen, kommt auch aus dem Weißen Haus. In Deutschland hingegen schweigt man vornehm. Doch wäre es nicht wunderbar, wenn die Perser das Mullahproblem selber lösen würden? Ein wenig Zuspruch hätten sie schon dafür verdient.
Jerusalem wurde nochmal als Israels Hauptstadt bestätigt.
Und zum Ende letzten Jahres wurde in Amerika nun die umfangreichste Steuerreform der letzten 30 Jahre verabschiedet. Arbeitende Bürger werden deswegen Tausende von Dollars mehr in der Tasche haben. Die höchsten Körperschaftssteuern der Welt wurden auf ein akzeptables Maß reduziert, was dazu führen wird, dass Firmen aus aller Welt massiv in den Vereinigten Staaten investieren werden.
Der Mann mag unmöglich sein und seine Kritiker täglich lustvoll zur Weißglut treiben: Auf der realpolitischen Ebene waren er und seine Mannen in ihrem ersten Jahr nicht ganz erfolglos.

Erneuerung zum Guten: Was in Amerika möglich ist, kann auch hier passieren.

"Er erkannte, daß der höchste Gott Macht hat über das Königtum der Menschen und daß er darüber einsetzt, wen er will." (Daniel 5, 21).

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